Makler wechseln bei ein und dem selben Objekt?

9 Antworten

Das der Makler ein Recht auf eine Provision hat ist im Normalfall richtig. Es ist aber so...kaufst Du eine Immobilie später zu einem weitaus geringeren Betrag, dann ist man nicht Provisionspflichtig gegenüber dem Makler der es vorher zu einem höheren Preis angeboten hat. So habe ich auch schon Urteile gelesen. Der Streitpunkt ist nur...was ist "weitaus niedriger". Aber da Du ja das andere Angebot gefunden hast, ist Deine Verhandlungsposition nicht so schlecht. Ob der andere Makler einen Verkaufsauftrag für das Objekt hat ist aber auch nicht sicher. Wenn dem so ist, dann ist der Verkäufer selber Schuld wenn er nun weniger erzielt.

Was Sie auch tun (2. Makler beauftragen, vom Verkäufer direkt kaufen o.ä.), Sie sind gegenüber dem 1. Makler stets provisionspflichtig. Sie können mit einem weiteren Makler die eingesparten 30000 € auch wieder in dessen Provision anlegen, kein Problem. Ob der Makler nur einen mündlichen "Allgemeinauftrag" hatte, spielt keine Rolle, weil er mit der Besichtigung ja ganz leicht Aktivitäten für Sie nachweisen kann. Ein Verkäufer hat natürlich immer die Möglichkeit, mehrere Makler mit einem Allgemeinauftrag (im Gegensatz zum Alleinauftrag) zu beauftragen oder selbst zu verkaufen, aber da kommt dann eben sowas hirnloses, wie unterschiedliche Angebotspreise, zustande. Der Verkäufer hat sich damit wohl selbst gleich "ins Knie geschossen" und glatt um 30000 € gebracht - dumm gelaufen.

Es ist natürlich sehr merkwürdig, dass das Haus von einem anderen Makler um 30.000€ günstiger angeboten wird.Ich würde den Verkäufer fragen, wie das zustande kommt und natürlich würde ich den günstigeren Preis anbieten bzw. als verhandlungsbasis nehmen. Den anderen Makler zu nehmen geht nicht, da der 1.Makler einen Nachweis hat, auch wenn er nicht schriftlich ist. So wie es auschaut, hat kein Makler einen richtigen Alleinauftrag, jeder arbeitet nur nach dem Zufallsprinzip. Wenn ich Verkäufer wäre, würde mich das sehr stören, wenn mein Hausangebot mit verschiedenen Preisen "kaputtgemacht" wird. Mach das beste daraus.

Haben Immobilienmakler noch eine Zukunft in der Branche/Lohnt sich die Selbständigkeit?

Das neue Gesetzt welches seit dem 1. Juni 2015 wirkt, sorgt für reichlich Diskussion. Bei Vermietungen soll in Zukunft, derjenige den Makler bezahlen der ihn beauftragt, meistens der Vermieter. Die Vermittlung von Kaufobjekten ist NICHT von diesem Gesetzt betroffen, d.h. es Zahlen wie bisher die Käufer die Provision an den Makler. Ich (21) wollte mich seit geraumer Zeit als Immobilienmakler selbständig machen, erst nebenberuflich und anschließend auch hauptberuflich, da es seit langer Zeit mein Traumberuf ist. Das Geld spielt keine große Rolle, ich erwarte nicht Reich zu werden aber mir macht der Beruf sehr viel Spaß und es ist "genau mein Ding". Mir würde es erstmal reichen, eine Wohnung/Haus in 3 Monaten zu verkaufen!

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