Luftfeuchtigkeit schnellt in die Höhe - was tun?

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8 Antworten

Schimmelpilze bilden sich, wenn an einer Oberfläche dauerhafte rel. Luftfeuchten von 70% anliegen, denn dann bildet wich bereits flüssiges Wasser, was den ersten Schimmelsporen zum Keimen ausreicht.

http://www.direkthilfe-schimmelpilz.com/userfiles/Schimmelpilze%20und%20Luftfeuchte%20Teil1.pdf

Die Luftfeuchte der Wohnung ist deutlich zu hoch. Vielleicht ist unbemerkt eine Wasserinstallation ganz leicht undicht und gibt Feuchte in den Wohnraum ab.

Mit Sicherheit sind die Wände alle sehr feucht, denn diese können sehr viel Wasser einspeichern. Der Vollziegelstein hat ein Porenvolumen von über 20%, d.h. mehr als 20% seines Volumens sind Hohlräume, die begierig Wasser aufnehmen können. In einem Kubikmeter Mauerwerk (entspricht jeder laufende Meter einer 40cm dicken und 2,5m hohen Wand) gibt es 200l kleinste Hohlräume, die sich kapillar mit zig Litern Wasser vollsaugen können.

Bei jedem Luftwechsel im Raum werden pro Kubikmeter Raumluft nur wenige Gramm Wasser in Form von Wasserdampf entsorgt. Die Menge ist abhängig vom Temperaturgefälle (innen/außen) und den rel. Luftfeuchtewerten. Man kann auch mit kalter Luft von außen mit 100% Luftfeuchte den Raum trocknen, denn durch Erwärmung der Luft im Raum sinkt die rel. Luftfeuchtigkeit. Daher ist regelmäßiges Stoßlüften sehr wichtig. Bei solchen extremen Feuchteproblemen kann man vorübergehend gar nicht oft genug lüften. Ich denke, alle zwei Stunden sollte schon gelüftet werden. Das kann man dann wieder reduzieren, wenn die rel. Luftfeuchte in der Wohung dauerhaft unter 50-60% liegt.

Sicherlich ist es auch hilfreich, wenn man schaut, ob man dem Fenster eine gewollte Undichtigkeit beibringen kann. Früher entfeuchteten sich die Wohnungen über die Fensterfugenlüftung, die wegen falsch verstandener Energieeinsparung nahezu abgeschafft wurde. Daher gibt es heute im Durchschnitt höhere rel. Luftfeuchten in den Wohnungen. Da die Wände mit der Raumluft im Feuchteausgleich stehen, sind diese auch feuchter geworden. Die Wandfeuchte läßt aber den Dämmwert sinken und hier geht nun die Heizwärme flöten. Daher, keine Angst vor dem "undichten Fenster". Ziehen sollte es allerdings nicht.

Ich entnahm in meiner alten Wohnung je 12cm lose in der Nut oben am Holzfenster (Flügel) eingelegte Dummidichtung und kontrollierte mit der Kerzenflamme auf Zugluft. Die so geschaffene leichte Permanentlüftung sorgte für geringere Raumluftfeuchten und stoppte den beginnenden Schimmelwuchs an einer Außenwand.

Kühlt Luft an einer Oberfläche ab (Außenwand), so steigt die rel. Luftfeuchte an. Die Luft wird feuchter, als die allgemeine Raumluft, die Schimmelgefahr steigt.

Erwärmt sich Luft an einer wärmeren Oberfläche, so sinkt die rel. Luftfeuchte, die Luft wird trockener, die Oberfläche trocknet auch, die Schimmelgefahr vermindert sich.

Durch einen hohen Anteil an Wärmestrahlung der Heizanlage, werden alle Oberflächen im Raum erwärmt. An diesen Oberflächen erwärmt sich zweitrangig die Raumluft. Die oberflächennahe Luft ist damit immer etwas trockener, als die Raumluft. So kann gut kontrolliert werden, ob Schimmelgefahr besteht.

Aus persönlicher Erfahrung muss ich sagen, dass bei Beheizung mit einem hohen Anteil an Wärmestrahlung die Wandfeuche so stark verdrängt wird, dass die Raumluftfeuchte im Winter kaum die 40% überschreitet und im Sommer wegen den trockenen Wänden kaum die 60% überschreitet, auch wenn man mal sehr feuchte Sommerluft in die Wohnung lüftet. Die trockenen Wände speichern die Feuchte schnell ein, so dass das Raumklima sehr ausgeglichen ist.

Hilfreich zur Wandtrocknung ist die Wärme auf der Wandoberfläche. Diese sollte durch die Heizanlage zur Verfügung gestellt werden, denn die warme Wandoberlfäche sorgt für eine trockene Wand und damit auch für trockenere Raumluft. Hilfreich sind Heizrohrschleifen kurz über der Sockelleiste der Außenwand zur gleichmäßigeren Wärmeverteilung vor der Außenwand oder besser noch gelich die hydraulische Heizleiste (mal googeln), die auch als "Anti-Schimmel-Heizung" bezeichnet wird. Sie trägt diesen Beinahmen zu Recht.

Nachtabsenkungen der Heizung, etc. sind absolut zu unterlassen, denn durch die Abschaltung oder Verringerung der Wärmezufuhr kühlt die Außenwand unnötig aus. Der Wärmefluß nach außen an der Fassade wird jedoch nicht gestoppt. Beim Wiederanheizen muss die fehlende Wärme in der Wand durch längeres Heizen der Wand wieder zugeführt werden. Es wird dabei keine Energie eingespart, weil die Wärmespeicherfähigkeit der Wand zu groß ist und der Zeitraum der Abschaltung zu kurz. Die innere Wandoberfläche wird kälter und die sich rasch erwärmende Raumluft kann an der nun kühleren Oberfläche ihre Feuchte los werden. Nachtabsenkungen und Co. sorgen für feuchte Wände!

Ggf. sorgt auch schon die Umrüstung auf den Heizkörper Typ 10 (Heizleistung beachten!), der ca. 55% Wärmestrahung bietet, für eine Verbesserung der Situation durch mehr Wärmestrahlung. "Normale" Heizkörper (Typ 22/33) bieten nur ca. 1/4, bzw. 1/5 Anteil an Wärmestralung. Der Rest ist Warmluft.

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Kommentar von SarahSaa86
18.11.2015, 11:26

sehr hilfreich, vielen Dank! 

Allerdings halte ich Stoßlüften - alle 2 Stunden - für schwierig, wenn man im Normalfall ja 8-10 Std täglich berufstätig ist ;-)

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Kommentar von Onki73
18.11.2015, 11:35

Beschäftige Dich bitte kurz mit dem Mollier-H-X-Diagramm.:

http://www.dolder-ing.ch/wissen/Lueftung-Klima/h-x-diagramm/h-x-diagramm-pdf-vorlagen-download/Mollier_h,x-Diagramm_954mbar_-16bis36_0bis18.pdf

Das ist sehr hilfreich, bei der Ermittlung von Luftfeuchtewerten.

Links am Diagramm steht schwarz geschrieben die Temperatur der Luft. Rechts und oben sind schwarz die relativen Luftfeuchtewerte angezeigt. Diese folgen den gebogenen Linien durch das Diagramm. Die roten und grünen Linien sind hierbei uninteressant.

Draußen hast gibt es beispielsweise eine Lufttemperatur von 8°C und 100% Luftfeuchte - mehr Feuchte geht nicht.  Verfolge von links 8°C die waagerechte schwarze Linie bis zur gebogenen schwarzen Linie der 100% Luftfeuchte. Von diesem Punkt aus gehts Du senkrecht (blaue Linie) nach oben, bis zur Zimmertemperatur von 22°C (waagerechte schwarze Linie). Dort kreuzt die schräge schwarze Linie der 40% Luftfechte.

Das heißt, wenn Du bei 8°C lüftest und die Luft sich auf 22°C im Zimmer erwärmt, hast Du eine Luftfeuchte von max. 40% im Raum. Diese Luft besitzt 7g Wasser pro kg Luft (oben blau ausgeworfen). Natürlich nimmt diese Luft schon beim Erwärmen auf 22°C im Zimmer Feuchte aus den Möbeln und Wänden auf, so dass vorerst die 40% rel. Luftfeuchte nicht zu erreichen sind.

Feuchtet nun die 22°C warme Raumluft im Zimmer auf 70% rel. Luftfeuchte auf (gehe vom letzten Punkt bei 22°C/40% Luftfeuchte waagerecht nach rechts zur schräg kreuzenden 70% Luftfeuchte-Linie, so kann man oben blau am Diagramm erkennen, dass die Luft nun etwas über 12g/kg Wasser enthält.

Das heißt, jedes kg Luft (entspricht knapp einem Kubikmeter Luft) hat etwas über 5g Wasser aufgenommen und diese Menge an Wasser kann nun mit der Stoßlüftung nach draußen entsorgt werden.

Du kannst auch die Raumlufttemperatur und die allgemeine Raumluftfeuchte messen und mit dem IR-Thmermometer die Oberflächentemperatur der Wandoberflächen (Scheuerleiste an der Außenwand) ermitteln.

Nun schaust Du im Diagramm nach dem Punkt, wo sich die Raumlufttemperatur (waagerechte schwarze Linie) und die Luftfeuchte (schräge schwarze Linie) kreuzt. Von diesem Punkt gehst Du senkrecht nach unten (blaue Linie), bis zu dem Temperaturwert der Wandoberfläche (waagerechte schwarze Linie).

Diesen Temperaturwert hat die Luft kurz vor der Wandoberfläche auch. An diesem nun ermittelten Punkt laufen die schrägen Linien der Luftfeuchte vorbei oder sogar durch den Punkt durch. Hier kannst du nun den Luftfeuchtewert kurz vor der Wandoberfläche ablesen. Dieser Luftfeuchtewert sollte zur Schimmelvermeidung nie dauerhaft über 70% liegen.

Sollte der Wert über 70% liegen, so ist die Wandoberflächentemperatur zu erhöhen und/oder Raumluftfeuchte senken.

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Unsere Bautechnik, d.h. Heizung, Fenster, Türen, Wände etc. sind heute so bemessen, dass ein permanenter Luftwechsel vorausgesetzt wird, der mindestens 50 % des Raumvolumens beträgt.

Wie der zustande kommt, bleibt dem jeweiligen Entwurfsverfasser bzw. dem Betreiber überlassen.

Einfach gerechnet: Du mußt jede zweite Stunde die gesamte Raumluft komplett austauschen, damit die Wohnung in etwa "funktioniert".

Das ist ernsthaft gemeint!

Unsere modernen Fenster sollen wärme- und schalldämmend sein und haben deshalb Gummidichtungen, die den Flügel gegen den Rahmen abdichten. Der für Fenster geforderte "Fugendurchlasskoeffizient" ist nur noch minimal.

Vor Einführung moderner Heizungen haben die Öfen feuchte Luft nach draußen gezogen, durch die undichten Kastenfenster und Türritzen ist ständig Frischluft "nachgeliefert worden".

Die Ursache für Eure Feuchte ist damit wohl klar? Euch fehlt die heutzutage eigentlich überall erforderliche Zwangslüftung, die so häufig gar nicht da ist.

Zu den tollen Vorschlägen zwecks Trockenlegung:

Solch verschiedenste Zauberkisten, die meist wirkungslos sind, gibt es schon seit über 40 Jahren.

Bei einigen "Geräten" flimmern wenigstens ein paar Lämpchen, so dass man sie im Advent für gemütliche Stunden einsetzen könnte.

Die meisten passiven und fast alle aktiven Trockenlegungsverfahren (wie z.B. AET-Verfahren) helfen nicht dem Mauerwerk sondern vorrangig dem Bankkonto des Anwenders. Ich durfte mich damit viele Jahre "herumschlagen".

Etwas vermessen, ich sage nicht "rotzfrech", ist das Versprechen unseres "Baeren", dass in 3 - 4 Wochen das Problem feuchtes Mauerwerk (trotz des beschriebenen langsamen Trocknens) gelöst ist.

Bei einer neu eingebrachten Horizontalsperre (Blech, Folie) dauert´s bis zu zwei Jahren, bis ein altes Haus deutlich trocken wird. Bei Injektagen sollte man die Feuchtigkeitsbrücken erst nach 6 Monaten bestimmen und nachinjizieren. Da dauert´s also noch etwas länger.

Und - falls so ein Mauerwerk ordentlich versalzen ist, muss man erst einmal an das hygroskopische Salz ran, um nicht immer wieder feuchte Wände zu kriegen.

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Wenn bereits Möbel betroffen sind, dann liegt es i.d.R. an ständig erhöhter Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen. Durch richtig Lüften und ausreichendes Heizen sollte dem beizukommen sein. Wichtig: Keine Kipplüftung im Winter! Das kühlt die Wände aus. Fenster immer weit öffnen! Und das 2 x pro Tag! Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss man lüften. Ganz wichtig ist das Wohnverhalten: Keine Dekos auf den Fensterbänken, im Winter auch das Schlafzimmer leicht beheizen, Türen zu Feuchträumen (Bad, Küche) geschlossen halten, bzw. die Schlafzimmertüre geschlossen halten, da die kühlere Luft sich sonst mit der Luft der wärmeren Zimmer vermischt. Hierdurch steigt die Luftfeuchte an und es entsteht Schimmel wenn man nicht gleich lüftet. Bad immer direkt nach dem Duschen bei weit geöffnetem Fenster lüften! Im Sommer mind. 15 Minuten lang!

Falls Pflanzen in der Wohnung sind, die Anzahl begrenzen. Auch sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Wer viele Pflanzen hat, der muss weit mehr lüften als in Wohnungen ohne Pflanzen.

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habt ihr mal einen wandfühler getestet?!! reine luftfeuchtigkeit ist irreführend, da die oberflächen feuchtigkeit je nach beschaffenheit mehr oder weniger speichern.

informier dich doch mal bei der schimmelberatung. sowas gibts hier in niedersachsen.

alle räume zeugen eher von falschem nutzerverhalten leider... lg

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Nach dem Lüften ist es natürlich auch wichtig, dass immer wieder auf Raumtemperatur aufgeheizt wird, da nur warme Luft in der Lage ist, genügend Feuchtigkeit aufzunehmen, die man dann wieder hinauslüften kann. Macht ihr das so? Ist es ein Neubau? Ist darunter Keller?

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Kommentar von SarahSaa86
18.11.2015, 09:45

Es wird direkt auf Zimmertemperatur aufgeheizt, ja! Das dauert ne knappe Stunde. Kurz danach ist dann ja auch endlich die Luftfeuchte wieder im "Schimmelbereich" :-( Heute morgen vorm Lüften waren es dann sogar fast 80% :-o

Baujahr '98!

Ja, unterkellert!

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Wahrscheinlich ziehen die Wände Feuchtigkeit von unten an. Mauern haben die Eigenschaft Wasser hochzuziehen. Dies kann bis zum 2. Stock geschehen. Darum geht die Luftfeuchtigkeit nach dem Lüften schnell wieder hoch, weil die Wände immer Feuchtigkeit in die Wohnung abgeben. Zudem sind die Wände immer kalt und es entsteht keine Gemütlichkeit im Zimmer.

Mit einem Luftentfeuchter, die es in Baumärkten zu kaufen gibt, kann schnell etwas Abhilfe geschaffen werden. Doch das Problem kann so  nicht gelöst werden.

Man muss die physikalische Kraft, welche das Wasser hoch zieht stoppen. Das geht mit einem elektronischen Gerät. Ich habe auch sowas im Haus, weil ähnliche feucht Probleme auftauchten, kaum war ich eingezogen. Habe das Gerät ungefähr in er Mitte der Wohnung aufgestellt und eingesteckt. Es braucht kaum Strom. Seine Wirkung ist ca 15 m im Umkreis. Die Wände sind dann nicht mehr in der Lage Wasser hoch zu ziehen. Langsam trocknen die Wände aus und die Wohnqualität steigt. Nach 3 - 4 Wochen war mein Problem gelöst und die Gemütlichkeit ist eingekehrt. Eine gute Sache und kann sie empfehlen.

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Kommentar von Onki73
18.11.2015, 10:57

Wasser wandert im Porengefüge des Mauerwerks stehts von der größeren Pore zur kleineren Pore, nie umgekehrt.

So wird das Mauerwerk durch den zweilagigen Kalkverputz trocken gehalten, weil der Feinputz die kleineren Poren besitzt, als der darunter befindliche Grobputz. Das Wasser bleibt nach dem Regen in der Feinputzschicht an der Fassade.

Genau so verhält es sich vom Übergang des Mauersteins zum Mörtel. Der Mörtel hat die gröberen Poren, der Mauerziegel die kleineren. Ist der Ziegel naß, wird das Wasser nicht an den Mörtel mit den gröberen Poren weiter geleitet. Ein Aufsteigen des Wassers im Mauerwerk ist im Normalfall daher nicht möglich.

Werden die groben Poren allerdings durch Salze zugesetzt, so kann Wasser aufsteigen. Hier hilft jedoch eine thermische Feuchtesperre durch die Temperierung (ggf. mal googeln), denn Wärme verdrängt die Feuchte.

Du redest immer nur von "einem elektronischen Gerät", kannst aber die "Zauberkiste" nie näher beschreiben (Hersteller, Wirkungsweise, etc.).

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Das ist immer so, wenn die Wände der Wohnung nicht als Puffer für die Feuchtigkeit dienen können. Durch dichte Fenster, Dämmungen, abwaschbare Tapeten, Plastikfarbe aus dem Baumarkt, leben wir heute unter einer luftdichten Glocke. Das kommen dann die Experten, die uns das Märchen von der Stoßlüftung erzähelen. Leider glauben die ernsthaft daran, dass Stoßlüftung das Problem beheben könnte. Wie du ganz richtig bemerkt hast, steigt die Luftfeuchte nach der Lüftung sofort wieder an. In Wohnungen, in denen die Wände nicht als Puffer dienen können, sucht sich die Feuchtigkeit andere Puffer. Nämlich: die Möbel, die Kleidung, die Wäsche usw.. Dazu kommt, dass in modernen Wohnungen die Bedeutung der Lüftung schlicht vergessen wird. Man macht den Bewohner oder Mieter zum Sündenbock, erhätte einfach nicht genug stoßgelüftet.
In meinem Haus habe ich das Problem mit einem 3KW Wrasenlüfter in der Küche gelöst. Der wurde zweimal am Tag für zehn Minuten angestellt und die Wohnung war trocken. Dabei muss darauf geachtet werden, dass das Abluftrohr einen Durchmesser von mindestens 500mm hat. Mehr ist besser. Man kann die Lüfter auch gebraucht (z.B. Ebay) bekommen.

Viel Glück!

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