Linux stürzt bei Installation ab. Wen ich Linux Installiere dann stürzt immer die Installation ab an was liegt das PLS helfen?

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8 Antworten

Hallo

Linux stürzt bei Installation ab.

Der Kernel stürzt ganz sicher nicht ab!

  1. Welche GNU/Linux-Distribution möchtest Du installieren?
  2. Mit welchem Medium (CD, DVD, USB ect.) versuchst Du die Installation?
  3. a) Woher hast Du dieses Medium?
  4. b) Wenn selbst gebrannt, woher ist die ISO-Datei?
  5. c) Hast Du den Hashwert (md5, sha) auf seine Richtigkeit hin überprüft?

Wen ich Linux Installiere dann stürzt immer die Installation ab

Wie genau zeigt sich das denn, welche Symptome sind vordergründig?

an was liegt das PLS helfen?

Bitte verwende hier auch die Texteingabe und quetsche nicht alles ohne Punkt und Komma in die Überschrift hinein!

Linuxhase

Erzähle uns doch mal etwas über den PC (CPU, Arbeitsspeicher Grafikkarte etc) und welche Distribution Du versucht hast. Wann genau bricht die Installation ab? Gibt es eine Fehlermeldung? Wenn ja, welche?

Hast du mal versucht, die Distribution als Live-System zu starten?

Ich benuzte einen 32bit gerät versuche Linux 32bit Installieren
livecd funktioniert
(das Gerät ist ausgelegt für win 732bit bei Windows aber kann win1064bit laufenlassen. )

i2 inside dual 2.26 und 2.27ghz 3ram intelgraphiks

ich kann nicht genau sagen wan es abstürztz aber die Fehlermeldung sagt das die CD/USB/Festplatte nich in Ordnung sei

habe es auf einer anderen Festplatte/CD/USB ausprobier und verschiedene Programme.

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@NuclearZocker

Man  kann nicht Linux installieren, das ist nur der Kernel. Was Du installieren willst, ist eine der ca. 500 Distributionen, es wäre hilfreich, wenn Du uns die nennen würdest.

Du kannst kein 63bit-Betriebssystem auf einer 32bit-Hardware installieren, das wird nie funktionieren, siehe dazu den Kommentar von marcusgenervt.

ich kann nicht genau sagen wan es abstürztz aber die Fehlermeldung sagt das die CD/USB/Festplatte nich in Ordnung sei

Die genaue Fehlermeldung wäre hilfreich.

habe es auf einer anderen Festplatte/CD/USB ausprobier und verschiedene Programme.

Was genau hast Du ausprobiert? Und was meinst Du mit "verschiedene Programme"?

Kann es sein, dass die Fehlermeldung sich auf das Installationsmedium bezieht? Das könnte bedeuten, dass die ISO-Datei, aus der Du es erstellt hast, korrupt ist. Hast Du mal Hashwert überprüft? Wie bereits mehrmals geschrieben, es wäre schön zu wissen, welche Distribution Du installieren willst. Interessant wäre auch, woher Du die ISO hast.

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Hast Du schon einmal eine Live-CD/DVD getestet? Falls die Live-Version auch abstürzen sollte, hast Du ein Problem mit der Hardware. Deine Angaben sind etwas dürftig.

Früher gab es immer Probleme wenn man ein 64Bit Linux auf einen 32bit PC installieren wollte..

LA

Früher gab es immer Probleme wenn man ein 64Bit Linux auf einen 32bit PC installieren wollte..

Wieso "früher"? Seit wann funktionieren 64bit Bibliotheken auf 32bit Prozessoren? Das kann gar nicht klappen.

Oder hast Du da was verdreht? x-)

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UPS - Sorry, Du hast ja recht, habe mich da mißverständlich ausgedrückt...Das Problem ist, dass das nicht funktionieren kann.

LA

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Voraus gesetzt, Du versuchst nicht ein 64bit-Linux auf einem 32bit-Rechner zu installieren (– wenn doch: Facepalm! –):

Versuch mal eine älter Live-Distro – evtl. auch mal (K)Ubuntu 14 LTS.
Erst mal nur testen/laufen lassen und nicht installieren.

Die neueren Distros laufen nicht immer mit voller Unterstützung für ältere Hardware.

Wenn das klappt, weißt Du woran es liegt. Dann könntest Du diese Version installieren und ein Upgrade versuchen. Das ist nicht gerade eine saubere Lösung, aber sonst wird's kompliziert.

Wenn das auch nicht klappt, ist Deine Hardware irgendwo Toast.

Ich benuzte einen 32bit gerät versuche Linux 32bit Installieren

livecd funktioniert

(das Gerät ist ausgelegt für win 732bit bei Windows aber kann win1064bit laufenlassen. 

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@NuclearZocker

(das Gerät ist ausgelegt für win 732bit bei Windows aber kann win1064bit laufenlassen.

Wenn Du einen 32bit-Rechner hast, dann wirst Du dort kein 64bit-Betriebssystem zum Laufen bekommen. Leider kann ich gerade nichts zur Win10-Installation sagen (ich installiere keine SpyWare), aber wenn das klappt, dann nur deshalb weil es eine Multiarch-Installations-DVD ist (für 32bit & 64bit). Soviel dazu.

ich kann nicht genau sagen wan es abstürztz aber die Fehlermeldung sagt das die CD/USB/Festplatte nich in Ordnung sei

Das könnte natürlich auch daran liegen, dass inzwischen – seit der letzten Win-Installation – Deine Festplatte defekt ist.

In dem Fall musst Du die Platte einfach mal mit GSmartControl und einem Oberflächentest auf Fehler untersuchen.

Hardware-Status-Prüfung:

GSmartControl kannst Du bereits mit Deiner Linux-Live-DVD laufen lassen (ggf. installieren). Wenn hierbei Fehler oder schwere Fehler angezeigt werden, ist die Sache schon mal gelaufen und Du kannst Dir den Rest hier sparen. Dein Festplatte liegt dann bereits im Sterben.

Leider habe ich bisher auch nicht keine Erfahrungen mit ext2/3/4-Oberflächentests. Dazu könnte sicherlich LinuxHase ggf. was sagen.

Aber ich kenne mich sehr gut mit NTFS aus und das geht so:

Partitionierung:

Zunächst musst Du zur Vorbereitung den Rechner mit der Linux-Live-DVD oder GParted-Live-CD starten. Hier startest Du GParted. Dort löschst Du deine fehlgeschlagene Installations-Partition und legst eine NTFS-Partition an. Eine gründliche Formatierung ist noch nicht notwendig, denn die macht man in diesem Fall besser mit Windows-Tools. Ich empfehle dringend ein eindeutiges Label zu vergeben, denn das brauchst Du ggf. später, um diese Partition wiederzufinden.

Unter Windows werden nämlich die Linux-Dateisysteme nicht erkannt und als "RAW" oder "unbenutzt" angezeigt. Daher muss dieser Bereich erst neu partitioniert werden.

Du kannst jetzt eine Windows-Live-DVD nehmen oder auch eine Windows-Professional-Installations-DVD. Bei Letzterer steht nur die Reparatur-Konsole zur Verfügung.

Dort öffnest Du die Eingabeaufforderung und bestimmst den Laufwerksbuchstaben Deiner alten Linux-Partition, bzw. jene mit dem neuen NTFS.

Formatierung:

Jetzt formatierst Du die Partition vollständig neu:

FORMAT X: /p /fs:NTFS /v:Linux /x

Dieser Befehl macht endgültig alles platt, was auf der Partition war. "X:" musst Du ggf. durch Deinen Laufwerksbuchstaben ersetzten und für "Linux" kannst Du eine beliebige 11-stellige Zeichenkette setzen oder das vorherige Label wieder verwenden.

Dieses kann jederzeit wieder geändert werden, dient hier auch nur zur Vermeidung der zwangsweisen Aufforderung zur Angabe. Denn sonst hängt der Rechner ggf. an dieser Stelle fest, wenn er ohne Beaufsichtigung ist.

Das kann jetzt je nach Größe Deiner Partition ziemlich lange dauern – mehrere Stunden! Das solltest Du nicht unterbrechen und auch nicht ignorieren.

Oberflächentest:

Anschließend geht es erst richtig los. Jetzt gibst Du folgenden Befehl ein:

CHKSDK /v /x /r X:

Hier muss "X:" ebenfalls wie oben angepasst werden.

Das hier dauert jetzt nochmal deutlich länger als bei FORMAT, weil jetzt die Oberfläche getestet wird. Du solltest hier bei Größen über 500GB besser mit einem halben bis ganzen Tag rechnen.

Am Ende sollte eine Zusammenfassung der Resultate erscheinen. Wenn es Sektorfehler oder Schlimmeres gegeben hat, werden diese ausgegeben.

Hier habe ich mal ein Beispiel für HDD, die nicht mehr zu retten ist:

Dateisystem auf A: wird überprüft.
Der Typ des Dateisystems ist NTFS.
Die Volumebezeichnung lautet Data-2.03.

CHKDSK überprüft Dateien (Phase 1 von 3)...
Der USA-Prüfwert 0x0 bei Block 0x1 ist nicht korrekt.
Der erwartete Wert beträgt 0x49.
[…]
Der USA-Prüfwert 0x0 bei Block 0x1 ist nicht korrekt.
Der erwartete Wert beträgt 0x4f.
246784 SDs/SIDs verarbeitet.

Überprüfung der Sicherheitsbeschreibungen beendet.
3856 Datendateien verarbeitet.

Fehler beim Lesen mit Status 0xc000009c bei Offset 0xb3db71a00 für 0x10000 Bytes.
Fehler beim Lesen mit Status 0xc000009c bei Offset 0xb3ea60800 für 0x10000 Bytes.
Fehler beim Lesen mit Status 0xc000009c bei Offset 0xb3eb50800 für 0x10000 Bytes.
Windows hat Probleme im Dateisystem behoben.

47190905 KB Speicherplatz auf dem Datenträger insgesamt
44535293 KB in 206553 Dateien
71724 KB in 3858 Indizes
52 KB in fehlerhaften Sektoren 324291 KB vom System benutzt
65536 KB von der Protokolldatei belegt
2259544 KB auf dem Datenträger verfügbar

512 Bytes in jeder Zuordnungseinheit
94381811 Zuordnungseinheiten auf dem Datenträger insgesamt
4519089 Zuordnungseinheiten auf dem Datenträger verfügbar

Ich habe hier einige Fehler-Listen mit "[…]" gekürzt. Besonders die fett markierten Stellen sind zu beachten. Allerdings sind die "fehlerhaften Sektoren" kein Alleinstellungsmerkmal für eine schrottreife HDD. Hierfür sind die oberen Fehler entscheidend.

weiter …

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@MarkusGenervt

… Teil 2:

(Der nicht-fette Text in einer Fett-Text-Zeile gehört eigentlich in die nächste Zeile. Der Editor hier stinkt!)

Wenn so etwas bei Dir raus kommt, dann ist eine neue HDD fällig. Dann ist nichts mehr zu machen. Der Satz "Windows hat Probleme im Dateisystem behoben." ist leider nichts wert, weil eine direkte Folge-Reparatur die gleichen Fehler wieder ausspucken würde.

In meinem Beispiel können mit speziellen Tools noch die meisten Daten gerettet werden, aber das wäre in Deinem Fall mangels Daten wohl überflüssig.

Wenn sich allerdings CHKDSK für mehr als eine halbe Stunde gar nicht mehr rührt, ist ohnehin alles komplett im Eimer und dann geht auch wirklich gar nichts mehr.

Tipp:

In Zukunft kannst Du so etwas vermeiden, wenn Du für eine ausreichende Kühlung Deiner Festplatte sorgst. Die HDD aus meinem Beispiel ist über 10 Jahre alt und musste über die Zeit viel zu viel Hitze ertragen. Der HDD-Hitze-Tod kommt nicht plötzlich über Nacht und die HDD-Elektronik kann viel ausbügeln. Aber irgendwann geht es einfach nicht mehr weiter.

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Ubuntu oder Debian? Welche Distro? Auf welches Gerät? Mit welchem Medium? Und bei welchem Fortschrit mit welcher Meldung?

Ubuntu oder Debian?

Dir ist schon klar, dass Ubuntu auf Debian basiert? Und das es weitere Distributionen gibt, die eben nicht auf Debian aufbauen?

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1. Welches Linux?

2. Hast du davon die neuste Version?

3. Von wo installierst du? (DVD, USB-Stick...)

Ich habe die neuste Linux Mint und ich habe schon CD und USB ausprobiert, sogar die Festplatte habe ich gewechselt.

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@NuclearZocker

Deinen Rechner hast Du noch nicht beschrieben. Aber wenn Du die neueste Linux Mint 18.1 verwendest (www.linux-mint.com)  - gut so. Allerdings ist für ältere Rechner bis runter zu Pentium III die  Version MX LINUX 16 im Angebot (www.antix.mepis.org)  Wie schon hier geschrieben wurde, musstz Du die richtige 64-bit Version oder eben 32-bit runterladen. Vielleicht ist Dein Installationsmedium doch fehlerhaft.
-Carola-

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1. Über welche Peripherie-Schnittstelle installierst du es?

2. Wann bricht es ab?

Welches Medium benutzt Du zur Installation auf welchem Rechner und welches LINUX ?
-Carola-

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