Lehrerin droht mit Jugendamt?

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Ich finde es ganz toll, dass Dir das gegen den Strick geht, obwohl Du selbst nicht betroffen bist.

Die Lehrerin hat den Bogen überspannt. Ihr persönliche Meinung über Eltern hat auf einem Elternabend nicht verloren. Daten über andere Menschen an Fremde weiterzugeben ist nun wirklich ein Verstoss gegen das Datenschutzgesetz. Ich glaube nicht, dass sie eng mit dem Jugendamt zusammenarbeitet. Die werden meist sehr böse, wenn man mit Ihnen droht. Die sind zum Helfen da und ganz bestimmt nicht um Menschen einzuschüchtern.

Hilflos ist da sehr freundlich ausgedrückt. Sie darf gar nicht öffentlich machen, dass sie das Jugendamt informiert.

Viele Menschen denken, dass sich Lehrer mit Pädagogik besonders gut auskennen, immerhin haben sie da ja ein Studium vorzuweisen.

Das ist leider falsch.

Die Pädagogik im Lehrerstudium ist völlig unzureichend, der Lehrer ist meist rein auf sein eigenes Talent mit Kindern oder aus eigenem Interesse getätigten Fortbildungen zu diesem Thema angewiesen.

Zurück zum Thema. Wende Dich bitte ans Schulamt und schildere die Situation. Bitte um Abhilfe, möglichst ohne Nennung Deines Namens. Die Schulleitung steht automatisch hinter dem Lehrer.

Kinder (24 m, 28 w) sind so individuell, wie es jede Pflanze ist. Oder jedes gleichartige Tier vergleichsweise bildlich eine eigene Fellzeichnung hat. Bei 5 Würfen von z.B. Hauskaninchen mit gleichen Eltern: Hat Keines der Kaninchen-Kinder dieselbe Fellzeichnung.

Genau so sind erlebbare Charakter und Bedürfnisse bei jedem Kind völlig unterschiedlich. Wie auch dasselbe Erklärte im kleinen Unterschied Vater und Mutter, oft anders von Erzieher/In, Lehrer/in.

Mit Behinderten wird es schwerer, anders. Das müssen je nach Behinderung betroffene Eltern hier selbst schreiben, nicht Betroffenen erklären aus eigener guter Erfahrung individuell wieder.

Selbst Essen und Trinken sind in der Vorliebe und Menge ist je Kind anders.

Als (normale, für das Kind zuverlässige) Eltern versucht man (als Vater genauso !), Kinder besonders Gefahren zu erklären. Auch alles Andere bei Gelegenheit. Kinder erklären uns zeigend, später sprechend: Was sie nicht oder gerne Essen, trinken, spielen, auf den Arm wollen, Schmerzen haben, mit der Zeit redend auch eigene Wünsche, Sorgen und Fragen. Hier sind Eltern gefordert als MUSS: Beobachten, gut zuhören, immer darauf eingehen. Traurig, still? Warum? Fragen! Was kaputt gegangen - na und ?!! Ohne Zorn ist es immer unabsichtlich!

Dann lernt gefälligst Holz und Kunststoff am Spielzeug reparieren! Schimpfen?? Warum Kinder verunsichern, für nichts Schlechtes in der Absicht strafen ??!

Selbst mit Zornausbruch: Woher, warum?, ruhig Fragen. Je Kleiner, desto lieber, vorsichtiger. Darauf eingehen, den Grund des Kindes (nicht) machbar ändern offen mit ihm/ihr besprechen. Keine Kindersprache

Sicher für das Kind reparieren, oder neu sein/ihr geliebtes Spielzeug kaufen, aussuchen lassen. Mit Erklärend Zeigen, dass reparieren nicht mehr geht, das Kind nichts dafür kann!

Wer kleine Kinder hat, der hat kaum Zeit für Freunde und Kollegen. Er/sie ist froh, bei seinem kleinen Schatz zu sein. Sich mit ihm/ihr oder unbedingt auch bei Stressmehreren Kindern , mit beiden zu beschäftigen. Zeigen, Mama und Papa sind immer zuverlässig für mich da!

Wer hier von 0 bis etwa 10, 12 Jahre locker Zeit für Kneipe, Freunde, und Anderes hat, sollte nachdenken. Für was will ich Kinder? Wie viel Wert haben Sie mir? Wer setzte sie anfangs völlig hilflos in die Welt? Abhängig von den Eltern!

Ich kann bestätigen, dass Jugendliche in weiterführenden Schulen (sämmtliche alten Mitschüler von mir) in den Klassen 7 - 10 ihren Lehrern gerne Feuer unterm Hintern machen und gegenüber den Eltern Unschuldslamm spielen. Aber Zweitklässler? Nun, ich glaube, dass die Lehrerin eindeutig vollkommen unzufrieden mit den meisten Schülern der Klasse ist und sie für unzivilisiert hält, aber wir sprechen hier von 7 - 8 jährigen! Diese Lehrerin könnte den Eltern tatsächlich ärger bescheren, wenn man ihr genug Gründe liefert und das es besser ist, wenn sie das vor allen Eltern anspricht, ist gut für die Eltern, da alle Beteiligten in diesem Raum von den (hört sich zumindest so an) Ausbrüchen der Lehrerin bezeugen könnten, falls sie anfängt, die Eltern oder Kinder zu terrorisieren und ihnen mit absicht schlechte Notengibt.

Zu den Sachen, was eigentlich auf einem Elternabend besprochen werden sollte, der Lernstoff: Definitiv, die Eltern müssen wissen, was ihr Kind in der Schule macht und es dabei unterstützen können. Ich würde sagen, sie sind an die falsche Lehrerin geraten, da sie wirklich sehr überfordert sein muss. Ob und wie man ihr helfen könnte, kann ich mit diesen Informationen nicht sagen.

Kommt man von seinen Eltern weg wegen der Schule?

Sorry falls ich wegen der ganzen Fragen nerve oder so. Ich werde momentan selbst noch wahnsinnig.

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