Lehrerin denkt ich schwänze weil ich oft fehle?

14 Antworten

@ nori09

Versetze dich doch mal in deine Lehrerin hinein, wie du dich verhalten würdest an ihrer Stelle?

Wenn du ein Attest vorlegen kannst, sollte ihr das reichen, aber warum machen deine Eltern und du so ein Geheimnis um dich herum?

Redet mit der Lehrerin dann wird sie dich auch in Ruhe lassen und wenn das stimmt mit dem Attest, dann musst du auch keine Angst haben.

Je offener DU damit umgehst, desto weniger wirst du damit konfrontiert. Wenn jemand oft ins Krankenhaus muss, dann kann er wohl nichts dafür, aber wenn man dafür klare Worte findet, dann ist das Thema vom Tisch und dann wird man das wohl auch so hinnehmen müssen.

Das mag schon sein. Aber ich denke auch, dass es Dinge geben kann, über die man nicht so reden kann. Das muss auch respektiert oder / und akzeptiert werden.

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Geh mit deinen Eltern und den Attesten zum Rektor. Die kann dir das nicht so einfach androhen. Da du die Atteste immer abgegeben hast, davon gehe ich jetzt einfach mal aus, dann hat sie gar keinen Grund dazu, das an zu nehmen. Deine Eltern können das bestimmt mit dem Schulleiter klären.

Und wohl oder übel, wenn es gar nichts hilft, hol dir eine Bestätigung über deine Krankheit vom Arzt und leg sie dem Rektor vor. Dann weiß er zwar, was du hast, aber dann sollte die Sache auch aus der Welt sein.

Ich würde vielleicht mal mit dem Schulleiter bzw der Schulleiterin reden, nicht über dein Problem sondern das deine Lehrerin dir sowas vorwirft.
Wenn du ein Attest hast, kann deine Lehrerin der nichts. Du wirst keine Sozialstunden leisten müssen oder Strafe zahlen müssen, keine Sorge, das sind leere Drohungen.

Bitte sprich den Stationsarzt auf die Problematik an. Und / oder den behandelnden ambulanten Arzt. Überlegt gemeinsam mit Deinen Eltern, ob nicht aus medizinischer Sicht das Verhalten der Lehrkraft an Körperverletzung grenzt. 

In dem Fall kann ein Arzt ein Attest ausstellen. In dem muss Deine Erkrankung nicht stehen, sondern nur der von der Lehrerin angerichtete Schaden als solcher benannt werden. 

Mit einem solchen Attest können Deine Eltern dann Dienstaufsichtsbeschwerde bei der oberen Schulbehörde gegen die Lehrkraft einlegen. Hier sollte dann per Einschreiben mit Rückschein eine Frist von 14 Tagen bis zur Abstellung gesetzt werden. - Wie die genau in Eurem Bundesland heißt und wo sie ist steht im Landesschulrecht. Online nachlesbar. 

Tatsächlich ist in einem solchen Fall auch an eine Strafanzeige zu denken. Die müssten dann Deine Eltern als Dir gegenüber fürsorgeverpflichtet stellen. Auch da besteht absolut kein Grund, dass Deine Erkrankung genannt werden müsste. 

Bitte zeige diesen Text auch Deinen Eltern. Im Bedarfsfall helfe ich gerne weiter. Dann auch gerne per PN. Also erst eine Freundschaftsanfrage, diese bestätigen lassen und danach können wir uns austauschen. 

Ich bin jetzt schon reichlich älter. Auch als Deine Eltern. Schon mein Vater hat einer sich ähnlich verhaltenden Lehrkraft ihre Zukunft auf geschilderte Weise vermasselt. Da war auch vorher ein Gespräch unter Erwachsenen, welches sie meinte abtun zu können. 

Weiter kann noch der Elternbeirat mit einbezogen werden. Aber da solltest Du mit entscheiden ob und wenn ja wie weitgehend. Ist ja Deine Erkrankung. Die Grenzen der Öffentlichmachung über ein ärztliches Attest hinaus darfst Du durchaus weitgehend bestimmen. Egal wie alt Du bist. 

Solange das alles seine Ordnung hat und alles ärztlich bestätigt werden kann ist es herzlich egal was deine Lehrerin glaubt. Wenn sie meint sie müsste da intervenieren geht es eben vor die Schulleitung und spätestens da wirds dann geklärt. Zu befürchten von wegen Bußgeldern etc habt ihr nichts.

Sehe ich genauso. Du brauchst dir echt keine Gedanken wegen dieser Lehrerin zu machen. Deine Gesundheit ist wichtiger!

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