Lebenslanges Wohnrecht. Zur Zahlung bei Umzug verpflichtet?

7 Antworten

Der Hauseigentümer hat mit Ihrn bzw., den Kosten für Ihren Vater nichts zu schaffen.

Der Vater kann ihm anbieten, gegen ein Entgelt ohne Klageverfahren Löschungsbewilligiung für das Recht zu erteilen.

Der Hauseigentümer kann abwarten bis der Vater stirbt - Löschung bei Todesnachweis  -oder die Löschung des Rechtes im Hinblick auf die nachweislich erfolgte Aufgabe des Wohnrechtes auf die Erteilung der Löschungsbewilligung klagen.

Der neue Eigentümer ist zu nichts verpflichtet. Außer, es wäre möglich, den bewohnten Teil zu vermieten, dann müsste er es unter Umständen zulassen, dass hierdurch die Heimkosten mit finanziert werden. Es hängt aber vom Einzelfall ab.

Selbst bei dinglichem Wohnrecht wäre eine Vermietung vielleicht möglich:

https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/dingliches-wohnrecht-vermietung-ausnahmsweise-moeglich_idesk_PI17574_HI646643.html

Genaues dazu, ob eine Vermietung infrage kommt, könnte man aber nur sagen, wenn man sich die zugrunde liegenden notariellen Verträge anschauen würde und einen Profi hinzuzieht.



Danke für die Antwort! Was ist wenn der Hauseigentümer, die Wohnung zur Selbstnutzung verwendet?

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@Mamabe

Es ist gut möglich, dass er eben das nicht darf. Aber um das sagen zu können, müsste man wirklich die Verträge einsehen.

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mit dem auszug erlischt das wohnrecht.

bei meinen eltenr wohnte auch die vorherige eigentümerin im haus udn ahtte wohnrecht. als sie ins alterheim auszog, meine ich, erlosch das wohnrecht und man musste an sie nichts zahlen

er kann auch ohne Probleme wieder in die Wohnung; es erlischt nicht, das wird verbrieft sein.

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Das Wohnrecht erlischt nicht durch den Auszug bzw. die Aufgabe, sondern durch die Löschung im Grundbuch aufgrund einer Löschungsbewilligung oder des Todesnachweises.

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