Kommt der Ausdruck "Prost" beim trinken aus dem jüdischen oder wo hat er sein ursprung?

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Der Ausdruck kommt aus dem Lateinischen. Prosit = Es sei für euch.

Quelle: http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Prost

Der Name Prost enstammt einem alten Adelsgeschlecht, und wird skizziert durch den Monarchen Dictus Prost mit bürgerlichem Namen: Isog Prost, wie sein Busenfreund Boris von Kübel, ist auch er kein direkter Nachfolger der Sachsmotoren, obwohl diese in Sachsen erfunden wurden. Isog Prost stammt vermutlich aus einem Adelsgeschlecht der Champagne in Reims. Da sich bereits Kaiser Diethelm der Anschwärzer, in Reims über das ungehobelte Verhalten des Isog Prost geärgert hatte, ist dadurch der Ursprung des Adelsgeschlecht Prost gesichert, denn noch heute haftet jedem Champagner ein Prost an. Die linguistische Leistung der Bayern liegt in der grammatischen Transformation, die aus Isog Prost: "Prost SogI" macht. Dadurch wurde der Name Prost bis in die Gegenwart konserviert. Die Bayern verwenden noch heute das "Prost SogI" um bei den Bulgaren nicht als Teutsche zu gelten, deshalb die Bezeichnung Freustaat Bayern. Etymologisch stammt der Begriff "Prost" vom alteingesessenen Brauch Teutscher Touristen, mit alkoholischen Flüssigkeiten gefüllte Gläser aneinanderzuklatschen und dabei Prost! zu grölen, welches die Bulgaren als ziemlich blöde empfanden.

schöner Schmarrn....:))

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Prosit ist ein lateinisches Wort, von dem die eingedeutschte Kurzform prost abgeleitet ist und für die gelegentlich auch die Diminutivform prösterchen verwendet wird. Es handelt sich dabei um einen Trinkspruch, also einen Zuruf beim Trinken eines alkoholischen Getränks bzw. beim Anstoßen auf das Wohl meist einer Person oder auch einer Gruppe von Personen. Der Ausdruck stammt ursprünglich aus der Studentensprache zu Beginn des 18. Jahrhunderts und hat von dort Eingang in die Allgemeinsprache gefunden. Für eine feierliche Form in Verbindung mit einer kurzen Ansprache wird auch das englische Wort Toast verwendet.

Ursprünglich ist die lateinische Form; ihr liegt das Verbum „prodesse“ (= „nützen“, „zuträglich sein“) zugrunde. Dementsprechend stellt „prosit“ die konjugierte Form (3. Person Singular Konjunktiv Präsens Aktiv) dar und ist somit eine Wunschformel: „Es möge nützen“ bzw. „Es möge zuträglich sein“.

Quelle: Wikipedia

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@ilknau

Jepp :D Warum auch nicht? Ne Antwort ist ne Antwort. Immerhin habe ich bewiesen dass ich fähig bin zu googleln ... Ist doch auch schon mal etwas ;)

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