Kennt ihr Züchter die „Akbas“ Hunde verkaufen?

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7 Antworten

Akbash sind extrem selbständig, misstrauisch Fremden gegenüber und eifersüchtig, wenn sich der Halter mit anderen Hunden beschäftigt. Intensive Ausbildung, früh begonnen, ist extrem wichtig, da ein ausgewachsener Hund kaum noch korrigiert werden kann.

Die Ausbildung wirst auch du nicht übernehmen können, dafür bist du zu jung, zu unerfahren und zu wenig gefestigt.

So ein Hund benötigt einen extrem zuverlässigen Souverän, der ihn leitet.

Hast Du eine Schafherde ? Hast Du ein großes Grundstück irgendwo in der Pampa ?

Leute - laßt diese Hunde doch da wo sie hingehören. In einer deutschen Großstadt oder in einem Reihenhaus mit Handtuchgarten werden die nicht glücklich. Und ihr auch nicht.

Gott sei Dank gibt es nicht viele davon und kaum Züchter..... Diese Hunde sind wunderschön, aber wer sie liebt und ihnen nicht ein "artgerechtes" Leben bieten kann, sollte zugunsten des Hundes darauf verzichten.

Wir haben großes Land und leben im Dorf.

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@Layla401

Und warum muss da ein Herdenschützer drauf und keine Rasse die Haus und Hof bewacht?

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Da die Rasse nicht offiziell von der FCI anerkannt ist, wirst du in D wohl auch keine seriösen Züchter finden.

Zumal man da auch vielleicht generell in sich gehen und überlegen sollte, ob man so einem speziellen Hund auch das passende Umfeld bieten kann.

Ich kenne mich da nicht aus, aber ich wollte trotzdem etwas loswerden...

Kauft bitte keine Hunde von Züchtern. Ihnen geht es prächtig. Sie sind bei ihrer Mutter oder auch Vater und sind zufrieden.

Hunde im Tierheim dagegen warten eine lange Zeit auf ein neues zu Hause. Schaut doch erstmal dort nach (;

Tolle Sache trotzdem danke !!

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Oh ihr Tierschützer.....

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Hunde ausschließlich bei seriösen Züchtern zu kaufen, ist aktiver Tierschutz. Tiere aus dem Tierheim zu holen ist absolut ok aber es ist lediglich eine „Symptombehandlung“. Vermehrer zu stoppen und nur noch seriöse Zucht zu unterstützen, dass wäre das Übel bei der Wurzel gepackt. Dafür müsste man sich aber mit dem Thema beschäftigen und über den Tellerrand gucken.

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Nicht jeder kann und will damit umgehen was im Tierheim geboten wird. Außerdem wären die Tierheime nicht halb so voll wenn man nicht hirnlos Hunde aus dem Ausland rankarren würde.

Ob seriöser Züchter oder seriöser Tierschutz, beides sind gute Quellen und anstatt gegeneinander zu gehen sollten sich beide im Kampf gegen unseriöse Quellen (auch innerhalb der eigenen Reihen) unterstützen.

Jeder soll den Hund nehmen der am besten zu ihm passt. DAS wäre aktiver Tierschutz.

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Warum willst du einen? Es gibt wenig Hunderassen die schlechter in einen deutschen Privathaushalt passen

aber die sind doch so süüüsss.... (ironie)

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