Kein Urlaubsanspruch weil man Übergangsgeld erhält?

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In der Umschulung wirst du sicher auch Anspruch auf Urlaub haben,wenn nicht,man könnte ja auch mal krank werden !

Selbst wenn du keinen Anspruch auf Urlaub hättest,dürftest du zuhause bleiben und würdest weiterhin Leistungen bekommen,wenn der Betrieb durch den Urlaub ganz geschlossen hat.

Ich hatte zwar nur eine Teilhabe am Arbeitsleben,die von der RV - mit Übergangsgeld finanziert wurde,aber hier hatte ich auch keinen Urlaub und als der Betrieb in die Weihnachtsferien gegangen ist,dann waren wir natürlich auch zuhause,auch ohne Anspruch auf Urlaub.

Danke dir für deinen Stern !

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Dann soll sich die Dame vom Arbeitsamt mal mit dem zukünftigem Chef in Verbindung setzen wie er das regeln will. Entweder machst du vorbereitende Arbeiten, auch wenn die Produktion still steht finden oft trotzdem Wartungs- und Reparaturarbeiten statt, oder du beginnst erst 2 Wochen später mit der Umschulung.

In den ersten 6 Monaten in einem neuen Betrieb kannst du normalerweise keinen Urlaub nehmen. Wenn die Firma aber Betriebsferien macht, bleibt dir ja gar nichts anderes übrig. Warum soll das denn dann nicht gehen?

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Servus!

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Frage:

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Danke schonmal für Eure Antworten.

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Wie viel Geld in der Elternzeit?

Hallo,

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Hi Community. Gerade komme ich von einem Gespräch mit meinem Chef. Situation ist nun sehr verfahren. Mir wurde kürzlich nahegelegt zu kündigen, worauf ich sagte dass ich, wenn ich aufgrund vieler Krankheitstage nicht tragbar bin, eine Kündigung von ihnen brauche und akzeptiere, was er ablehnte. Nun kam heute das Gespräch bei dem ich auf eine friedliche Lösung aus war. Nun wurde mir nur klar gemacht dass ich auf keinen Fall eine Kündigung bekomme, ich werde gebraucht und wäre die einzige Zuverlässige Mitarbeiterin u.a. (also positiv sollte man meinen) und zugleich wurde mir vorgeworfen ich wolle ja nur Arbeitslosengeld und hätte ja nur keine Lust mehr zu arbeiten, was nicht wahr ist. Meine Gesundheitliche verfassung ist eifach nicht mehr erträglich momentan. Ich habe mir für Juli 14 Tage Urlaub genommen. Nun wurde mir gesagt ich sei ab nächstem Monat(also Juli!) nicht mehr angemeldet und ich kann ruhig in unbezahlten Urlaub gehen. Das kann doch nicht wahr sein! Mein Versuch eine friedliche gute Lösung zu finden scheiterte, ich sagte auch es bedarf wenn dann auch etwas schriftliches und er dürfe mich nicht einfach wieder abmelden, was er bestritt. Ich wäre nicht einverstanden mit dem Wechsel von Teilzeit auf 400 Basis. Was kann ich nun tun? Auf einen Änderungsvertrag warten und dann? Widersprechen? Habe ich dann die Möglichkeit auf Arbeitslosengeld oder kommt eine Sperre zum Einsatz? Dazu gesagt, ich bin wirklich kein Sozialschmarotzer, ich brauche nur Unterstützung bis ich gesundheitlich wieder über den Berg bin und eine neue Arbeit gefunden habe! Und wie kann ich auf meine Urlaubstage bestehen? Am besten Zur Agentur für Arbeit? Etwas wie ein Anwalt u.ä. ist für mich ausgeschlossen da ich einfach keine finanziellen Mittel dafür habe. Bitte um Rat, sollte jemand wirklich Ahnung haben! Ich stehe nun allein da und bange um die Zukunft..

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Wer zahlt nach abgebrochener Wiedereingliederung?

Wer zahlt nach abgebrochener Wiedereingliederung, wenn:

  • das Krankengeld der Krankenkasse bereits komplett ausgeschöpft ist (nach 78 Wochen)
  • das Arbeitsamt ab dem Punkt der Aussteuerung bereits gezahlt hat
  • die Deutsche Rentenversicherung eine Reha-Maßnahme sowie die Wiedereingliederung gezahlt hat
  • sich nun keine Behörde mehr zuständig fühlt

Hier eine Zusammenfassung der Situation:

Seit Januar 2016 besteht eine Krankmeldung aufgrund eines Folgeschaden einer Meniskus-OP, welche am 27.10.2014 stattgefunden hat. Der Folgeschaden wurde als Knochenmarks-Ödem diagnostiziert und eine strikte Entlastung wurde angeordnet, wodurch ein weiterführen der Arbeitstätigkeit vorübergehend nicht mehr möglich war.

Auch nach Einhaltung der Entlastung, sowie ein Bohrung und Glättung des Meniskus im Mai 2015, um das Ödem zu entfernen, stellte sich keine Besserung ein.

Ab dem 06.07.2016 stellte zudem die Krankenkasse die Zahlung des Krankengeldes ein, da durch den langen Arbeitsausfall aufgrund der Meniskus-OP in 2014 sowie des jetzigen Folgeschadens die 78 Wochen ausgeschöpft waren. Ab dem Moment der Aussteuerung trat die Nahtlosigkeitsregelung in Kraft und die weiteren Zahlung erfolgten durch die Agentur für Arbeit.

Leider trat auch nach der OP im Mai 2015 keine Besserung ein und nach einem Arzt-Wechsel wurden daraufhin zwei weitere Risse im Meniskus festgestellt. Diese wurde dann am 04.11.2016 operativ korrigiert.

Nach und nach stellte sich nun eine Besserung ein.

Anfang Dezember 2016 traf ein Brief der Deutschen Rentenversicherung ein, in der eine Reha-Maßnahme angeordnet wurde. Die Reha erfolgte in dem Zeitraum vom 13.12.2016 bis zum 17.01.2017.

Zum Ende dieser Reha-Maßnahme konnte eine deutliche Besserung festgestellt werden, sodass einer Wiedereingliederung vom 13.02.2017 bis 13.03.2017 nichts mehr im Wege stehen sollte.

Ab Beginn der Reha-Maßnahme bis zum Ende der Wiedereingliederung erfolgten die Zahlungen in Form von Übergangsgeld von der Deutschen Rentenversicherung.

In den ersten zwei Wochen der Wiedereingliederung war die Tätigkeit zwar anstrengend, auch aufgrund des langen Ausfalls, jedoch ertragbar.

Ab der dritten Woche begann das Knie jedoch wieder so stark zu schmerzen, sodass die Wiedereingliederung am 07.03.2017 abgebrochen werden musste. Ein MRT, welches am 10.03. durchgeführt wurde ergab dann, dass sich aufgrund der langen Entlastung und der dadurch entstanden Unterernährung im Knochen ein "Dorn" am Knochen gebildet hat, der zu diesen Schmerzen führt. Weitere Untersuchungen müssen nun ergeben, was hier unternommen werden kann.

Stand heute ist nun, dass eine weitere Beschäftigung momentan nicht möglich ist. Eine Ende ist leider noch nicht in Sicht.

Muss bereits ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt werden? Tritt bis zur Bewilligung dieser Rente die Nahtlosigkeitsregelung durch die Agentur für Arbeit wieder in Kraft.

Wir sind dankbar für jegliche Tipps und Hilfe!!

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Berufliche Reha (Umschulung) - Wie läuft das mit dem Übergangsgeld (bisher Sozialgeld)

Also erst einmal zur allgemeinen Situation:

Ich lebe mit meinem Partner zusammen, er erhält Hartz IV und ich momentan noch vom Arge Sozialgeld wegen Erwerbsunfähigkeit (ein bißchen Rente dazu), weil ich ja mit einem Hartz IV Empfänger in einer Bedarfsgemeinschaft lebe. Die Rentenversicherung hat mir jetzt ab 20.03.2013 Hilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben in Form einer Umschulung bewilligt, d.h. ab 20.03. habe ich dann Anspruch auf Übergangsgeld.

Jetzt zu meinen Fragen:

Das Übergangsgeld wird ja soweit ich weiß im Nachhinein bezahlt, d.h. ich würde das erste Übergangsgeld für 20.03 - 31.03 dann Ende März bekommen und das erste volle Übergangsgeld Ende April, richtig? Wie läuft es dann mit dem Geld? Zahlt die Arge dann bis April erst einmal weiter? Denn das volle Geld habe ich ja erst ab Anfang Mai zur Verfügung sozusagen.

Wäre tool, wenn das jemand wüsste, denn ich mache mir gerade Gedanken, wie es sonst weitergehen soll in den beiden Monaten. Muss ja Miete usw. bezahlen.

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Anspruch auf Alg1 aufsparen?

Hallo zusammen!

Heute hab ich erfahren, das man den Anspruch auf Alg I aufsparen kann stimmt das?

Mein Anspruch würde Anfang April enden. Da ich eine Umschulung machen möchte müsste ich diese aber noch im Anspruchszeitraum beginnen um die Bezüge und Zuschüsse zu bekommen. Die Umschulung würde im August beginnen. Würde das gehen wenn ich von Januar bis April versicherungspflichtig in Beschäftigung bin, also kein Anspruch auf ALG 1 habe und dann ab 1. Mai wieder Arbeitslos gemeldet bin? Würde sich dann mein Apruch bin Anfang August verschieben um dann die Umschulung zu beginnen?

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Vielen Dank!

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