katein vokabeln gehen nicht in mein kopf..

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Gib mal den Namen Christiane Stenger und Vokabeln bei YouTube ein. Dann bekommst Du eine Methode serviert, mit der es mit den Vokabeln sehr wahrscheinlich auch bei Dir klappt. Du musst die Methode nur anwenden; auch dann, wenn es am Anfang etwas ungewohnt ist.

Gruß Matti

Ergänzung: Wenn Du beim Wort cubare (= liegen) an ein Kuh auf einer Bahre denkst, vergisst Du diese Vokabel nicht mehr. Du kannst Dir auch vorstellen, wie Du auf Cuba am Strand in Varadero liegt. Die Kuh auf der Bahre ist aber ein Tick verrückter und merkt sich deshalb leichter. Ich könnte mir so gar vorstellen, dass der Begriff "Bahre" (die ja zum liegen gedacht ist) und das Wort "cubare" einen gemeinsamen Ursprung haben. Das weiß ich allerdings nicht.

In einem Spanischkurs haben wir eine Reihe von Verben in Verbindung mit den entsprechenden Bewegungen gelernt. Beim Verb saltar (= springen) ist es wohl nicht sehr abwegig, an einen Salto zu denken und den springt man nun mal. Wir sind im Spanischkurs zwar einfach nur gehüpft, dennoch war die Verbindung da. Manche Wörter machen es einem noch leichter. Beim Wort ocupar (= besetzen) denkt man an das Fremdwort okupieren, was nichts andere als besetzen bedeutet.

Es gibt auch Wörter, da muss man sich etwas einfallen lassen. Wie beim Wort entonces (= dann) Eine Ente, die Zahl 11 (= once) und der Buchstabe s halfen mir auf die Sprünge.

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Hallo zKyuubiiii,

stell mal erst fest, zu welchem Wahrnehmungstyp du gehörst. Manche lernen besser, wenn sie hören (auditiv), manche über das Sehen (visuell), manche über Handhabung und Fühlen (haptisch), manche über das hören (akustisch), manche sogar über das Schmecken oder über das Riechen (olfaktorisch) – Und da setzt du deinen Schwerpunkt.

Sieh dir dazu mal den Link an:

http://www.i-bux.com/Wahrnehmungstypen.html

Kann also durchaus sein, dass bei dir der Vorschlag von Kuhlmann26 gut ist!

Feste Arbeitszeiten, ungestörter Arbeitsplatz, Arbeitsplatz, der nichts anderes hat als das Arbeitsmaterial, also ohne Schmuck, Spielzeug, usw.,

Lernen in zwei, drei 30-Minuten-Paketen mit jeweils 10 Min. Pause dazwischen.

Vokabeln jeden Tag lernen! – Nicht nur speziell für eine Arbeit!

Lerntechniken: „mit allen Sinnen lernen“! Bei deinen Vokabeln also alle abschreiben! – Direkt beim Schreiben laut mehrfach lesen, dabei gestikulieren (Augen, Ohr, Stimme, Arme und Beine, der ganze Körper ist beteiligt.)

Beim Abschreiben nicht mechanisch erst die lateinische, dann die deutsche Spalte, sondern das lateinische Wort direkt mit dem deutschen.

Linke Spalte zuhalten, rechte Spalte offen, dann erinnern! – Dann umgekehrt! – Dann in anderer Reihenfolge! – Wenn dir eine Vokabel nicht mehr einfällt, nicht sofort nachsehen, sondern zuerst nachdenken. Wenn sie dir dann einmal einfällt, wird sie dir auch immer wieder einfallen.

Manche Wörter kannst du direkt so aussprechen, dass du die Bedeutung darstellst: flere – weinen: ein weinerliches Gesicht machen.

Bei den Lateinvokabeln immer überlegen, ob du Wörter (Fremdwörter oder Lehnwörter) kennst. Beispiele für Lehnwörter: murus – Mauer, pirum – Birne, Beispiel für Fremdwörter: parlare - Parlament

Technik der Karteikarten: halbe Postkartengröße, feste Karteikarten, Vorderseite latein (evtl. mit Bild, mit weiteren Formen)– Rückseite deutsch, beim Lernen die „Gewussten“ nach hinten stecken, die „Nicht-Gewussten“ aber nach vorne. Das hat zwei Vorteile: Du wiederholst beim nächsten Mal automatisch die schwierigeren Vokabeln und du hast ständig eine andere Reihenfolge.

Sätze aus dem Lateinbuch nachlesen, wo die Wörter im Zusammenhang vorkommen.

Das Lernen mit etwas Angenehmem verbinden: Leise Musik (ohne Text!) hören, Tee dabei trinken, in der Pause Belohnung (Plätzchen…), auch die Pause ist Belohnung.

Ausreichend Zeit für Hobby und Sport einplanen, regelmäßige Schlafenszeiten, kein oder wenig Fernsehen abends spät.

Dankeschön :)

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Einfach mal relaxen. Wer zuviel lernt, lernt gar nichts mehr.

Aber nicht übertreiben mit dem Entspannen :-)

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