kann man verrückt werden wenn man sehr wenig leute um sich hat und keine freunde bei sich und das früher anders war?

8 Antworten

Hi,

Zumindest ist das für viele Menschen nicht optimal. Manche kommen aber auch besser damit klar.

Man kann aber auch aktiv etwas tun, damit man solche Zeiten gut überstehen kann und sogar gestärkt aus diesen hervorgeht.

Was mmn wichtig ist, sich nicht gehen lassen. Jeden Tag duschen und Zahnpflege und feste Zeiten haben an denen man bestimmte Routine-Dinge erledigt. Zb 16:00 bis 17:00 training, jeden abends von 20:00 bis 20:30 ein offline Buch in die Hand nehmen und lesen und zb von 22uhr bis 22:30uhr Dehnübungen oder yoga vor dem schlafen, zu festen zeiten weiterbilden /Hausaufgaben machen, auch feste Zeit zum meditieren, reflektierten oder Tagebuch schreiben einplanen, sich auf yt weiterbilden usw...

Was ich damit sagen will, wenn man viel Zeit für sich hat, kann man diese für die persönliche, körperliche, mentale und 'spirituelle' Weiterentwicklung nutzen.

Man kann der Oma nebenan einen Gefallen tun und ihr was helfen oder ein paar Minuten mit ihr quatschen und sich ihre Geschichten anhören (es ist wichtig von den Alten zu lernen). Man kann im Tierheim nachfragen ob die hilfe brauchen für 2,3 Stunden die Woche oder sich einer laufgruppe anschließen oder ein Instrument lernen oder oder oder...

Es gibt wirklich viel was man machen kann, auch unter den Pandemie Verhinderungsmaßnahmen. Ins handy gucken macht einsam, zumindest wenn man das den ganzen tag lang macht.

Liebe Grüße 🍀🍀

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Persönliches Interesse, viele Bücher, beobachten & Erfahrung

Ich habe seit 20 Jahren keine Freunde und lose Bekanntschaften seit 10 Jahren nicht mehr!

Ich würde sagen, man wird nicht verrückt, aber es ist doch manchmal sehr einsam, man ist halt allein.

Aber was soll man machen...???

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

warum ist es bei dir so?

war es am anfang schwierig und oder gewöhnt man sich dran?

weil ich will nicht durchdrehen oderso

0
@hasekarotte888

Ich bin sicher kein einfacher Typ und oft etwas unkonventionell, dazu bin ich früher oft enttäuscht worden von angeblichen Freunden.

Schwierig ist es seit 20 Jahren...damals so wie heute. Man sitzt oft allein da und weiß, es kommt dich niemand besuchen, du trinkst dein Bierchen heute wieder allein. Das ist oft hart. Ab und zu vögele ich Frauen, aber eine richtige Freundschaft ersetzt sowas auch nicht. Ich lasse nie Beziehungen zu, Liebe gibt es bei mir nicht und ich merke auch, dass es mit zunehmendem Alter auch immer schwieriger wird, Bekanntschaften oder Freundschaften zuzulassen.

Ich bin heute sowieso der Meinung, dass es keine Freundschaften mehr gibt...und da rede ich nicht von Social Media Schrott oder so, sondern reale Menschen, für die man da sein kann, die auch mal für einen selbst da sind und die nicht gleich wegrennen, wenn man mal schlecht drauf ist und keinen Honig ums Maul schmiert!!!

0

Als ich jünger war hatte ich sehr viele (echte) Freunde, jetzt nicht mehr.. am anfang hat mich das wirklich verrückt gemacht aber jetzt nicht mehr da ich eine freundin habe die echt die beste ist :)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ja kann es...

was könnte so mit einem passieren?

0

Gewöhnlich ist man schon vorher verrückt. Es tritt nur dann bei manchen leichter ans Tageslicht.

Was möchtest Du wissen?