Kann man ohne Probleme bei Antifa Mitglied werden?

6 Antworten

Mit meiner Mitgliedschaft will ich den Rechten die Zähne zeigen und
einen Beitrag für ein weltoffenes Deutschland leisten. Ich bin der
Meinung, dass die Rechtsradikalen bekämpft werden müssen. Identitäre und Pegida Bewegungen sind eine Gefahr für ein friedliches Zusammenleben.

Du musst kein "Antifa"-Mitglied sein um Braune zu bekämpfen ...

Jedes Menschlein kann Flagge gegen Braune / Faschisten (aller Art) zeigen ... ers reicht Anwesenheit bei Demos ( -> blos nicht eskallieren , denn Das wollen die Braunen / Faschisten & Polizei + Regierungs-Politiker !! ) & Online Braune / Faschisten platt machen mit argumenten / Logik / Hässlicher Wahrneit  

Leider verhält soich die "Antifa" auf Demos gegen Nazis / Braune / Faschisten dumm, eskaliert & spielt Denen damit in die Hände !

Edit:

Lustige Aktionen sind etwas wirkungsvolles gegen Nazis & auch Medial gut ... & machen Spaß  -> Wie z.B. Dieses hier vom Karnevall: http://www.wz.de/polopoly_fs/1.1858735.1423573835!/httpImage/onlineImage.jpg_gen/derivatives/landscape_550/onlineImage.jpg

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Kann man, wenn man vorher sein Gehirn in der Schublade ablegt.

Wichtig: Alle sind rechts, alle sind böse, alle sind Nazis

Im zweiten Schritt kommt dann die politische Bildung, z.B. "bunt statt braun" oder "wi...chsen gegen rechts"

Wenn man das verinnerlicht hat, darf man auch direkt hinter dem Transparent "bunt, weltoffen, tolerant" stehen.

Antifa - (Deutschland, Link, Gefahr)

Eine substantierte Antwort zu geben scheint mir so nicht möglich zu sein. Du müßtest zusätzlich noch klarstellen, für wie weltoffen du eine Gesellschaft hältst, die sich in weiten Bereichen durch Straßenschlachten, gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei und durch hemmungsloses Schubladendenken auszeichnet.

Gegen etwas strikt dagegen sein ist völlig in Ordnung, denn Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes Gut. Doch die Meinungsfreiheit anderer, die ganz anders denken, ist ein ebenso hohes Gut, auch wenn einem diese Meinung total gegen den Strich geht.

Es ist nun einmal die Meinung unserer Demokratie oder dem, was man so alles für Demokratie hält, daß Gewalt nur von Staatsorganen ausgehen darf, wozu dann auch das Bekämpfen von alldem gehört, was sich nicht an die Gesetze halten will.

"Privat" (wenn manchmal vielleicht sogar in wohlgemeinter Absicht) dem Staatswesen beim Bekämpfen von etwas aus eigenen Gnaden auch mittels Gewalt helfen, ist somit ein Gesetzesverstoß. Damit entzieht es sich der Nachvollziehbarkeit, wie man in solchen Folgen eine Weltoffenheit sehen kann, die angestrebt werden sollte.

Es ist doch wohl eher so, daß Unfrieden dadurch entsteht, daß sich jemand unfriedlich verhält, aber nicht dadurch, daß andere ganz legal ihre Meinung äußern und beim Mißbrauch solcher Meinungsfreiheit auch von der Polizei und/oder den Gerichten in ihre Schranken gewiesen werden.

Wenn du gegen Rechtsradikalismus bist, dann kannst du die Polizei sogar dadurch unterstützen, indem du dich heraushältst. Denn eine Polizei, die sich zusätzlich mit sich einmischenden "Unterstützern" auseinandersetzen muß und am Ende auch noch mit diesen aneinander gerät, kann sich zwangsläufig nur noch deutlich weniger um diejenigen kümmern, die ursprünglich gemeint waren.

AFD ist keine Alternative für Deutschland sondern eine Schande für unsere Republik!

- Martin Schulz

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@WeltoffenesGER

Du hast die Frage nicht beantwortet weil die von mir aufgezählten Sachen ganz klar NS-Methoden sind. Früher wurden jüdische Geschäfte eingeworden nun sind es AfD Wahlbüros. Früher wurden Juden von der gesellschaft geachtet nun AfD Mitglieder. Der Verlust der Meinungsfreiheit beginnt nciht mal bei der Antifa nein der beginnt zum Teil schon bei der und Verdi http://www.bild.de/politik/inland/verdi/mit-diesen-tricks-will-verdi-afdler-aus-firmen-vergraulen-50993872.bild.html un der 

SPD

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/christopher-lauer-outet-sparkassen-mitarbeiter-als-afd-fan-a-1128610.html

DIE MEINUNGSFREIHEIT GILT HALT NUR SOLANNGE DIE MEINUNG IM MAINSTREAM LIEGT:

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@archibaldesel

ICh habe nicht auf den Holocaust sondern auf die gesellschaftliche Ausgrenzung abgezielt. die ziet vor dem holocaust

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Klar kannst du problemlos Mitglied werden: Die Antifa ist keine Vereinigung, der man beitreten oder wieder austreten kann. Es gibt keinerlei zentrale Organisation. Du kannst dich einfach irgendeiner Gruppe anschließen, die sich selbst Antifa nennt.

Grundsätzlich sehe ich den Antifaschismus im wahrsten Sinne des Wortes nicht negativ und auch eine Organisation, die dessen Werte vertritt, fände ich grundsätzlich einmal gut.

Jedoch meide ich den Kontakt zu Menschen, die den Begriff "Antifa" für sich beanspruchen. Die Gruppierungen, die sich als Antifa bezeichnen, sind leider zumeist völlig unterwandert von extremistischen, gewalttätigen Anarchos. Zumindest hierzulande. Der Begriff an sich ist enorm negativ konnotiert, und das nicht ganz zu Unrecht.

Und ja, eine Mitgliedschaft kann sich in der Tat negativ auf deine Erfolge bei der Jobsuche auswirken. Eben wegen dem Imageproblem. Pauschal kann man das aber sicher nicht sagen. Viele Arbeitgeber fordern vor der Einstellung einen BZR-Auszug und da sieht man dann ja, ob du nun Straftäter bist oder nicht.

LG

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