Kann man auch zur Bundeswehr wenn man eine Muliple Persönlichkeitsstörung hat?

6 Antworten

NEin, die werden dich definitiv ablehnen und das ist auch gut so.

Mit einer MPS sollte man keine Soldatin werden und du solltest bedenken das du psychisch niemals ganz stabil sein wirst, selbst wenn du behandelt wirst. In einer extremen Stresssituation, und dazu gehören Kriegs- und Krisensituationen kann es sich ganz schnell wieder ändern.

Ich kenne einige Soldaten, die in Afghanistan waren und als psychisch stabil gelten, aber auch sie haben sich zum Teil sehr stark verändert und das nicht immer zum Positiven.

Toll dann kann ich ja gar keinen Beruf machen den ich will ich hasse mein Leben :'(

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@kirachanni

Ich denke, du solltest, bevor du dich auf einen Berufswunsch festlegst, erst einmal deine Behandlung abwarten. Gib dir mindestens noch ein paar Monate Zeit, du bist ja auch noch recht jung.

Wer weiß, ob du nicht in einiger Zeit anders darüber denkst und einen anderen Beruf für dich findest. Soldatin zu werden, um in den Krieg zu ziehen, das ist schon recht extrem. Die Menschen, die ich kenne, die Soldaten sind, haben das nicht als ihre erste Priorität.

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Wohl eher nicht.
Du bist ein Risiko, und die Bundeswehr wird wohl nicht die Medikamente finanzieren wollen.

Auch nicht, wenn alle Persönlichkeiten die Musterung machen.
Es gibt auch keinen Wehrsold pro Persönlichkeit.

Gemessen an deinen anderen Beiträgen zu diesem Thema: Das würde der Dok bei der Musterung feststellen; bzw. eher der Psychologe. Deine Chancen stehen aber äußerst schlecht. Außerdem zeifle ich nach wie vor an deiner geistigen Reife/Einstellung dem Thema gegenüber. 

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