Grundsätzlich gibt es auch den ein oder anderen Zivilangestellten in den BWKs.

...zur Antwort

Allein Punkt 1 schließt eine Verwendung in den Streitkräften definitiv aus. Komplikationsbehaftete Skoliose ist mit ziemlicher (absoluter) Sicherheit ein Ausmusterungsgrund.

...zur Antwort

Angehend heißt nicht aktuell bei der Bundeswehr? Dann machst du das ganz normal wie mit jedem anderen Menschen den du anzeigen möchtest auch - und wenn er Soldat ist im übrigen auch.

Die dienstlichen Konsequenzen wird er, sollte er verurteilt oder gegen ihn ermittelt werden schon zu spüren bekommen. 

...zur Antwort

Ihr Orthographie disqualifiziert Sie allein schon. Nicht zuletzt scheinen Sie sich nicht ansatzweise informiert zu haben. Alle Fragen werden nämlich eindeutig beantwortet.

Lassen Sie einfach die Finger davon. 

...zur Antwort

Wie kann man denn 2 Mal durchfallen und es letztlich sogar schaffen vom FWDL ausgeschlossen zu werden? 

...zur Antwort

Ablauf des Medizinstudiums bei der Bundeswehr?

Hallo liebe Community,

ich habe folgende Frage(n). Und zwar ist es schon ein Kindheitstraum von mir, später einmal Chirurg zu werden. Allerdings komme ich nicht aus einer reichen Famillie, weshalb ich mein Medizinstudium bei der Bundeswehr absolvieren möchte. Das Studium dauert 6 Jahre und ich müsste mich für 17 Jahre verpflichten. Alles schön und gut, aber nun zu meinen Fragen:

1) habe ich anschließend die Möglichkeit meine Facharztausbildung zur Chirurgie in einem bestimmten Gebiet (z.B. Herzchirurgie) zu machen?

2) Wenn ja, werden diese Kosten ebenfalls übernommen?

2.1) Wenn ja, wird meine Verpflichtungszeit auch verlängert, also von 17 auf 23 jahre (wegen 6 Jahre Facharztausbildung)?

Meine nächsten Fragen richten sich mehr an die jenigen, die das ganze schon hinter sich haben, bzw. dabei sind.

1) Inwiefern wird das Familienleben dadurch beeinflusst? (man stellt sich vor man wird während dieser Zeit Vater oder Mutter)

Diese Frage stellte ich mir, nachdem ich gelesen habe, dass die mich nach meinem Studium teilweise da hin schicken, wo sie mich brauchen und ich so gut wie gar kein Entscheidungsrecht habe.

2) nehmen sie Rücksicht darauf, wenn man während seiner Bundeswehr Zeit schon Kinder hat?

Vielleicht fragt ihr euch, warum mich das mit dem Familienleben so interessiert. Ganz einfach: Ich bin derzeit 17 Jahre jung, habe in ca. 2 Jahren mein Abi und laut meinen Berechnungen würde ich erst im Alter von 35-40 Jahren aus der Bundeswehr raus sein und könnte ein Ziviles Leben führen. Allerdings finde ich es in diesem Alter schon zu spät und habe Angst, dass es danach nicht mehr dazu kommt, dass ich eine Familie gründen werde.

Deshalb frage ich euch nun nach eurem Wissen und eure Erfahrungen und würde mich freuen zahlreiche Antworten von eich zu bekommen :)

Ps: An alle, die mir den Rat geben, sich mal bei einem Karrierecenter der Bundeswehr zu melden. Den Gedanke hatte ich auch schon, allerdings habe ich das Gefühl, dass die dort alles gut reden werden und sich letztlich dann das Gegenteil herausstellt und ich euch erst nach euren Erfahrungen fragen möchte, bevor ich mir einen Beratungstermin mache.

Ich danke schon einmal im vorraus!

...zur Frage

Die Bundeswehr ist kein Verein für zivil gescheiterte Medizinbewerber. Man sucht Sanitäsoffiziere und nicht bloß Ärzte. Der Ansporn das nur zu tun, weil du aus einer nicht so reichen Familie kommst ist absolut schwachsinnig. Es gibt unzählige Medizinstudenten denen es mit Verlaub genauso geht. Man ist dann einfach auf Bafög und einen Minijob angewiesen.

1) Klar kann man Mutter werden. Vielleicht sollte man erstmal sein Studium erfolgreich abschließen bevor man an sowas denkt, aber jedem das seine. Ich habe eine Kameradin die erst kürzlich Mutter geworden ist. Die Bundeswehr ist generell sehr familiengerecht. Man muss sich aber eben damit abfinden, dass es möglich ist, dass man häufiger mal deutschlandweit umzieht. Auch Auslandseinsätze gehören eben dazu. Mit Ausnahme dieser beiden Tatsachen ist die Bundeswehr allerdings sehr familienfreundlich und unterstützt stark finanziell.

2) Studienkosten werden selbstverständlich nicht übernommen. Wieso sollte es auch? Sie bekommen von Anfang an 1.700€ netto. Da noch IRGENDWAS zu verlangen würde an Unverschämtheit grenzen. Man kann schon ganz schön luxuriös leben im Vergleich zu seinen Kommilitonen.

Ja, wenn Sie einen Facharzt machen wollen, wird (zumindest ein Teil dieser) Zeit nachgedient.

Überdenken Sie vorab aber mal Ihre Einstellung und Motivation.

...zur Antwort

Nicht besonders sportlich sein? Wo haben Sie das denn gelesen? Das absoluter Bullshit. Jetpiloten müssen topfit sein.

...zur Antwort

Ja, größere Zahndefekte werden ausgemustert.

...zur Antwort

Wieso solltest du während deiner Dienstzeit eine zivile Ausbildung machen? Das ist ja Nonsense.

...zur Antwort

Nein, Sie sind selbstverständlich kein Beamter. Sie sind Zeitsoldat.

Bezüglich der Versicherungen bietet es sich an nicht gleich das Erstbeste zu nehmen was einem oft über am Standort tätige Vertreter angedreht wird. Nehmen Sie sich diesbezüglich sehr viel Zeit und überlegen Sie was genau Sie brauchen und was rausgeschmissenes Geld wäre. Oft wird von vielen Versicherungen auch nicht alles abgedeckt. Man sollte sich die Konditionen genaustens eröffnen lassen. Bezüglich Diensthaftpflicht habe ich beste Erfahrungen mit dem DBwV gemacht.

Für das Leben danach werden Ihnen während der Dienstzeit noch jede Menge Anlaufstellen begegnen. 

...zur Antwort

Na wenn man es Ihnen sogar sagt, dann wird das ja wohl seine Richtigkeit haben.

...zur Antwort

Wie du in deinen Tags schon korrekt festgestellt hast: Ausdauer!

Laufen, Schwimmen, (Radfahren).

Viel Erfolg! 

...zur Antwort