Brauchen wir wirklich Militär / Bundeswehr ( Umfrage) ?

Das Ergebnis basiert auf 13 Abstimmungen

Ja 61%
Klar wir müssen unsere Macht zeigen. 15%
Nein 15%
Krieg ist scheiße aber was willst du machen. 7%
Das Geld könnten wir auch anders benutzen. 0%
Solang andere Länder es haben brauchen wir es auch. 0%

16 Antworten

Ja

Ja.

Die Begründung ist ganz simpel - zu den Grundpflichten eines Staates gehört es, die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren. Zudem würde ein Staat, der sein Militär abschafft, einen wesentlichen Teil seiner Souveränität aufgaben - denn er hätte kein Machtmittel mehr, um seine Eigenständigkeit im Ernstfall durchzusetzen. Damit wäre er in seiner Existenz gefährdet. Im Übrigen haben die wenigen Staaten der Welt, die kein Militär haben, genau aus diesem Grund Schutzverträge mit anderen Mächten abgeschlossen.

Zu Deinen Aussagen:

1) Ja - Begründung steht oben.

2) Wenn der völlig utopische Zustand "kein Militär auf der Welt" eintreten würde - dann würde irgendein Machtversessener ein neues aufstellen, um seine Macht durchzusetzen. Und wer sollte ihn dann hindern? Eine schöne, aber naive und vollkommen realitätsfremde Vorstellung - der Mensch ist des Menschen Wolf.

3) Terror und Militär haben nur am Rande miteinander zu tun - Militär kann Terrorismus bekämpfen, ja, aber das löst nicht die viel tiefer liegenden Ursachen für Terrorismus, die in sozialer Ungleichheit, fehlender Bildung und Ausbeutung liegen.

4) Nein. Aber darum geht es nicht - es geht darum, dass im internationalen System nur derjenige mitwirken kann, der auch gehört wird. Und dazu ist es oft notwendig, dass sich die Stärken des Militärs angleichen müssen bzw. sollten, um auf Augenhöhe verhandeln zu können.

Trump will aber diese Augenhoehe nicht akzeptieren, er moechte ueber den Dingen stehen. Somit haetten wir ein nicht endende Ruestungsspirale, die bestimmt keinen Frieden bringen wuerde.

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@zetra

Was hat Trump damit zu tun?

Die USA und Deutschland befinden sich im gleichen Bündnis, da geht es um völlig andere Dinge, nämlich eine Forderung der USA, mehr für dieses Bündnis zu leisten. Deutschland und die USA stehen sich nicht als Gegner gegenüber.

Ich meine etwas völlig anderes, nämlich die Situation, dass ein Staat A durch Aufrüstung seines Militärs sich in die Situation versetzt, Staat B politisch zu beeinflussen (böse gesagt, zu erpressen). Staat B zieht nun nach und stärkt sein Militär ebenfalls, was die Möglichkeit, durch Staat A erpressbar zu sein, senkt. Auf diese Weise können wiederum Verhandlungen möglich werden, da beide Parteien einsehen, dass ein offnener militärischer Konflikt für beide zu teuer werden würde.

Natürlich kann das auch in eine kostspielige Rüstungsspirale führen - aber lieber diese Kosten als ein offener Krieg zwischen beiden Staaten. Wenn ein militärisches Gleichgewicht einen bestimmten Preis kostet, dann ist dieses Geld auf jeden Fall sinnvoller angelegt, als wenn es für einen Krieg ausgegeben werden müsste - der zudem Menschenleben kostet.

Das beste Beispiel ist die koreanische Halbinsel - Südkorea ist für seine geringe Größe gezwungen, ein relativ großes und kostspieliges Militär zu unterhalten. Dennoch garantiert allein dieses Militär, dass es von Nordkorea nicht angegriffen wird und zudem Nordkorea in manchen Dingen Verhandlungen einzugehen bereit ist.

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@navynavy

Ich muss deinen Schreibschwall einmal unterbrechen. Genug ist genug mit der Ruestung, darueber duerfte es wohl keinen Zweifel geben? Ob die Erde nun 1 x vernichtet werden kann oder 10 x, darueber zu schwadronieren ist das Schreiben nicht wert.

Wie kommst du auf Vergleiche DE mit den USA ? Wenn ueberhaupt, dann Russland und USA, im Hintergrund China noch eventuell.

Fuer einen Krieg brauchst du kein Geld mehr ausgeben, wenn der ausbricht, dann haben wir sowiso Feierabend.

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@zetra

Du hast Trump ins Spiel gebracht - nicht ich. Im Übrigen halte ich von diesem Herrn genau so viel oder so wenig wie Du.

Interessant, dass Du "Rüstung" automatisch mit "Atomwaffen" gleichsetzt. Davon war nicht im Ansatz die Rede.

Mir geht es ganz bewusst nicht um atomare Rüstung, sondern um konventionelle. Um die nämlich geht es heute in erster Linie - die nukleare Schwelle ist für die aktuellen Konfliktarten der Welt nur von nebensächlicher Bedeutung. Die Einsatzbereitschaft von Streitkräften auf konventioneller Ebene ist heute von viel größerer Bedeutung als noch vor 10 oder 15 Jahren - der Kalte Krieg ist vorbei, moderne Konflikte funktionieren anders, brauchen andere Herangehensweisen. Es geht nicht um einfachen oder zehnfachen nuklearen Overkill, sondern z.B. um die ganz einfache Frage, ob die europäischen NATO-Staaten ständig bei den USA anklopfen müssen, wenn sie Sicherheitspolitik machen wollen. Würde sich die Einsatzbereitschaft der europäischen Staaten verbessern, würde sich ein stärkerer Zusammenschluss in solchen Fragen ergeben, dann würde die (durchaus zu Recht) vielkritisierte USA-Hörigkeit der Politik rasch um ein gutes Stück verblassen. Und Trump würde für uns ein Stückchen weniger wichtig, als er sich selbst nimmt.  

Wenn man Rüstung nicht gleich mit nuklearem Weltvernichtungswahnsinn gleichsetzt, den bestimmte politische Kreise noch aus der ideologischen Mottenkiste der 1970er-Jahre holen, und zum Tabuthema erklärt, ist es sogar wert, dass man noch sehr viel mehr darüber schreibt und diskutiert. Es ist ein zentraler Punkt von Sicherheitspolitik. Gerade diese oberflächliche Vereinfachung der Dinge aber führt dazu, dass die Diskussion zum Thema Sicherheit/Verteidigung in Deutschland nicht in der breiten Bevölkerung auf sachlichem und objektivem Niveau geführt werden kann - was dringend nötig wäre. Es ist eine der Kernfragen des Jahrhunderts.

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@navynavy

Die USA ist nun mal Fuehrungsmacht in der Nato und wenn dann Trump herausstellt die USA muss bei den A-Waffen fuehrend sein, dann kannst du nicht von von der Erhoehung der Schlagkraft konventueller Waffen sprechen. Die Abschreckung beruht auf A-Waffen, alles "Andere" ist Mumpitz. Auch ein " normaler" Krieg, zwischen den Grossmaechten, endet im Inferno. Du bekommst von mir keine Luecke fuer eventuelle Haendel.

Ich habe oben gerade Bundeswehr gelesen, na dann, auf ein "Neues".

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@zetra

Es geht nicht um Krieg im klassischen Sinn, sondern internationale Missionen. Dabei geht es nicht um nukleare Abschreckung, sondern reelle konventionelle Einsatzbereitschaft.

Das sind die Aufgaben, die Deutschland/Europa auch alleine auf die Beine stellen könnte, wenn es wollte. Ohne die USA. 

Und solche Einsätze sind in Zeiten des internationalen Terrorismus, der Flüchtlingskrisen, Bürgerkriege etc. keine Theorie, sondern sehr reale Praxis.

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Ja

1.) Man kann es auch paramilitärisch oder über die richtigen Verträge klären (so hat Island zb keine Armee, ist aber NATO-Mitglied)
Im Grunde ist die Polizei auch nur eine Abwandlung des Militärs. Historisch gesehen entsprang die Polizei dem Militär, deshalb ähneln sich beide auch und sind in manchen Staaten eng verbunden.

2.) Weltweit kein Militär? Das wäre unmenschlich.

3.) Ich wüsste nicht wie Militär Terror bedingt.

4.) Falsche Fragestellung. Macht es Sinn sich auf eine gewaltätige Auseinadnersetzung vorzubereiten? -> ja.
Wer den Frieden will, muss sich auf den Krieg vorbereiten.

Die Zeiten von Clausewitz sind lange vorbei, zur Zeit koennen die Militaer nur exerzieren, denn schiessen ist ohnehin zu gefaehrlich, in groesserem Umfang versteht sich.

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@zetra

Clausewitz sieht auch den Krieg nur als Fortsetzung von Politik, nur mit anderen Mitteln.

Ich beziehe mich aber auf Washington, der den Frieden sichert, durch eine starke Armee.

Oder Nobel, der die Zukunft in Waffen sah, die den Angreifer und angegriffenen vernichten würden (man könnte argumentieren, dass nukleare Waffen und Zweitschlagkapazitäten eben jenen Zustand begünstigen)

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@zetra

Clausewitz oder auch Sun Tzu, waren keine Politiker, sondern Theoretiker! Sie haben sich zwar auch zur Politik geäußert, aber im wesentlichen haben sie über militärische Strategien nachgedacht: 

Wie verteidigt man, wie greift man an, ist eine Verteidigung ohne Angriffsfähigkeit überhaupt möglich, welche Voraussetzungen muß ein Staat für eine erfolgreiche Verteidigung haben, wie funktioniert eine Abschreckung, etc.

Wenn du meinst, daß es Clausewitz-Zeiten gab und daß diese vorbei sind, dann solltest du dich erstmal auf der Welt umsehen!

Davon mal abgesehen kann ich nur wiederholt darauf hinweisen, daß nicht die Generäle Kriege erklären, sondern Politiker! Das Militär ist nur das ausführende Organ!

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@GhostOA

Washington sichert durch eine starke Armee den Frieden?

Ich musste mich ins Bett legen weil vor lauter Lachkraempfe mir die Luft weg blieb. Was Clausewitz sagte weiss ich, wem willst du damit aufklaeren?

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@zetra

Tja, dann lach weiter über Washington. Ändert nichts daran, dass die Idee dahinter gut ist.

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@zetra

Ist dir "Pax Romana" ein Begriff?

Dahinter verbarg sich die Idee jeden niederzuknüppeln, der gefährlich werden könnte - was sogar funktioniert hat! Mindestens für 500 Jahre gab es keine Macht, die das Römische Imperium bedrohen konnte!

Das ist keineswegs nur Antike! Das British Empire hat genau die gleiche Strategie über etwa 150 Jahre verfolgt, nur modifiziert, indem es seinen Anspruch auf die Seemacht begrenzte!

Und jetzt tut die USA weitgehend das gleiche: sie versucht, jeden potentiellen Konkurrenten entweder zu einem Verbündeten zu machen, oder so zu isolieren, daß er keine Gefahr mehr darstellt!

Widersinnig? - Mag sein, aber sie tun es trotzdem!

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@GhostOA

Ist dir entgangen, dass hier User geschrieben haben, die USA hat nach dem 2. Weltkrieg ueber 70 Kriege gefuehrt oder angezettelt. Da kommst du mit dem Palmwedel der USA.

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@zetra

Das ändert nur trotzdem nichts daran, dass der Gedanke Frieden durch ein Armee zu sichern richtig ist.

Ein Staat der seine Grenzen nicht sichern kann, sei es durch gute Verträge, Schutzmächte oder eben eigenes Militär wird innerhalb kürzester Zeit überrant.

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Ja

1. Ja denn der Grund ist meiner Meinung nach das jeder Mensch anderes ist und ein anderen Meinung Weltanschauung und Kultur hat oder vertritt. Folglich wird es immer zu Auseinandersetzung kommen. Um aber trotzdem größtenteils Frieden auf der Welt zu haben brauchen wir das Militär, denn man kann (leider) nicht alles mit Worten lösen.

2. Es wird immer Militär geben und wenn es unter einem anderen Begriff ist. Eigentlich sind Terrorgruppen ja auch so etwas ähnliches wie ein Militär bloß das diese meist nicht für eine Land kämpfen und nicht so gut aufgebaut sind.

3. Wie schon gesagt es wird immer Menschen geben die Konflikte herbei führen daher wird auch der Terror nicht aufhören.

4. Eigentlich nicht und es ist Traurig das wir eine so weitentwickelte Spezies sind und es trotzdem nicht schaffen ohne Krieg und Neid zu leben.

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Quelle:

  • Süddeutsche.de
  • https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/von-der-leyen-will-bundeswehr-umbauen/ar-AAwI2t9?ocid=spartanntp

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