kann ich lernen mit kindern/babys umzugehen?

3 Antworten

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Tut mir leid das , dass hart klingt aber du bist selbst noch nicht erwachsen :) an kinder kriegen kannst du denken wenn du etwas älter bist und so ging es mir mit 16 / 17 auch heute mit 30 und eigener Tochter sieht die welt anders aus mit der Zeit lernst auch du mit Ihnen umzugehen :)

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und was kann ich bis dahin tun? wenn zb ein baby zu besuch ist?

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Noch ist ja Zeit,. es zu lernen. Es gibt zum Beispiel Babysitterkurse für Jugendliche. Wenn man Informationen hat, ist vieles leichter. Wenn man zum Beispiel weiß, wie man Einjährige beschäftigen kann, ist die Scheu schnell überwunden. Vielleicht hast du Lust, an einem solchen Kurs teilzunehmen. sonst setz dich mal auf einen Spielplatz und kuck den Müttern zu. Auch das kann sehr inspirierend sein. Wenn du selbst Mutter wirst, kennst du das Kind ja von Anfang an, so dass die Befangenheit, die du jetzt (fremden) Kindern gegenüber empfindest, eigenen Kindern gegenüber nicht aufkommt.

Augen zu und durch das wird nach einer zeit mit ihnen besser

Mein Freund will Schluss machen, weil ich Babys und Kinder nicht süß finde?

Tut mir ja sehr Leid, aber mit Kindern konnte ich einfach noch nie was anfangen. Klar, irgendwann - in 10 Jahren oder so - hätte ich schon gerne selber welche. Aber grade find ich Kinder echt nur laut und hässlich.

Mein Freund ist genau das Gegenteil: jedes schreiende Kind muss er anlächeln und kaum sieht er irgendwo ein Baby, muss er in den Kinderwagen schauen und er erfreut sich richtig daran. Wenn wir durch die Stadt laufen, an keinem Kind ohne interessierte Blicke und Freude seinerseits vorbeigehen. Ich verstehe nicht, wie man als Mann so sein kann. Seine Exfreundin hatte ein 2-jähriges Kind, als die beiden zusammen waren, vielleicht hat ihn das begeistert, keine Ahnung.

Als wir beide gestern an der Uni waren, waren die Fenster und 2 Kinder haben draußen lauthals losgeschrien, bestimmt 10min lang. Er hat die ganze Zeit lächelnd und zu 100% erfreut raus geschaut, die ganze Zeit analysiert, was die beiden denn spielen könnten und ich hab mir fast schon die Ohren zugehalten und war froh, als unsere Dozentin (hat auch einen 1-jährigen Sohn, hat sie erzählt) das Fenster zu gemacht hat trotz Hitze.

Ich versteh nicht, wie man bei jedem Kind so übertrieben erfreut sein kann. Er selbst ist kein Kind mehr und findet es peinlich, mal Zeit auf einem Spielplatz zu verbringen, während ich mich mit einer Kommilitonin nach einem anstrengenden Unitag am Schaukeln erfreue.

Gestern ist mir der Kragen geplatzt und ich hab ihm gesagt, dass seine übertriebene Freude an Kindern nervt und dann war er sofort eingeschnappt und hat mich gefragt, warum ich als Frau so gefühllos gegenüber Mitmenschen sei (haha - ich und gefühllos: ich habe nicht umsonst einen sozialen Studiengang gewählt. Aber mit Erwachsenen zu arbeiten kann ich eben besser. In meinem letzten Job hatte ich nur mit Senioren zu tun...) und wenn ich meine Einstellung zu Kindern nicht ändere, dann will er Schluss machen, denn er möchte möglichst bald nach dem Abschluss heiraten und Kinder. Wie geh ich damit um? Auf einmal sagen "juhu, Kinder sind toll" kann ich nicht. Okay, kann ich schon, aber das wäre gelogen und ich hasse es, zu lügen, deswegen tu ich es nicht, v.a. nicht meinem Partner.

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