Inwiefern ist die Geschwindigkeit des Sprachlernens von der Intelligenz abhängig?

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3 Antworten

Kann - muss aber nicht davon abhängig sein.

Ich halte es eh für total affig sich mit den Leistungen seines Kindes zu brüsten. Immerhin hat es das Kind geschafft und nicht die Mutter.

Vor lauter Wertung "mein Kind ist das beste, klügste, schönste usw. blablabla" ist mir von jeher zu wider. Dieser "Konkurrenzkampf" (anders kann ich es nicht nennen) fängt bei diesen Müttern an, geht über die meisten Erzieherinnen (Klein-Erna hat ja so toll XY gemacht) zu den Lehrer (ja der Friedrich ist prima im Kopfrechnen) und dann der Chef, der die Leistung von Herr Müllerhubermayerschmitt beurteilt.

Aber wo bleibt von klein auf der Mensch, der um seinetwillen gemocht wird?

Mir ist egal, wann Klein-Erna

  • anfing zu laufen
  • die ersten 3-Wort-Sätze sprach
  • Handstand machen konnte oder auch nicht
  • zu krabbeln begann
  • sich aufs Töpfchen setze
  • eine 1 in Geometrie schrieb
  • das erste englische (französische, chinesische) Wort sagte

alles Leistungen, die nur über einen Teil von Klein-Erna etwas aussagen.

Müssen - Kinder müssen nicht gleich intelligent sein. Selbst wenn sie alle die gleiche Nahrung bekommen sind sie durch die Gene nicht gleich intelligent. Dann spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle:

  • wie Stillen und
  • Tragen

Beides macht zwar keine Einsteins oder Curies aus den Kinder - aber es erhöht die Chance (ein wenig) intelligenter zu werden.

Spracherwerb hat mit der Intelligenz gar nichts zu tun. Ganz schlaue Kinder haben ihre Eltern so im Griff, dass sie eigentlich gar nicht sprechen müssen, die Eltern parieren auch auf Fingerzeig.

nein,einstein konnte auch erst sehr spät reden.mit 4 jahren wenn ich mich nicht irre

und mütter die sowas erzählen,müssen mit solchen behauptungen irgendwas kompensieren

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