Kann ich das Brot noch essen oder sollte ich es lassen?

8 Antworten

Ich habe, aufgrund eines Missverständnisses, gestern Abend beim Brotbacken Tupperware genommen,…

Wirklich Tupperware? Es gibt unterschiedliche Schüsseln und Dosen aus Kunststoff, und Kunststof ist nicht gleich Kunststoff.

Tupperdosen wurden im Ökotest

(https://www.nachhaltigleben.ch/living/haushalt/oekologische-verpackungen-tupper-im-oekotest-aluminium-und-die-umwelt-2533)

für schadstofffrei befunden, eine Dose aus Melamin beispielsweise setzte Methanal (besser bekannt als Formaldehyd) frei, das als krebserregend gilt.

Tupperware gilt als schadstofffrei. Gelegentlich ist im Internet etwas darüber zu lesen, Tupperware enthalte ggf. den Weichmacher Bisphenol A, aber dies wurde hier nicht bestätigt.

Die Frage ist aber weiterhin, ob Du weißt, aus was für einem Kunststoff die Dose bestand.

…die der Ofenhitze (nur falls es wichtig ist: Umluft, 180°C) nicht standgehalten hat…

Anders als Silikon, das sich ein wenig wie Plastik anfühlt, aber hitzebeständig ist, jedenfalls im fraglichen Temperaturbereich.

Im Internet finde ich leider keine richtige Antwort, ob man eventuell das (Kürbis)brot noch essen kann … oder ob man es lieber doch ganz wegschmeißen sollte.

Ich kann es nicht mit letzter Sicherheit sagen. Allerdings würde unversehrt (also nicht etwa verbrannt und damit verändert) aufgenommener Kunststoff wohl ebenso unversehrt wieder ausgeschieden. Es ist sicherlich weniger gefährlich, als wenn man, wie früher üblich, sichtbaren Schimmel vom Brot entfernt und den Rest noch isst.

Sollte der Geschmack beeinträchtigt sein, hat sich da allerdings was verändert. Vor allem lohnt es sich nicht, etwas zu essen, was nicht schmeckt, nur weil man Arbeit in die Zubereitung gesteckt hat. Das hat man ja getan, um etwas zu genießen, nicht, um etwas mit Widerwillen und einem schlechten Gefühl runterzuwürgen.

Wichtig ist noch etwas anderes: Die Plastikreste müssen aus dem Ofen entfent werden, bevor ihr ihn das nächste Mal benutzt.

Es gibt hierzu durchaus weitere Fragen und zugehörige Diskussionen im Netz, etwa hier:

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/plastik-geschmolzen-im-backofen-wie-giftig-ist-das

Bin ich immer noch unsicher, würde ich mich mit der Frage an die WDR Servicezeit wenden, die müssten eigentlich Kontakt zu Leuten haben, die sich mit der Problematik auskennen. Vielleicht machen die auch gleich mal eine Sendung daraus.

Tupperdosen und ihre Kopien werden aus Polyäthylen hergestellt, das wäre kaum gefährlich, aber total unsicher ist, was eventuell aus den Bestandteilen des Brotes und dem Dosenmaterial entstehen könnte, abgesehen von einem unangenehmen Geschmack. IMHO zahlt sich das Risiko, gefährliche  oder unangenehm schmeckende Dinge zu essen, überhaupt nicht aus, wirf das ganze in den Abfall.

Hm, wegschneiden und probieren wäre eine Möglichkeit.

Ich weiß nicht, wie stark Plastik ausdünstet und die Kunststoffdämpfe ggf. auch in den Teig "einziehen" konnten, aber ich würde fast sagen, dass man das schmecken müsste.

Ich würde das Wegschneiden mal ausprobieren. Wenn du zu skeptisch bist, dann schmeiß es weg und mach lieber ein neues. 

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