Kann ich beim Bohren einen Stromschlag bekommen oder eine Wasserleitung (altes Haus) anbohren?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Normaler Weise verlaufen die Leitungen doch gerade vom Verbraucher weg. Also direkt über einer Steckdose läuft die Leutung gerade nach oben und dann nach links oder rechts zur Verteilerdose und nicht kreuz und quer. Bei den Wasserrohren ist es genauso. Es ist nachvollziehbar wo sie verlaufen.Die Sicherung fliegt raus wenn Du trotzdem ein stromführendes Kabel anbohren solltest.

In einem alten Haus, wie der Fragesteller betont, gibt es auch mal schräg verlegte Stromleitungen. Besonders dann, wenn der Bewohner ein selbsternannter Heimwerker ist, der neben den Kosten für einen Elektriker auch noch die Kosten für ein zu langes Kupferkabel sparen will.

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@moin390

Ja. Du hast aber auch geschrieben "und nicht kreuz und quer" und "Es ist nachvollziehbar wo sie verlaufen."
Und die Sicherung fliegt nur raus, wenn Phase und Null-Leiter gleichzeitig angebohrt werden. Wird nur eine Ader getroffen, wird die Sicherung nicht "rausfliegen", weil alle neueren Bohrmaschinen schutzisoliert sind (erkennbar am Fehlen des Schutzleiter-Kontaktes am Stecker) und damit den Fehlerstrom nicht ableiten können.
Ergo: Die Sicherung wird nicht bis zum Nennstrom belastet und löst dann NICHT aus.
Gruß DER ELEKTRIKER

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der strom sollte eigentlich über die sicherung "rausfliegen" wenn du ein kabel anbohrst - normalerweise kann da m.E. nicht viel passieren - ein bohrer geht schneller in eine wasserleitung als einem lieb ist - da würde ich vorsichtig sein und versuchen rauszukriegen, wo die leitung langläuft

Klar kann das passieren. Hol dir für einen Leitungsdetektor. Kannst du immer mal brauchen.

Hab ich schon siehe oben den Kommentar der ist leider ein Schrott :-( aber danke.. Lg

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