Ist eine Kündigungsbestätigung vom Arbeitgeber per WhatsApp in Ordnung?

5 Antworten

Ähm mir ist nicht bekannt, das whatsapp Bestätigungen vor Gericht Stand halten, was für ein komischer Arbeitgeber kümmert sich bitte nicht mal um seine Einschreiben die wohl postlagernd waren? Hast du es das 2te mal auch per Einschreiben mit Rückschein gesendet?? Denn dann müsste ja auch der Rückschein bei Dir eingetrudelt sein.

Für den Fall dass Du ausser besagter Whatsapp Nachricht nichts hast, würde ich mir die Kündigung schriftlich bestätigen lassen. Schreib ein paar Zeilen nimm die und fahr in die Firma und lass Dir vom Chef die Kündigung zum besagten Datum einfach per Unterschrift und Stempel bestätigen.

Der Empfänger einer Kündigung muß diese nicht bestätigen. Es reicht wenn der Absender den (fristgerechten) Zugang nachweisen kann.

Komischer AG, nun ja du musst den Zugang der Kündigung nachweisen und wenn dann eine Whats app Meldung kommt wo drinsteht "Bestätige die Kündigung" halte ich es schon als Beweis.

der Chef schreibt in der whatsapp Nachricht dass er meine Kündigung fristgerecht erhalten hat. jedoch eben nicht schriftlich (Per Post) zumal es da auch noch um eine menge Urlaubstage geht

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@LauraLinus

Die Kündigung selbst muss schriftlich erfolgen, während es bei der Bestätigung dazu keinerlei Vorschriften gibt. Solch ein Nachweis gilt daher auch.

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@Jewi14

und in welchem Gesetz steht das, dass die Whatsapp Nachricht auch gilt..ganz ehrlich bei nem AG der seine Einschreiben auf der Post verpennt, würde ich mir die Kündigung auch schriftlich bestätigen lassen zumal es noch um jede Menge Urlaubstage geht, wie die FS schreibt!

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Wie verhält es sich mit Krankengeld/Arbeitslosengeld nach bzw. vor der Kündigung?

Hallo, folgende Situation: Ausbildung bei einer Firma abgeschlossen (31.01.15), danach übernommen worden und heute die Kündigung zum 30.09.15 erhalten. Ich hatte Anfang Juli einen Unfall wodurch ich jetzt schon 7 Wochen arbeitsunfähig bin und ich beziehe seit einer Woche Krankengeld.

  1. Angenommen ich reiche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bis einschließlich 30.09.15 ein. Muss dann mein Resturlaub ausbezahlt werden?

  2. Kündigungsgrund ist "...hiermit künrigen wir das Arbeitsverhältnis betriebsbedigt und fristgemäß zum 30.09.2015..." darf die Firma das so einfach?

  3. Falls ich über den 30.09.15 hinaus arbeitsunfähig sein werde, wird dann mein Krankengeld weiter gezahlt oder bekomme ich ab dann Arbeitslosengeld?

  4. In dem Schreiben steht folgender Satz: "Des Weiteren stellen wir Sie mit sofortiger Wirkung unter Fortzahlung der Bezüge sowie unter Anrechnung ausstehender und noch entstehender Urlaubsansprüche und etwaigen Arbeitszeitguthaben bis auf Widerruf von der Arbeit frei." Kann eventuell jemand den Satz in verstädlichere Worte packen denn ich weiß nicht was er heißt... Anmerkung: "bis auf Widerruf" ist fett gedruckt und aufm ersten Zettel steht "Rückfragen jederzeit gerne" verstehe ich das richtig, dass die zur Einschüchterung eine Kündigung benutzen und damit erreichen wollen dass ich mich melde vermutlich um meine Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen? (Ich melde mich alle 2 Wochen auf der Arbeit und gebe den aktuellen Stand durch, habe sogar Röntgenbilder gezeigt)

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen bei meinen Punkten. Danke schonmal

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Inkasso Forderung trotz zurück geschicktem Artikel und Beweis?

Ich habe auf einer Internetseite etwas bestellt. Dort kann man sich registrieren und als Privatperson verschiedenstes verkaufen. Dort habe ich einen Akku für mein Handy bestellt. Es war jedoch der falsche. Daher habe ich ihn mit Einschreiben und Rückschein zurück geschickt. Aber nicht zur Adresse des Internetportals, sonder zurück zu der Adresse wo er her kam . Der Rückschein des Einschreibens kam zu mir zurück, unterschrieben vom Postboten und von der Person die mir den Akku geschickt hat. Habe alles reklamiert , und mir wurde versichert, dass alles in Ordnung geht. Doch irgendwie war es dann nicht so. Der , dem ich den Akku zurück geschickt habe, hat es wohl nicht gemeldet . Somit habe ich die Firma , bzw den Kundendienst kontaktiert. Immer und immer wieder. Dann kam die Forderung ich solle den Betrag für den Akku bezahlen, ca 20 Euro. Da ich den Artikel aber zurück geschickt habe, weigere ich mich den Betrag zu zahlen. Also wieder Kundendienst angeschrieben und hin und her. Jetzt habe ich Post vom Inkasso Büro bekommen. Ih solle 70 Euro zahlen. Habe den Rückschein kopiert und denen zu geschickt. Jetzt habe ich wieder eine Mahnung bekommen und zwar anscheinend die Letzte.Ansonsten werden härtere Konsequenzen aufgefahren.. HAbe den Kundendienst des Inkassobüros angerufen und meinen Fall geschildert, Er wird es weitergeben... Dann habe ich eine Email bekommen, dass ich mich überhaupt nicht gemeldet haben soll.... So, ich hab den Akku zurück geschickt, abe den Rückschein mit den Unterschriften, aber niemand juckt dies. Soll ich jetzt den Betrag zahlen, damit ich meine Ruhe habe? Manchmal denke ich daran, dass ich endlich meine Ruhe damit habe. Aber das wäre ja sozusagen ein Schuldeingeständnis. Ich habe ihn ja zurück geschickt. Soll ich zum Anwalt gehen?? Ich weiß leider nicht weiter und bin mit meinen Nerven am Ende. Hattet ihr schon mal so ein Problem, oder weiß jemand , was ich tun soll??

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Gilt Einschreiben/Rückschein als Kündigungsbestätigung?

In einem Brief vom Jobcenter wird eine Kündigungsbestätigung gefordert. Leider habe ich diese bis heute noch nicht erhalten und ich befürchte ich werde auch keine ohne Probleme erhalten.

Ich habe die Kündigung allerdings als Einschreiben/Rückschein abgeschickt. Reicht dieses als Kündigungsbestätigung aus?

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Letzte Zahlungsfrist mit Einwurf-Einschreiben oder Einschreiben-Rückschein?

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Ich möchte jemandem schriftlich eine letzte Zahlungsfrist setzen. Jetzt bin ich mir aber unsicher wie ich es am besten versende.

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Bei Einschreiben-Rückschein muss ja der Empfänger persönlich bestätigen mit seiner Unterschrift, dass er den Brief bekommen hat. Allerdings kann er die Annahme aber auch verweigern oder (falls er nicht anzutreffen war) den Brief nicht abholen bei der Post.

Was ist jetzt als Beweis sicherer?

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Ich erwarte ein Einschreiben-Einwurf und habe dafür auch eine Sendungsverfolgungsnummer. Wenn ich diese bei der Deutschen Post eingebe sehe ich nur "Keine Informationen zu dieser Sendung". Der Absender behauptet dass man bei einem Einwurf-Einschreiben nur eine Statusaktualisierung bekommt. Und zwar wenn der Zusteller angibt dass er das Einschreiben eingeworfen hat und unterschreibt. Stimmt das?

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