Ist der Vorbereitungskurs zur MPU unbedingt notwendig oder nur eine teure Abzocke?

Das Ergebnis basiert auf 19 Abstimmungen

unbedingt notwendig 84%
Abzocke 15%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
unbedingt notwendig

naja, zwischen unbedingt notwendig und abzocke gibt es auch noch was anderes. aber sinnvoll ist es schon, sich mit den hintergründe auseinanderzusetzen. ob man dazu nen kurs machen muss, weiß ich nich. man kann z.b. auch eine verkehrspsychologische maßnahme bei einem dafür ausgebildeten verkehrspsychologen machen. das ist in jedem falle effektiver als ein mpu-vorbereitungskurs- weil hier viel spezieller und individueller auf den menschen eingegangen wird, man profitiert hier in vielen lebensbereichen und eine positive mpu ist dann quasie nur das "nebenprodukt". die kurse haben nur ein ziel: die mpu. da es aber viele anbieter- leider viele unseriöse- gibt, rate ich dir, dich sehr genau zu informieren. 500€ sind für einen kurs übrigens nicht sehr viel. von kursen, die direkt bei den trägern angeboten werden (z.B. Tüv), würde ich ebenfalls die hände lassen. ich finde es nicht seriös, wenn derjenige, der mich später begutachtet, mich vorher geschult hat. von neutralität kann dann keine rede mehr sein. aber das ist meine meinung...

Abzocke

Absolute Abzocke, so kommt der Staat einfach an Geld!!! Es ist einfach FÜRCHTERLICH so einer Sorte ausgeliefert zu sein. In meinen Augen ist die MPU einfach nur als skandalös zu sehen, mit welchem Recht richten solche Leute( Psychologen und Beamte) über jemanden der einen Verkehrsdelickt begangen hat? Während z.Bsp. der Verfassungsschutz unsere Gelder verschwendet und gemeinsame Sache mit Rechten oder wem auch immer macht!!! Oder Schwerst gestörte Verbrecher, Vergewaltige, Mörder nach 25 Jahren Knast frei rumlaufen dürfen, nur um gleich wieder rückfällig zu werden. Sowas hat ein Psychologe gefälligst zu kontrollieren und verdammt nochmal rechtzeitig zu erkennen. Klar sollte derjenige bestraft werden der einen Verkehrsdelikt begangen hat, aber wozu muß es da ein psychologisches Gutachten geben weil er "voll oder zu" was auch immer gemacht hat, und sich auch noch als irgendwie krank hinstellen lassen??? Für mich ist das Manipulation, hinterlistige Beeinflussung und einfach nur Geldmache, nur um irgendwelche sinnlosen, überbezahlten Beamten 30 Stunden oder weniger in der Woche zu beschäftigen!!!!!! Und wenn se schlecht gefickt haben oder n Furz frühs querhängt fliegt man grundsätzlich gleich erst ma durch... Sowas sollte verboten werden!!!!! Sorry, meine Meinung aber ich steh dazu!!!

Abzocke

Als Betroffener und nach mehreren Erfahrungen mit der MPU "Mafia" in Deutschland als auch mit verkehrsrechtlichen Bestimmungen und Regelungen im Ausland, speziell den USA, sowie erweitertem Hintergrund im Bereich der wirtschaftlichen Interessen gegenüber der Sicherheit aller beteiligten des Straßenverkehrs muß ich leider feststellen, das es sich hier um ein raffiniert angelegtes Geschäftsmodell handelt, was jedoch nach deutschem Grundgesetz, Strafrecht als auch internationalen Bestimmungen rechtswidrig ist.

Eine zum Schutz der öffentlichen Sicherheit ausgelegte Regelung wäre hier zu bevorzugen.

z.B. könnten Ersttäter die die momentan geltenden Bedingungen zur Erbringung einer MPU besser nur einen Nachweis zur Teilnahme an einem Seminar zur Förderung der Verkehrssicherheit, ausgelegt auf das jeweilige Vergehen nachweisen, bei Rückfällen dann je nach Häufigkeit und Schwere, inbesondere bei Personenschäden, Haftstrafen verbüßen. bei ertsem Wiederholten Verstoß 1 Monat, beim nächsten ein Jahr.

Dies würde nachhaltig dafür sorgen, das sich ein Autofahrer streng überlegt ob er betrunken ins Auto steigt, oder wie ich, mal eben ohne gültige Fahrerlaubnis losrollt.

Momentan ist die Regelung ein Freischein für Besserverdienende, da ein Haushalt die momentan anfallenden Kosten für Kurse und MPU, (80% müssen wiederholen) locker verkraftet, die meisten Betroffenen, nämlich Berufskraftfahrer sofort im finanziellen Ruin landen. Gleichzeitig wird von den "Gutachter" regelmäßiger Betrug durchgeführt, wobei hier durch geheime Absprachen im "Tankstellenkartell" Stil einer dem anderen in die Tasche wirtschaftet, und gleichzeitig behördliche Entscheidungsbefugniss ausübt, daducrch das er bestimmt, ob das jeweilige Opfer "geeignet" ist oder nicht, und die eigentlich zuständige Behörde diese Entscheidungen zu übernehmen hat. Hierfür haben die Lobbyisten der MPU erfinder und Betreiber nachhaltig gesorgt.

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