Ist der Koran echt oder glaubt ihr das ist ein Märchenbuch?
Für mich ist der Koran, die Bibel und die Tora echt
10 Antworten
Echt im Sinne von göttlich? Das ist nicht möglich, weil es keine Götter gibt. Es gibt noch nicht einmal einen einzigen Gott.
Echt im Sinne des "Urtextes"? Auch das ist nicht der Fall. In diesem Video wird sehr gut erklärt, warum nicht.
Für mich ist der Koran, die Bibel und die Tora echt
... und für mich ist keines der von dir genannten Schriften vertrauenswürdig.
Der Qur'an ist zu 100% echt, der Qur'an ist das unverfälschte Wort Gottes
Richard Bell ist ein Arabist an der University in Edinburgh und der altbekannte Montgomery Watt ein Islamwissenschaftler und in ihrem Buch Introduction to the Qur'an heißt es:
,,Die Festlegung des qur'anischen Textes unter Uthman kann auf die Zeit zwischen 650 und seinem Ableben im Jahre 656 datiert werden. Es ist der entscheidende Abschnitt in dem, was man die Bildung des Kanons des Qur'an nennen kann. Was auch immer die Form des Qur'an vorher gewesen sein mag, es ist sicher, dass das Buch, das wir heute in den Händen halten, im Wesentlichen der Uthmanische Qur'an (Mus'haf) ist. [...] Wenn wir uns daran erinnern, dass die Erhaltung jedes kleinsten Fragments der echten Offenbarung eine unabdingbare Voraussetzung war, muss man der Kommission unter Zayd zugestehen, ein wunderbares Werk vollbracht zu haben."
Quelle: Richard Bell und Montgomery Watt, Introduction to the Qur'an, Edinburgh University Press, S.44
,,Neue Funde von qur'anischen Manuskripten können darüber hinaus herangezogen werden, um das traditionelle Bild des Qur'an als einen frühen, fixierten Text, der aus den uns vorliegenden Suren besteht, eher zu bestätigen als in Frage zu stellen. Auch ist es Gelehrten, die versuchen, dieses Bild durch linguistische Argumente zu dekonstruieren, nicht gelungen, die Echtheit des Korans, wie wir ihn kennen, ernsthaft zu widerlegen."
Quelle: Jane Dammen McAuliffe, The Cambridge Companion to the Qur'an, Cambridge University Press, (Angelika Neuwirth) S.101
E. Marshall Johnson sagte:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Koran nicht nur die Entwicklung der äußeren Form beschreibt, sondern auch die inneren Stadien, die Stadien im Inneren des Embryos, seiner Erschaffung und Entwicklung hervorhebt, wobei er wichtige Ereignisse betont, die von der zeitgenössischen Wissenschaft anerkannt werden.
Ich sehe keine Beweise, die das Konzept widerlegen, dass dieses Individuum Muhammad diese Informationen von irgendeinem Ort aus entwickelt haben muss.
Ich sehe also nichts, was dem Konzept widerspricht, dass göttliches Eingreifen an dem, was er schreiben konnte, beteiligt war.
E. Marshall Johnson, Professor and Chairman of the Department of Anatomy and Developmental Biology, and Director of the Daniel Baugh Institute, Thomas Jefferson University, Philadelphia, Pennsylvania, USA
Man weiß heute genau, was die Griechen und Sumerer berichteten/aufgeschrieben hatten. Davon sind einige Dinge in der Tat als richtig klassifiziert worden, andere aber auch als falsch.
Der Prophet Muhammad hatte gar keinen Zugang zu solchen Aufzeichnungen. Und selbst wenn er sie gehabt hätte, er konnte weder lesen noch schreiben. Hätte er also von solchen Manuskripten kopiert, dann hätte er auch die Fehler kopiert. Er konnte diese Dinge unmöglich als Wüstenaraber korrigieren und richtigstellen. Im Koran finden sich keine dieser Theorien, die sich als falsch rausstellten.
Dr Keith L Moore sagte:
Es ist für mich klar, dass diese Aussagen von Gott oder Allah zu Muhammad gekommen sein müssen, denn das meiste von diesem Wissen wurde erst viele Jahrhunderte später entdeckt. Dies beweist mir, dass Muhammad ein Gesandter Gottes gewesen sein muss.
Dr Keith L Moore, A Professor Emeritus, Division of anatomy, Former chair of anatomy from 1974 to 1984, Associate dean for Basic Medical sciences at University of Toronto, Canada. Founding member and former president of American Association of clinical Anatomist (AACA)
Der Qur'an ist mehr als vierzehnhundert Jahre alt
Uthman hatte keine Qur'ane verbrannt
ʿUthmān ibn ʿAffān nachdem dieser Kodex in einem Dialekt kodifiziert bzw vereinheitlicht wurde (gemeint ist der selbe Mus'haf)
Er wurde vereinheitlicht damit es nicht dazu kommt daß plötzlich unterschiedliche Dialekte in verschiedenen Regionen rezitiert werden und plötzlich eine Uneinigkeit herrscht in der Rezitation, das heißt es war eine Sicherheitsmaßnahme, eine Maßnahme die dazu führen soll das man den Qur'an bewahrt
Uthman hatte von diesem vereinheitlichten Mus'haf von diesem Kodex 4 Duplikate erstellt
So, wenn du jetzt 4 Duplikate hast, von dem selben Qur'an den der Prophet Muhammad überliefert hatte, wozu brauchst du dann noch die ganzen Fragmente? Teilweise hatten die Prophetengefährten eigene Exemplare wo sie auch Bittgebete draufschrieben, wo sie eventuell Tafsir draufschrieben, all das könnte dazu führen in weiterer Folge zu was? Zu Uneinigkeit
Woraufhin Uthman diese Fragmente und Manuskripte vernichtete
Ibn Abbas ein Prophetengefährte überliefert das Uthman sagte:
Immer wenn etwas auf den Gesandten Allahs offenbart wurde, rief er einige die für ihn schreiben zu sich und sagte:
Setzt dies in dieser Sure in der das und das erwähnt wird authentisch überliefert in Imam Ahmad, Tirmidhi und als sahih eingestuft
Wurde der Qur’an zu Lebzeiten des Propheten Muhammad Friede und Segen mit ihm kodifiziert?
Nein!
Warum wurde er nicht kodifiziert?
• Es bestand keine Notwendigkeit
• Die Offenbarung wurde erst mit dem Ableben des Propheten beendet
• Korrekte Reihenfolge der Verse wurde berücksichtigt
• Abrogierende Verse wurden berücksichtigt
• Die Notwendigkeit kam erst nach der Schlacht von Yamamah
Punkt 1
Warum muss man etwas kodifizieren wenn der Qur’an in hunderten von Prophetengefährten sie das in ihre Herzen hatten und sie zu gänze memorisiert haben?
Das heißt es war keine Notwendigkeit da
Die Leute hatten nach dem Ableben des Prophetengefährten nicht gesagt:
Was machen wir, wir verlieren den Qur’an
Schnell beeilen wir uns, wir müssen es irgendwie niederschreiben bzw kodifizieren das war nicht der Fall
Das ist eine ahistorische Sicht auf die Prophetengefährten im Islam
Punkt 2
Die Offenbarung wurde erst mit dem Ableben des Propheten Muhammad beendet
Der Prophet Friede und Segen mit ihm hatte bis zu 9 Tage vor seinem Tod noch Offenbarungen bekommen
Das bedeutet es macht keinen Sinn mit all diesen Fragmenten und Manuskripten die die
Prophetengefährten hatten während der Lebzeit des Propheten Muhammad zusammenzukommen und es zu kodifizieren, weil es könnte ja sein das noch Offenbarungen kommen, es könnte ja sein das noch abrogierende Verse kommen, es könnte ja das der Prophet Muhammad sagt dass dieser Vers dahin gehört und dieser Vers woanders hingehört
Weil sobald der Prophet Muhammad es absegnet das ist Wahi, das ist Offenbarung
Punkt 3
Korrekte Reihenfolge der Verse wurde berücksichtigt
Wie ich bereits erwähnt hatte der Prophet Muhammad hatte stets hingewiesen das dieser Vers dort hinkommt und dieser Vers dort hinkommt
Und wie hätte das passieren sollen wenn er immer noch am leben ist und noch immer Offenbarung bekommt und man es trotzdem versucht in einem Kodex zusammenzufassen
Punkt 4
Abrogierende Verse wurden berücksichtigt
Das heißt es hätte im Ableben des Propheten noch immer der Fall sein können das bestimmte Verse abrogiert wurden und wir haben im Islam ein Konzept namens Abrogation
Das bedeutet nicht wie bei Bibelgelehrten das wenn ein Vers verfälscht ist das man es einfach abrogiert nennt Nein!
Ein abrogierter Vers ist etwas was offenbart wurde und hat eine bestimmte Weisheit und wurde dann durch spätere Verse abrogiert
Punkt 5
Die Notwendigkeit kam erst nach der Schlacht von Yamamah
Es gab nach dem Ableben des Propheten Muhammad zwei Phasen, die dazu führten zu handeln
Erstens die Schlacht von Yamamah
Was war in der Schlacht von Yamamah?
In der Schlacht von Yamamah gab es eine große Bedrohung von einem sogenannten Propheten der sich selber Prophet nannte namens Musailima und Musailima wollte natürlich die Muslime schlachten mit einem Herr von fast 40 Tausend Männern wobei die Prophetengefährten zu jener Zeit in etwa eine Mannstärke hatten von etwa 10.000
Und da kam es schlussendlich dazu das reagiert werden musste
Nach dieser Schlacht, nachdem die Muslime gegen 40.000 gewonnen hatten, kam derjenige der danach zweiter Kalif wurde Umar zu dem damaligen Kalifen Abu Bakr und hat ihm etwas geäußert
Er hat zu ihm sagt:
O Führer der Gläubigen, in jener Schlacht sind sehr viele Qurra gestorben und es besteht die
Möglichkeit das wir den Qur’an eventuell verlieren, wenn wir ihn nicht kodifizieren
Er hatte nicht gesagt wir haben ihn verloren sondern das wir ihn kodifizieren sollen das heißt zusammentragen sollen in ein Buch in ein Kodex
Daraufhin hatte Abu Bakr seine Sorge geäußert dass das vom Propheten Muhammad nicht angeordnet wurde und dann hatte auch Zayd ibn Thâbit seine Sorge offenbart und daraufhin hatten sie sich geeinigt
Wo ist das Problem? Sie hatten sich geeinigt und dir Prophetengefährten hatten einen Konsens das sie einen Kodex zusammenfassen
Und der Kalif Abu Bakr hatte Zayd ibn Thâbit beauftragt mit einem Komitee wo er quasi die Fragmente sammelte von den Muslimen und all die Manuskripte, die vorhanden waren sammelte und in einem Kodex zusammenbrachte
Und auch da gab es ganz klare Anweisungen
Nach diesem Befehl von Abu Bakr sagte Zayd ibn Thâbit selbst:
,,[…] Also suchte ich (Zayd) nach den Qur’an-Abschriften auf Palmwedelansätzen und Kalkschieferplatten und auch in den Herzen der Leute. […]“
Das heißt wir sehen hier ganz klar was er was war? Das er einverstanden war damit
Bukhari 15/386 Nr. 4604, As-Sunan Al-Kubra von Al-Bayhaqiyy 2/41, Kitaab al Masaahif 1/72 Nr. 57
Und wir sehen auch weitere Anordnungen von den Prophetengefährten das Abu Bakr zu Zayd ibn Thâbit ganz klare Bedingungen setzte wie er den Qur’an kodifizieren soll
Er sagte:
,,Setzt euch an die Tür der Moschee. Wenn zwei Zeugen mit etwas aus dem Buch Allahs zu euch beiden kommen, so schreibt es beide nieder.“
Das sind die Kriterien für eine Kodifizierung, so eine akribische Herangehensweise wird man in der gesamten Menschheitsgeschichte nicht finden
• Jeder Vers muss vor der Niederschrift von zwei Gefährten bezeugt werden
• Jeder Zeuge muss den Vers verschriftlicht und mündlich vorweisen
• Jeder verschriftliche Vers muss vom Propheten Muhammad Friede und Segen mit ihm diktiert worden sein
• Bei einer Uneinigkeit soll nach dem Dialekt der Qur’aysh geschrieben werden
Weil der Dialekt der Qur’aysh welcher war? Der von Propheten Muhammad, denn er war aus dem
Stamm Qur’aysh und der Qur’an wurde im Dialekt der Qur’aysh offenbart
Fath al-Baari 9/15 | Bukhari 15/386 Nr. 4604, As-Sunan-Al-Kubra von Al-Bayhaqiyy 2/41, Kitaab al Masaahif 1/72 Nr. 57
Bezüglich dem Scheinargument “unsortiert“
Allah erwähnt im Qur’an über vielerlei Sachen
Viele davon sind Geschichten, Geschichten über Moses, Jesus, Maria und Allah berichtet einzelne
Teile in manchen Suren und andere Teile in anderen Suren
Jetzt überlegt Mal selbst
Was für ein Sinn könnte es sein das Allah
→zu bestimmten Anlässen verschiedene Teile einer Geschichte an verschiedenen Stellen hat Was wäre die Weisheit dahinter ?
Das ist unteranderem eine Weisheit ist das man den kompletten Qur’an lesen muss
Man kann sich nicht auf eine Sure begrenzen und auch mit den Urteilen kann man sich nicht auf eine Sure begrenzen, man muss den ganzen Qur’an lesen
Und das es keine Reihenfolge gibt stimmt nicht! Es gibt eine Reihenfolge
Es gibt unterschiedliche Reihenfolgen der Suren und einmal gibt es die Zusammentragung die Reihenfolge der Zusammentragung und einmal die Reihenfolge der Offenbarung und deswegen
wissen wir auch welche Suren medinensisch, welche mekkanisch sind und welche Offenbarungsanlässe es gibt
Es gibt im Qur’an Verse wo z.B Allah darüber berichtet dass man nicht betrunken zum Gebet erscheinen soll
Daraus schließen wir das man nicht betrunken zum Gebet erscheinen darf aber nach den 5 Gebete man trinken dürfe
Und hier kommt jetzt die Weisheit dahinter
Kommen wir kurz zum Thema Abrogation zurück Die Abrogation ist eine Barmherzigkeit von Allah
Ein Beispiel:
Stellt euch vor euer Lehrer befiehlt euch das ihr immer 4 Stunden lernen sollt
Das wird man nicht schaffen, viele werden es nicht schaffen, manche werden es schaffen, aber andere werden zurückbleiben
Und Allah orientiert sich nach denjenigen die zurückbleiben werden
Und deswegen hat Allah erst gesagt man darf Alkohol trinken, aber das man nicht betrunken zum Gebet erscheinen soll
Das war der erste Schritt
Danach sagt Allah im Qur’an : nähert euch nicht zum Gebet bis ihr wisst was ihr aussprecht Und dann hat Allah es irgendwann komplett verboten
Nur weil deine Ignoranz (an diejenigen, dieses Scheinargument äußern um gegen den Islam zu hetzen) es nicht schafft die Zusammenhänge zu erkennen und es als unsortiert bezeichnet, inwieweit macht es den Text falsch? Etwas was du als unsortiert bezeichnest, ist nicht notwendigerweise falsch, nur weil etwas für dich unsortiert ist heißt das nicht das es verfälscht ist, wie kommt man bitte auf sowas?
Die Abrogation gilt aber nur bis zum Tod des Propheten Muhammad Friede und Segen mit ihm
Du kannst also nicht heute sagen die Ayat gefällt mir nicht ,dann abrogiere ich diese !
Allah schuf den Stift und die Tafel dabei befahl er dem Stift alles aufzuschreiben was Allah ihm diktiert bzw alles was passiert dieser Stift schreibt permanent.
Aus dem Kitab Al Maknoun wurde ein Teil als Qur‘an offenbart das ist das was wir als Qur‘an heute kennen. Und somit ist der Qur‘an , denn alles was im Qur‘an steht findest du auch im Kitab al maknoun das niemand verfälschen kann
Bezüglich dem Zitat von Marshall Johnson
Der Prophet Muhammad Friede sei mit ihm konnte weder lesen noch schreiben
* Die Leute hatten nach dem Ableben des Prophet Muhammad nicht gesagt:
Was machen wir, wir verlieren den Qur’an
Schnell beeilen wir uns, wir müssen es irgendwie niederschreiben bzw kodifizieren das war nicht der Fall
Das ist eine ahistorische Sicht auf die frühen Prophetengefährten im Islam
Punkt 2
Die Offenbarung wurde erst mit dem Ableben des Propheten Muhammad beendet
Der Prophet Friede und Segen mit ihm hatte bis zu 9 Tage vor seinem Tod noch Offenbarungen bekommen
Das bedeutet es macht keinen Sinn mit all diesen Fragmenten und Manuskripten die die Prophetengefährten hatten während der Lebzeit des Propheten Muhammad zusammenzukommen und es zu kodifizieren, weil es könnte ja sein das noch Offenbarungen kommen, es könnte ja sein das noch abrogierende Verse kommen, es könnte ja sein das der Prophet Muhammad sagt dass dieser Vers dahin gehört und dieser Vers woanders hingehört
Weil sobald der Prophet Muhammad es absegnet das ist Wahi, das ist Offenbarung
Der Koran ist zu 100% echt. Davon bin ich überzeugt. Er kann gar nicht von Menschen sein. Das kann man an bestimmten Kriterien feststellen.
Ich bin leider nicht dazu qualifiziert, sie hier aufzählen zu können.
Schau dir mal das Video in meinem Text an. Da bekommst du deine Antwort.
Allah subhanahu wa taa’la (Erhaben sei Er) hat Seinen geliebten Propheten Muhammad sala Allahu aleyhi wa Salam (Allahs swt Gebete und Segen auf ihm) den Qur’an Al-Karim mit der Wahrheit offenbart
Es sind die wahren Worte Allahs swt und eine Rechtleitung für alle Menschen
Der Qur’an ist ein Buch, an dem es ganz gewiss keinen Zweifel gibt und er ist niemals verfälscht worden
„Dieses Buch, an dem es keinen Zweifel gibt, ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen“
(Sura Al-Baqarah/Ayah 2)
Allah swt hat zuvor auch die Thora an dem Propheten Musa as (Friede und Segen mit ihm) und das Evangelium an dem Propheten Jesus/Isa as (Friede und Segen mit ihm) als Offenbarung herabgesandt
„Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) war. Und Er hat (auch) die Thora und das Evangelium (als Offenbarung) herabgesandt,
zuvor, als Rechtleitung für die Menschen. Und Er hat die Unterscheidung herabgesandt. Gewiß, diejenigen, die Allahs Zeichen verleugnen, für sie wird es strenge Strafe geben. Allah ist Allmächtig und Besitzer von Vergeltungsgewalt.“
(Sura Al-Imran/Ayaht 3-4)
Der Qur’an ist ein gesegnetes, rechtgeleitetes Buch…wir Muslime folgen ihm, wir Muslime leben nach ihm
„Und dies ist ein Buch, das Wir (als Offenbarung) hinabgesandt haben, ein gesegnetes (Buch). So folgt ihm und seid gottesfürchtig, auf daß ihr Erbarmen finden möget!“
(Sura Al-An‘ãm/Ayah 155)
Der Qur’an ist eine Bestätigung dessen, was vor ihm war…in ihm stehen die Geschehnisse der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft
„Dieser Qurʾān kann unmöglich ohne Allah ersonnen werden. Sondern (er ist) die Bestätigung dessen, was vor ihm war, und die ausführliche Darlegung des Buches, an dem es keinen Zweifel gibt, vom Herrn der Weltenbewohner.“
(Sura Yunus/Ayah 37)
Allah subhanahu wa taa’la (Erhaben sei Er) hat Seine heilige Schrift auf arabischer Sprache hinabgesandt
„Alif-Lām-Rā. Dies sind die Zeichen des deutlichen Buches.
Wir haben es als einen arabischen Qurʾān hinabgesandt, auf daß ihr begreifen möget.“
(Sura Yusuf/Ayaht 1-2)
Der Engel Jibril (Gabriel) aleyhi Salam (Friede und Segen mit ihm) hat mit Allahs swt Bestimmung und Hilfe dem Propheten Muhammad sala Allahu aleyhi wa Salam (Allahs swt Gebete und Segen auf ihm) die heilige Schrift offenbart
„Und wenn Wir einen Vers anstelle eines (anderen) Verses austauschen – und Allah weiß sehr wohl, was Er offenbart –, sagen sie: „Du ersinnst nur Lügen.“ Aber nein! Die meisten von ihnen wissen nicht.
Sag: Offenbart hat ihn der Heilige Geist von deinem Herrn mit der Wahrheit, um diejenigen, die glauben, zu festigen, und als Rechtleitung und frohe Botschaft für die (Allah) Ergebenen.
Und Wir wissen sehr wohl, daß sie sagen: „Es lehrt ihn nur ein menschliches Wesen.“ Die Sprache dessen, auf den sie hinweisen, ist eine fremde, während dies hier deutliche arabische Sprache ist.“
(Sura An-Nahl/Ayaht 101-103)
Entweder man glaubt daran oder man glaubt nicht daran
Der Qur’an wurde mit der Wahrheit hinabgesandt und mit der Wahrheit hinabgekommen
„Mit der Wahrheit haben Wir ihn (als Offenbarung) hinabgesandt, und mit der Wahrheit ist er hinabgekommen. Und Wir haben dich nur als Verkünder froher Botschaft und Warner gesandt.
Einen Qurʾān haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart.
Sag: Glaubt daran oder glaubt (eben) nicht. Diejenigen, denen vor ihm das Wissen gegeben wurde, fallen, wenn er ihnen verlesen wird, ehrerbietig auf das Kinn nieder
und sagen: „Preis sei unserem Herrn! Das Versprechen unseres Herrn ist wahrlich ausgeführt.“
(Sura Al-Israa‘/Ayaht 105-108)
Allah subhanahu wa taa’la (Erhaben sei Er) wird den Qur’an bis zum Tag der Auferstehung vor Verfälschungen bewahren und behüten
„Gewiß, Wir sind es, die Wir die Ermahnung offenbart haben, und Wir werden wahrlich ihr Hüter sein.“
(Sura Al-Hijr/Ayah 9)
Der Qur’an ist ein Buch, an dem es ganz gewiss keinen Zweifel gibt.
Und ob es die gibt. Ich habe erhebliche Zweifel am Koran. Und offensichtlich nicht nur ich, denn gerade mal ein Fünftel aller Menschen sind ja Muslime. Und von denen tun auch noch viele nur so, weil sie sonst Ärger kriegen.
Baarak Allaahu Fiik Akhil Kariim