Ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Arbeitnehmer Arbeit zu geben?

11 Antworten

Grundsätzlich sollte der AG natürlich Arbeit stellen, aber der AN sollte auch so pfiffig sein, nicht nur auf Kommando zu arbeiten. Nennt sich Selbstständigkeit und kann man von Erwachsenen schon erwarten. Seltsam wird´s, wenn zwar alle anderen immer Aufgaben erhalten, dieser AN aber nie. Dann wär mal ein klärendes Gespräch ratsam.

Wenn das ganze Umfeld/Arbeitsklima in der Firma stimmt, dann stellt sich für mich die Frage nicht, weil man dann selbst zusieht, wo man mit anpacken kann, ohne das einem der Arbeitgeber mit der Nase draufstößt.

Hallo, das ist aus meiner Sicht eine sehr merkwürdige Frage. Ich persönlich suche mir Arbeit, denn es gibt immer was zu tun! Mitarbeiter die ein Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitgeber eingehen, stellen sich für Arbeit zur Verfügung. Ich denke, dass es ganz klar in der Firmenphilosophie des Unternehmens geregelt sein muss ob man Arbeit bekommt oder auf die Jagd gehen muss. Es liegt aber an einem sleber, ob man nur ein "Dulek" ist und bleiben möchte (rumsitzen und die Arbeit auf sich zukommen lassen) oder ob man sich Weiterbilden bzw. selber voran kommen möchte (Hintern hoch, Arbeit suchen und erledigen). Du stellst aber Deine Arbeitskraft zur Verfügung und Dein Chef muss Dir Aufgaben zuteilen, die in Deiner Stellenbeschreibung stehen. Ich gehe aber mal davon aus, dass Du nicht mehr sehr viele Aufgaben von Deinem Chef bekommen wirst und dann selbstständig zum Jobcenter gehen kannst! LG und viel Erfolg auf der Suche

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Das man nach der Elternzeit in seinen Job wiederkehren kann weiß ich. Aber ist der Arbeitgeber auch verpflichtet einem Arbeitnehmer die Möglichkeit auf Teilzeit zu geben? Anders würde es sich mit den KiTa Zeiten nicht regeln lassen.

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Arbeitgeber hat Kündigung zerrissen und bestreitet den Erhalt geht das?

Arbeitgeber hat Kündigung einfach zerrissen und bestreitet den Erhalt.

Zum Verständnis Arbeitnehmer hat vor knapp 6 Monaten einen Job angenommen der sich sehr gut angehört hat.

Die Realität sah natürlich anders aus aber das ist ein anderes Thema

Im Laufe der Zeit kam es dazu dass der Arbeitgeber ständig Überstunden erwartet hat natürlich ohne Zahlung gemeckert hat wenn Pausen voll genossen wurden und den Arbeitnehmer ständig wegen Kleinigkeiten zur Sau gemacht hat. Das war auch noch alles schön und gut.

Dann kam der Oberhammer Arbeitnehmer hat immer wieder mitbekommen wie Arbeitgeber hinter dem Rücken über Arbeitnehmer hergezogen hat. Dann wollte er dem Arbeitnehmer kurzfristig den bevorstehenden Urlaub ohne Zustimmung streichen. Das hat Arbeitnehmer nicht akzeptiert und hat den Urlaub der zu Beginn des Jahres genehmigt wurde genommen.

Nach all den Geschehnissen war Arbeitnehmer unsicher ob er wirklich dort weiterarbeiten wollte. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben nochmal gesprochen und Arbeitnehmer hat ihm von seinen Sorgen berichtet und sich ihm anvertraut weil ansonsten ein gutes Verhältnis bestand. Er sagte „mach dir keine Sorgen kündige noch nicht komm am Montag ins Büro dann sprechen wir und wenn du dann noch kündigen willst dann ist es in Ordnung“.

So weit so gut dann hat Arbeitnehmers Kollege angerufen und gefragt warum Arbeitnehmer gekündigt habe weil Arbeitgeber in der Firma herumerzählt dass Arbeitnehmer gekündigt habe und einige andere Dinge welche dem Arbeitgeber anvertraut wurden.

Das hat Arbeitnehmer endgültig enttäuscht woraufhin dann die Kündigung vom Arbeitnehmer durch einen Boten überreicht wurde. Der Arbeitnehmer sagte „nein die akzeptiere ich nicht“ (weil ein Formulierungsfehler vorlag)

Dann hat Arbeitnehmer erneut die Kündigung diesmal korrekt zustellen lassen durch einen Boten und diese hat Arbeitgeber dann vor seinen Augen zerrissen und dann gesagt „hier ist keine Kündigung eingegangen“.

Jetzt will Arbeitgeber Das Gehalt vom Arbeitnehmer zurück.

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