INKASSO BECKER ?

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4 Antworten

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  2. Du bist der Meinung, die Forderung ist nicht rechtens. Bist du dir sicher? Dann Widerspruch ans Inkasso.
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Wenn ich dich richtig verstehe, hast du damals gekündigt. War das schriftlich? Oder mündlich? Wie hattest du damals bezahlt? Per Lastschrift?

Man kann natürlich einfach bluffen. "Wertes Inkasso. Ich weise die Forderung zurück. Der angebliche Vertrag wurde korrekt von mir gekündigt. Es können keine offenen Forderungen mehr bestehen. Ich erwarte von Ihnen eine Erklärung. Gerne können wir das auch vor Gericht klären."

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Kommentar von Natoll3455
28.01.2016, 14:18

Schriftlich habe es aber nicht mehr. Aber wenn ich bluffe besteht auch noch gefahr auf mehr kosten für mich.  Ich habe mich damals bei ein Fitnesstudio angemeldet und bin dann von einer Stadt in die andere gewechselt selbes Unternehmen nur verschiedene Studiobetreiber mir wurde dann gesagt ich muss nur bei den studio wo ich trainiere bezahlen und die hätten das geklärt.

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Erstens wäre es gut zu wissen, ob die Mahnungen gerechtfertigt sind. Hast du offene Rechnungen bei dem Fitnesstudio?

Zweitens kann man ja wohl ein bisschen auf Zeichensetzung etc achten....

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www.gutefrage.net/frage/inkasso-fitness-

Hast du meine Antwort gelesen?

Die Forderung ist rechmäßig, da es sich bei den Studios um verschiedene eigenständige Firmen handelt (Franchise) und du hast den alten Vertrag nicht gekündigt.

Du kannst lediglich die Inkassokosten sparen, wenn du die Hauptforderung sofort bezahlst.


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Kommentar von mepeisen
29.01.2016, 06:39

Das stimmt in dem Fall nur bedingt. Das mögen zwei eigenständige Firmen sein, korrekt. Wenn es aber eine Absprache gibt zwischen allen drei Parteien (und die Überweisung an das neue Studio ist ein Indiz, dass es diese Absprache gab), muss sich jeder der drei Vertragspartner an diese Absprache halten. Zudem werben gerade solche Fittnesstudioketten doch damit, dass man überall, wo es so ein Stdio gibt, trainieren darf. So abwegig ist es also nicht, dass es hier eine Absprache gab, um den Kunden längerfristig zu binden.

Wenn zudem bei Umzug der BGH ein Sonderkündigungsrecht bejaht, hat das alte Studio wenig Argumente. Es müsste die Geschichte des TE von dieser Absprache angreifen und das ist angesichts des Anscheinsbeweises (Überweisungen ans neue Studio) bestimmt nicht einfach.

Selbst wenn aber diese Absprache gescheitert ist, hat das neue Studio den Schaden verursacht, denn es hat ja eine Versprechung gemacht, dass es geklärt sei. Man könnte sich spätestens dann vom neuen Studio das Geld zurückholen. Ich glaube kaum, dass sich die beiden Studios auf dieses Spielchen einlassen.

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