In welchem Mineralwasser ist wieviel Lithium?

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6 Antworten

Vergleiche hab ich nicht gefunden, hier mal ein paar Links (in der Reihenfolge von google):

Bad Liebenzeller: http://www.mineralbrunnen.bad-liebenzell.de/produkte/mineralwasser.html

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Es gibt ausführliche wissenschaftliche Studien dazu, dass in Gegenden mit Lithium im Trinkwasser weniger Depressionen vorkommen und viel weniger Selbsttötungen stattfinden. Obwohl das nur Spuren sind, haben sie doch eine starke Auswirkung auf die Gesundheit.

Wenn auf der Wasserflasche nichts über Lithium steht, ist vermutlich auch keines drin. In Deutschland enthält zum Beispiel HIrschquelle (mehr) und Fachinger (etwas weniger) Lithium.

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Lithium ist in so geringem Maße vorhanden und vom Körper nicht von weiterem Nutzen, dass man es ebenso wenig auflistet wie andere mögliche Elemente, wie z.B. Blei. (Hoher Bleigehalt, wäre natürlich diskussionswürdig, aber sehr, sehr geringe Anteile sind normal).

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Lithium gehört nicht zu den Bestandteilen von Mineral- bzw. Trinkwasser. In entsprechenden Dosen wird Lithiumsalz als Psychotherapeutikum eingesetzt, deshalb wäre es im Trinkwasser fehl am Platz.

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Kommentar von Zagdil
12.09.2011, 20:07

Lithium als Salz ist ein gängiges Spurenelement in Mineralwassern, wenn auch ohne biologische Bedeutung.

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Wenn es nicht drauf steht kann es ja nicht so wichtig sein.

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