Ich kann nicht mehr..! (wenn mama stirbt)

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20 Antworten

All die Antworten habe ich mir gründlich durchgelesen und es waren ein paar wenige hilfreiche Aussagen dabei. Da ich selber eine ähnlich kranke Mutter habe, die sich wegen Arthrose und Osteoporose nicht mehr bewegen mag, nur noch vor dem TV sitzt, raucht, Kaffee trinkt u. Schokolade ißt kann ich das junge Mädchen, dass Angst hat ihre Mutter zu verlieren, sehr gut verstehen. Mir geht es nämlich genauso u. ich habe fast identisch die gleichen Gedanken u. Ängste. Nämlich, dass ich nach dem Tod meiner Mutter nicht mehr lebensfähig bin. All die gut gemeinten Tipps mit der Mutter zum Arzt zu gehen, sie zu bitten, das Rauchen und Trinken aufzugeben bringen überhaupt nichts. Denn das habe ich jahrelang getan und nichts hat sich dadurch geändert. Meine Mutter verweigert sogar den Gang zum Arzt, sie hat Depressionen und keinen Antrieb mehr hat, sie betreibt keine Körperpflege mehr, wenn ich sie nicht dazu auffordere und ihr Antidepressiva will sie auch nicht mehr nehmen. Man kann so einen kranken Menschen zu nichts zwingen und schon gar nicht dazu, seine "Drogen" und sein Suchtverhalten aufzugeben. Ich habe inzwischen nach jahrelangem Kampf aufgegeben und versuche meine Mutter so zu akzeptieren und sie so zu lieben wie sie jetzt ist. Da ich seit Jahren ihre Wohnung sauberhalte und für sie Einkaufen gehe bin ich regelmäßig bei ihr. Ich versuche jetzt lustige und freudvolle Gespräche mit ihr zu führen, versuche sie zum Lachen zu bringen und höre mir ihre Erlebnisse aus ihrer Vergangenehit aufmerksam an. Ich gebe ihr meine Liebe und Aufmerksamkeit, weil ich nicht weiß, wie lange sie noch bei mir ist und weil ich weiß, dass es mir das Herz zerreißen wird, wenn sie für immer von mir geht. Also, lieber nicht ständig an so einem Menschen herummäkeln oder auf ihn einzureden - nein - gebt diesen Menschen eure ganze Liebe und Zuwendung, nehmt sie in eure Arme, sagt ihnen, dass ihr sie liebt, bringt eurer Mutter Blumen mit, denn liegt sie erst im Grab braucht sie die Blumen nicht mehr. Sie weiß schon selber, dass sie Rauchen, Trinken usw. aufgeben müßte oder den Arzt aufsuchen müßte, das muß ihr niemand sagen. Sie hat ihren freien Willen und den sollte man auch respektieren. Durch die positive Gedankenkraft, dass man sich am Leben der Mutter erfreut, auch wenn sie vielleicht krank ist und leidet, stärkt man auch die Lebenskraft der Mutter. Denkt man immer nur an Tod und Verlust bestärkt man mit diesen Gedanken diese Energien. Das ist das Resonanzgesetz. Aber, wenn jemand erst 16 Jahre ist, steht er noch nicht mit beiden Beinen im Leben, also mußt Du Dir jemanden suchen, der Dich unterstütz und Dir auch Geborgenheit geben kann. Ein psychosoziale Anlaufstelle, eine Selbsthilfegruppe, oder gibt es ältere Geschwister? Begebe Dich auf die Suche nach Menschen, die Dir Halt und Hilfe geben können, vielleicht wirklich in Deiner kirchlichen Gemeinde, schau Dich mal um. Vielleicht ließt Du ja noch meine Nachricht, denn Dein Beitrag ist ja schon so lange her. Ich wünsche Dir und Deiner Mutter von Herzen alles Liebe und Gute. Liebe Grüße von Gabi

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ich glaub die christen unten uns sehen den tod mit anderen augen. wenn sie gläube ist, auch ohne kirche, wird sie wohl nie sterben. sie wird dann über den tod in ein besseres leben übergehen. irgendwann ist für jeden die irdische zeit abgelaufen, sonst wäre die erde ja völlig übervölkert, aber zu trauern, das brauchste net. im gegenteil, viel "freuen" sich auf den tod, um dannach in frieden und ohne probleme weiterexistieren zu können.

wir helfen dir auch hier im privat -,flüster - o. offnenchat weiter, komm einfach mal als gast rein https://chatseelsorge.evlka.de

vielen hilf der glaube im leben weiter, jeder hat situationen, die ausweglos erscheinen

"Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebns haben" joh 8.12

"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben" mat 11

"Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen" joh.5.24

Ich wünsch ganz viel kraft

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Ähm, was geht'n da bitte unter mir ab? Wie kann man ihre Ängste mit Leuten vergleichen, die NIE Eltern hatten? Natürlich ist das schlimm, aber 1. steht es nicht zur Debatte 2. VERGLEICHT MAN SO SACHEN EINFACH NICHT 3. Wie herzlos seid ihr? Manche Antworten hier sind echt sowas von GAR NICHT hilfreich, schluckt es doch einfach runter. "Sei glücklich du hattest eine Mutter" Wow. Das ist bestimmt das, was jemand hören will, der gerade seine Mutter verloren hat. Super, wirklich. Hör mir mal zu. Wenn ich mir vorstelle meine Mutter müsse sterben, würde ich wohl überlegen mich selbst umzubringen, ABER deine Mama ist ja noch nicht tot. Was hat sie denn für eine Krankheit? Ich persönlich glaube, dass du einfach Ängste hast. Das ist in dem Alter normal, weil man sich das erste Mal mit dem Tod befasst und das kann manchmal zu solchen Ängsten führen, die eigentlich unberechtigt sind. Wenn du so Angst um deine Mama hast, dann rede mal mit ihr darüber. Vielleicht hat sie ja die gleichen Ängste, aber vielleicht kann sie im Moment nichts ändern, weil sie eben psychisch oder so nicht in der Lage ist. Aber ZUSAMMEN könnt ihr das schaffen! Denk mal positiv! Du musst von dem Gedanken loskommen, dass sie stirbt. NEIN, sie wird NICHT sterben. Du steigerst dich rein, weil du zu viel fantasierst. Hör auf damit. Du machst dich damit selbst verrückt. Red einfach mit ihr, solange es keinen Grund gibt für deine Ängste, solltest du probieren in der REALITÄT zu leben und das Leben genießen, mit seinen Höhen und Tiefen. Bleib stark :)

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Es ist doch toll, dass du deine Mama so lieb hast. Wir müssen alle sterben und alle Eltern wünschen sich, dass sie selbst ihre Kinder überleben. Wenn es dich nicht mehr gibt, dann war all die Liebe deiner Mama umsonst!

Selbst, wenn sie noch 30 Jahre lebt und du schon eine eigene Familie hast, wird es sehr weh tun, wenn sie stirbt. Das gehört zum Leben dazu. Es ist traurig, wenn es passiert, egal wann, aber du wirst trauern und weiter leben - auch ihr zuliebe!

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Weiter unten schreibst du, dass ihr die Füße weh tun und sie im Bett liegt.

Warum geht sie nicht zum Arzt wegen ihrer Füße? Hat sie Angst, dass sie eine Rüffel wegen ihrer Raucherei und Trinkerei bekommt?

Einen Menschen, den man sehr gern hat, zu verlieren, schmerzt in jedem Alter. Aber der Schmerz wird weniger.

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Noch lebt deine Mutter-auch wenn man keinen gesunden Lebenswandel führt, heißt das nicht, dass man nicht alt werden kann. Aber es macht dir Angst und dich traurig.....es ist normal, das man dann traurig ist und Angst hat, aber es ist zuviel, wenn man davon so belastet ist, das man denkt, danach geht das Leben nicht mehr weiter-zumal sie ja lebt und dich deine Gedanken und Ängste sicher daran hindern, die Zeit mit deiner Mutter gut zu nutzen. Was hältst du davon, wenn du dir therapeutische Unterstützung holst, damit du jetzt schon damit nicht so alleine dastehst?

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 14:44

sie liegt ja nur im bett & ihre füß0e tun weh dadurch kann sie nicht so gut laufen

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mein Gott, wenn auch mein Sohn über mich so schön sprechen würde! Sterben gehört zum Leben. Aber deine Mama lebt noch und du hast sie schon fast begraben! Ich glaube, am besten wäre, wenn du dich ordentlich verliebst und schöne Bezieheung aufbaust, damit du jemanden lieben hast, wenn Mamas Zeit doch einmal kommt. Bei mit hat das auch so funktioniert. Suzi

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 14:44

Ich habe nen Freund en ich über alles Liebe & der mir immer helfen würde.

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 14:45

glaub mir, er würde so denken, wenn er dich am verlieren würde.. ist mir auch erst da kalr gworden

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Dieser Mensch hat ein Problem, und anscheinend versteht IHR es nicht.

Leben heißt sterben. Aber du solltest deine Mutter mal ansprechen, dass du ohne sie nichtmehr kannst, und dass du Angst um sie hast, wenn sie stirbt. Sag ihr, sie soll aufhören, soll sich gesund ernähren, und rauchen aufhören.

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Es tut mir sehr sehr leid für dich und deine Mutter. Aber so, wie du es beschreibst, kann sie den bestehenden Zustand schon länger nicht mehr aushalten. Deshalb vernebelt sie sich die Sinne (mit Alkohol) und braucht etwas zum Festhalten (die Zigarette). Es sieht so aus, als ob jeder von euch durch die bestehende Situation auf seine jeweilige Lebensaufgabe hingewiesen bzw. vorbereitet würde.

Sage und zeige deiner Mutter, wie sehr du sie liebst und rede mit ihr über die Situation. Es ist durchaus möglich, dass sich durch deinen Beistand ihr Gesundheitszustand bessert! Das Leben erscheint manchmal ungerecht, aber es scheint mir, als müßte jeder von euch sich erst mal dem Leben stellen und seinen Standpunkt definieren, womöglich fühlt sich jeder von euch überfordert, dagegen hilft aber nur darüber reden und dann die aus den Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen. Auch für deinen Vater! Das Leben ist nicht dazu da, es möglichst "bequem" zu durchlaufen, sondern jeder von uns hat gewisse Lebensaufgaben. Auch du, eine davon könnte sein, unabhängig zu werden und auf eigenen Füßen zu stehen (und trotzdem glücklich zu sein). Da hilft einem der Glaube ungemein.

Ein Tip: Wende dich an euren Pfarrer bzw. die Gemeinde, vielleicht gibt es ja einen Gesprächskreis? Oder lies einfach mal in der Bibel. Gott hat alles, was er tut, gut durchdacht und weise eingerichtet, er ist gütig und gerecht, auch wenn wir das nicht (immer) sofort erkennen. Ich wünsche euch allen viel (Tat-)Kraft und dass ihr vielleicht doch noch in Frieden zusammenfindet. Alles Gute!

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Sie lebt und sie liegt nicht im Sterben. Reiß dich zusammen und fordere deine Mutter auf, sich mehr zu bewegen und etwas für sich zu tun. Sie muss es für sich selbst tun wollen, dich und deinen Vater hat sie mit ihrem Verhalten ja wohl schon länger aus den Augen verloren. Wer seine Familie wirklich liebt, lässt sich nicht so gehen. Die Beschreibung deiner Mutter, wie überaus gut sie ist, scheint eher eine Schutzbehauptung zu sein oder ein schöner Traum.

Wie alt ist denn deine Mutter??? Vielleicht sollte sie mal eine Reha machen, u.U. eine psychosomatische. In den Wochen dort würde ihr vieles klar, was sie selbst verbockt hat.

Deinem Vater ist vielleicht vieles über den Kopf gewachsen als deine Mutter noch getrunken hat. Da bleibt als erstes die Liebe auf der Strecke und je nachdem, WAS alles passiert ist, auch der Respekt vor dem Partner.

Man muss immer alle Seiten sehen.

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Es gibt Menschen auf dieser Welt, die haben Ihre Eltern nie kennen gelernt ... und diese Menschen haben es in einer Hinsicht viel einfacher -> den Sie können auch keine Eltern verlieren

Aber Menschen sterben nunmal... und das muss auch so sein, denn sonst könnten wir keine Kinder bekommen usw.

Also versuche doch einfach ein bisschen Dankbar dafür zu sein, dass du deine Mutter hattest und das Sie für dich ein so wundervoller Mensch war. Und freu dich darüber, dass Sie dich geliebt hat und immer für dich da war.

-> natürlich ist es schwierig mit sowas klar zu kommen und später sowas zu verarbeiten

aber so ist numal das Leben und wir alle werden eines Tages jemanden verlieren, den wir geliebt hatten

Wichtig ist nur, dass es auch noch andere Menschen gibt, die immer für uns da sind und an denen wir in solchen Situationen halt finden -> also achte darauf, dass du Freunde hast, die für dich da sind und auch einfach mal zu dir kommen, das du in solch einer Zeit nicht alleine bist.

und versuche vielleicht dich mit dem Rest deiner Familie wieder etwas besser zu verstehen... vielleicht klappt es ja

...ich weis, dass das ein harter und schwerer weg für dich ist

aber man darf einfach nie den Kopf hängen lassen und muss seinen weg weiter gehen -> dann geht es auch wieder Berg auf

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Man verliert Menschen im Leben, leider...

Rede mit deiner Mutter und wenn sie tatsächlich Alkoholsüchtig ist, sollte sie eine Therapie besuchen! Dann tut sie dir und ihr selber auch gutes und ich weiß nicht, aber es scheint als würde sie kein gutes Verhältnis mit deinem Vater haben, deswegen wäre eine Trennung vielleicht angebracht...?

Ich kenne das gut, wenn man Angst hat die wichtigste Person im Leben zu verlieren, aber im Grunde stirbt jeder einmal... Wenn ein Mensch stirbt, hast du immer die schönen Erinnerungen! Und mach dich nicht selber fertig, es gibt so viele Möglichkeiten, die ihr aufsuchen könnt um das schlimmste zu verhindern!

Alles Gute und liebe Grüße von Ebru!

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 14:41

sie trinkt jetzt ja nciht mehr..liegt nur im bett. sie will sich auch trennen

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Ich kann dich sehr wohl verstehen. Meine Mama ist zwar zum Glück (Danke Gott) nicht krank, aber irgendwann wird auch sie gehen. Allein wenn ich daran denke, brech ich innerlich komplett zusammen, meine Mama ist alles für mich, ohne sie kann ich nicht leben, ich liebe sie über Alles, sie ist der wichtigste Mensch in meinem Leben! Diese Einstellung ist vielleicht krass, aber wenn sie geht, gehe ich auch...

Es zerreißt mir das Herz nur dran zu denken....

Aber jetzt mal noch etwas zu deinem Text :

Wer sagt, dass deine Mama bald stirbt ? Die Ärzte ? Oder du? Weil sie so viel Alkohol trinkt und so viel raucht ?

Wenn deine Mama eine Krankheit hat, dann verbringe soviel Zeit mit ihr, wie noch möglich ist.

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Oh je du arme/r . Dann hast du wirklich nichts in diesem Leben . Aber kein Problem : SORGE DAFÜR DASS deine MUTTER NICHT MEHR RAUCHT und TRINKT . Und falls sie stirbt (hoffentlich nicht ) dann wende dich an einen Vertrauenslehrer , freunde oder Verwandte. MIndestens einen Verwandten solltest du haben

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 14:42

ich will die aber alle nicht..

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Telefonseelsorge

Dort gibt es die kostenlose Telefonnummer der Seelsorge (Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr. 0800/1110111 & 0800/1110222) und auch einen anonymen Chat.

Beratungsangebote

Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SPDi) der Städte/Kommunen bieten kostenfreie und persönliche Beratung und Unterstützung für Betroffene und deren Angehörigen an (bei Interesse einfach Adresse googlen).

Der Bundesverband der Angehörigen psych. Kranker e. V. bietet eine Telefonberatung für Angehörige psychisch Erkrankter an:

Tel: 01805950951 (14 ct/Min)

Mo, Di, Do 15 -19 Uhr

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Oh weia:( Ich heul gleich :-(...scheiße. Aber egal.

Ganz sicher, dass du deine Mutter vllt. nicht davon abbringen kannst , das rauchen & trinken aufzugeben? Bitte, versuchs doch. <3 Sie liebt dich genauso und vielleicht kannst du die i wie davon abbringen !

Wie hoch ist den ihre Lebenserw. und wie alt ist sie ? Wleche Krankheit hat sie & kann man gar nichts mehr tun ?!:((

Das tut mir soo Leid für dich. Ich hoffe, dass deine mutter mit dem rauchen & trinken aufhört und es doch noch eine chankce auf heilung gibt!

ganz ganz Liebe grüße!!!<3

ich habe dir bestimmt gar nicht geholfen jetzt, aber naja:( ♥

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 19:43

trotzdem lieb von dir !! :)) :*

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Hm... Aber, wie alt ist deine Mum denn? Was hat sie für eine Krankheit....?

Erstmal mit dem Rauchen aufhören, das belastet. Und dann nix mehr Alkohol. Gelegentlich wie meine Mum das macht, kann man das mal. Aber, nicht dauernd..

Ich weiß, das ist schrecklich. Wenn ich nur daran denke, dann krieg ich schon nen Heulkrampf. Meine Mum ist auch so :(

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Kommentar von LaLaschnuqqi
14.10.2011, 14:43
  1. keine ahnung auf jeden fall azites.. rauchen wird sie nicht aufhören..alkohol trinkt sie nicht mehr sie darf keinen tropfen mehr von arzt aus sonst stirbt sie meinte er zu mir
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Ist das jetzt echt? Also für sowas gibts bessere Anlaufstellen als gutefrage.net

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Kommentar von Terrorpinguin
14.10.2011, 14:39

Vor allen Dingen wird das ständig gefragt.

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Das ist jetzt das dritte Mal, dass Du diese Frage stellst. Was sollen wir Dir sagen?

Du kannst gar nichts tun.

Wer sagt überhaupt, dass Deine Mama stirbt.

Was für eine Krankheit hat sie?

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wir können dir nicht weiterhelfen

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