Wenn Dummheit weh tun würde, dann würdest du gerade laut eine Wand anheulen.

WENN du diesen Hund kaufst, untertützt du auch die Nachfrage. Das nennt man auch Logik aber das ist nicht jedermanns Sache.

Hunde werden hergestellt? Wie alt bist du? Ich schlage hier gerade die Hände über dem Kopf zusammen.

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Wenn ich an Anatomie und übel aussehenden Körperflüssigkeiten interessiert bin, dann kaufe ich mir darüber ein Buch oder einen Film oder ich arbeite als Sani auf dem Oktoberfest.

Dein Körper wehrt sich gegen den Alkohol und so wie du schreibst, muss er das nicht zum ersten Mal. Steh es durch wie ein Kerl und überlege, ob Alkohol in den Mengen noch Spaß macht.

Wie du effektiv einen Kater bekämpfen kannst, wirst du doch schon wissen, ansonsten hilft dir Google.

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Du bist kein Mischling, du bist das Kind deiner Eltern, ein Mensch. Mischlinge gibt es im Tierreich.

Rede mit deinen Eltern oder eurem Vertrauenslehrer. Wenn du das nicht willst, dann versuche einen Schulwechsel. Nicht auf jeder Schule findet man solche Idioten.

Ich wünsche dir viel Glück und dass du bald erlöst bist von diesem Pöbel.

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Es schadet der Umwelt und schön wäre, wenn es pure Lebensfreude ausdrücken würde. Dann könnte man damit leben, wobei ich noch nie in meinem Leben Böller gekauft und abgeschossen habe. Ich habe Angst wenn es knallt.

Viel schlimmer sind die Produktionsbedingungen. Unsere Böller werden zu einem großen Teil von Kindern gefertigt und es kommt regelmäßig zu Unglücksfällen, die nicht einmal eine Nachricht wert sind.

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Meine Hunde haben im Winter nie mehr Futter bekommen. Die Vorfahren unserer Hunde hatten im Winter immer eher weniger Beute als in den wärmeren Jahreszeiten.

Evtl. haben wir in sehr kalten Wintern mal einen Löffel Lebertran mehr ans Futter getan.

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Willst du einfach nur mal drüber schreiben oder hast du wirklich nichts kapiert?

Wer hat dir die Pille geschenkt und wofür nimmst du sie? Du musst doch eine Idee haben. Smarties schmecken anders und sehen auch anders aus ........... billiger sind sie auf jeden Fall.

Mich interessiert es überhaupt nicht, wer wann wo kommt oder auch nicht.

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Nein, sie lösen sich nicht einfach auf, sie sind schon tot und was tot ist, kann nicht noch toter sein.

http://symptomat.de/Haare

Haare sind per Definition Teil der Haut, genau genommen gelten sie wie Finger- und Fußnägel als Hautanhangsgebilde. Das sichtbare, also aus der Haut austretende Haar ist totes Gewebe. Die Haarwurzel, aus der das Haar wächst, liegt in der Lederhaut, also in einer mittleren bzw. unteren Hautschicht des Menschen. Das Haar wächst durch die Haut an die Oberfläche.

Haar besteht hauptsächlich aus Keratin und wächst überall auf der Haut, nicht aber auf Schleimhäuten, zudem nicht in den Handinnenflächen und Fußsohlen, sowie auf den Lippen und Brustwarzen.

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Hast du erwartet, dass er sofort über dich herfällt? Du hättest vorher klar machen müssen, dass du einen ONS willst und kein unnötiges Gerede zum Kennenlernen.

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Zwei Huskies machen noch kein Rudel, da brauchst du deutlich mehr Hunde um sie artgerecht zu halten. Mir ist auch nicht ganz klar, wie du einen vollen Arbeitstag da noch mit einbringen willst.

https://www.youtube.com/watch?v=T0KVm4LEmXc
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Feierst du Weihnachten früher als andere? Weihnachten fällt bei mir immer noch auf den 25. und 26.12.

Vielleicht solltest du bedenken, dass die Paketdienste vor Weihnachten nicht gerade Däumchen drehen und die Menge der Sendungen weit über dem Monatsdurchschnitt liegt.

Einfach früher bestellen, dann hat man auch nicht diesen Stress. Das ist doch nicht dein erstes Weihnachtsfest, du müsstest doch wissen, wie es in den Tagen vor dem Fest abläuft.

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Vielleicht gefällt dir diese hier, du kannst sie ja weihnachtlich verändern. Gelesen habe ich sie auf der Seite der 'Netzfrauen', Autor unbekannt.

Vor einiger Zeit hat ein Mann seine 5 Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft. Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hatte, um eine Schachtel zu verzieren.

Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenkschachtel ihrem Vater und sagte: „Das ist für dich, Papa�?. Der Vater war verlegen, weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenkschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah, dass diese leer war.

Wütend sagte er zu ihr: „Weißt du nicht junge Dame, dass wenn man jemandem ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?�? Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte: „Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Küsse hinein gegeben, bis sie ganz voll war.�?

Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und legte seine Arme um sein kleines Mädchen und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall. Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater sein ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett. Immer wenn er durch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor, einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herauszunehmen und erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die sie dort hinein gegeben hatte.

Jeder von uns hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und Küssen von unseren Kindern, von Familie und von Freunden.

Das ist der kostbarste Besitz den man haben kann.

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Ich finde den Trend bedenklich, dass man sich mit dem eigenen Körper nicht mehr zufrieden geben kann. Es wird immer Dinge geben, die einen selbst stören oder die ein potentieller Partner nicht mag .......... andere mögen es dagegen sehr. Das ist der Preis für Vielfältigkeit und die Tatsache, dass man sich immer auch abhebt von der Masse wenn man etwas an sich hat, was nicht jeder hat.

Vielleicht hilft dir der Link: http://www.med1.de/Forum/Sexualanatomie/621090/

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Welche Hunderassen/Mischlinge eignen sich für die Wohnung?

Hallo zusammen c: Mein Verlobter und ich möchten uns in den kommenden 2-3 Jahren eventuell einen geeigneten Vierbeiner für unser Glück zulegen. =)

Ich selber habe mich bereits Interesse halber bei Bekannten und Foren etc. Informiert ...da dort aber hauptsächlich kleine und teils überzüchtete Hunde  vorgeschlagen werden, welche oft gesundheitliche Probleme mit sich bringen wollte ich einfach mal hierschauen und wissen welche Erfahrungen und Tips ihr gegebenen Falls habt.

Unsere Umstände wären wie folgt:

-Er sollte evtl. mittlere Größe  haben & Kurzhaar 

-für die Wohnung geeignet (ca. 36qm)                                                         -Auslauf  2-3 Stunden und mehr am Tag (spielen, toben etc.)                      -Werktags wäre er jedoch zum Teil 4-6h+ allein (zur Mittagspause zwischendurch hätte ich eine halbe Stunde Zeit)

Wir möchten auf zu starke Überzüchtungen oder Plattschnauzen wie: Mops, franz. Dogge,...usw verzichten

Erfahrungen sind bereits  ein wenig vorhanden.Ich bin mit Hunden aufgewachsen(20Jahre) und bin mit der Erziehung verschiedenster Hundetypen an sich vertraut. z.B. Collie, Labrador, Jagthundmischling, Hovawart, Windhundschäferhundmischling...und ein Jorkshire Terrier c;

Leider sind dies alles stets größere Hunde gewesen, welche rund um die Uhr genug Auslauf, Platz und Beschäftigung hatten und da ich vorher nie in einer Wohnung gelebt habe, habe ich auch leider keine Erfahrungen mit solchen Gegebenheiten. Ich möchte jedoch dem Vierbeiner ein vernünftiges und gerechtes Leben bieten.Selbstverständlich hat jeder Hund auch seinen eigenen Charakter.

Drum ist meine Frage ob ein Hund wirklich das Richtige für uns wäre und wenn ja welche Hundetypen  sich in eventuell für uns eignen könnten?

Dankeschön im voraus

LG Mina~

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Würdet ihr euch einen Welpen zulegen wollen, er bräuchte über viele Monate eure uneingeschränkte Aufmerksamkeit, d.h., er darf nicht allein gelassen werden und muss das in kleinen Schritten lernen. Trotzdem sind bei dem älteren Hund 7 - 8 Stunden Alleinsein ein absolutes Ausschlußkriterium. Wenn ihr keinen Hundesitter habt während ihr arbeitet, dann vergesst euren Hundewunsch im Interesse des Hundes.

2 Stunden Auslauf pro Tag sind ebenfalls nicht ausreichend. Je nach Temperament sollten es mindestens 3 - 4 Stunden täglich sein, aufgeteilt auf 2 große Spaziergänge und 2 kürzere.

Ein Hund, der sich draußen auspowern kann, wird im Haus und auch einer Mietwohnung eher ruhig sein bis auf Tobezeiten, die jeder Hund durchaus zwischendurch haben kann. Wie stark ein Hund sich an euch bindet und entsprechend kuscheln will, das habt ihr selbst in der Hand. Ein zufriedener Hund wird das signalisieren mit jedem Augenkontakt und Schwanzwedeln.

Bei einer durchschnittlichen Lebenszeit von 10 bis 15 Jahren habt ihr eine Menge Verantwortung und eure Planungen müssen weit in die Zukunft gehen. Es nützt nichts wenn ihr zu Anfang richtig Zeit aufwendet und dann langsam alles schleifen lasst weil euch Arbeit, Haushalt, Hobbies und Hund über den Kopf wachsen.

Mein Tag mit Hund sah so aus:

Morgens ab 5:30 Uhr 1 bis 1,5 Stunden Waldspaziergang, danach füttern. Mittags eine kurze Runde durch die Siedlung. Nachmittags ab 16 Uhr mindestens 2 Stunden Waldspaziergang, im Sommer wurden auch mal 3 oder 4 Stunden daraus. Danach gab es nochmal Futter. Die letzte (kurze) Runde war immer gegen 23 Uhr.

Wochenenden und Urlaube wurden kind- und hundgerecht geplant. Wir hatten damals VW-Busse, einer davon war ein Wohnmobil. Sobald das Wetter es zuließ waren wir ab Freitagmittag bis Sonntags unterwegs.

Funktioniert hat das alles nur weil wir ein Team waren. Ich kümmerte mich um Hund und Kinder, mein Mann musste den Haushalt machen nach Feierabend. Es war schön, es war stressig aber egal, was es war, wir hatten nie eine Ausrede, wir mussten uns kümmern. Die Entscheidung für jahrelange Verantwortung hatten wir bewusst getroffen. Dieser Hund wurde 15 Jahre alt und er hat nicht einen Tag in fremder Obhut verbracht.

In den 15 Jahren wuchs unsere Familie von 3 auf 5 Personen an und es gehörte erst ein Kater, danach Kater und Katze dazu. Bis auf 4 Jahre Erziehungszeit waren wir zu zweit in Vollzeit berufstätig, wir hatten allerdings einen Sohn, der immer ab dem frühen Nachmittag zuhause war. Lange Zeiten der Einsamkeit gab es für den Hund nicht.

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Bei uns gab es kaum Tabus und nein, ich habe meine Kinder nicht für den Aufklärungsunterricht ins Schlafzimmer eingeladen. Es gab keine Heimlichkeiten wenn die ersten Freunde / Freundinnen meiner Kinder bei uns übernachteten. Mir war das immer lieber als wenn sie draußen irgendwo ihre ersten Erfahrungen hätten machen müssen. Mein großer Sohn ist sehr offen mit allem umgegangen, der kleine eher nicht und meine Tochter kam mit jedem Problem oder Problemchen auch zu mir. Das hat etwas mit Vertrauen zu tun und offensichtlich waren wir da auf einer Wellenlänge.

Von wem sollen Kinder denn erfahren, welchen Stellenwert Sex haben kann in einer Partnerschaft? In den Schulen wird, wenn überhaupt, eher über Verhütung, Funktion der Geschlechtsorgane und evtl. Praktiken geredet aber nicht zwingend über das Gefühlsleben. Ich finde es schade, wenn man so sachlich mit dem Thema umgeht und es einfach nur ein Akt ist, den jeder so schnell wie möglich vollzogen haben will.

Mir ist aufgefallen, dass Jugendliche heute extrem verklemmt sind aber dazu passt eigentlich nicht, dass viele schon sehr früh Erfahrungen sammeln. Es ist oft sehr, hm, sachlich ........ emotionslos.

Meine Oma war schon weit über 80 als sie mir immer noch vorschwärmte, wie liebevoll ihr Mann gewesen war und dass sie ganz viel Spaß im Bett hatten. Sie hatte mir das aber auch schon erzählt, als ich selbst kaum aufgeklärt war und für mich war alles ein großes Rätsel. Muss ja heute wirklich nicht mehr sein.

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Was ist eigentlich einfacher? Den PC hochfahren, hier eine Frage stellen, Antworten abwarten oder den Hörer nehmen und den Tierarzt anrufen (Notdienst).

Liebes Lottchen, Es ist 18:53 Uhr und wann hat der Hund die Muskatnuss gefressen?

Aber schön, dass sich wenigstens einer irgendwann mal Gedanken macht.

Falls weder du noch deine Freundin volljährig ist, dann soll doch deine Freundin mal ganz lieb ihre Eltern fragen ob die langsam in die Puschen kommen und sich um den Familienhund kümmern können ............ bitte!

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