Welche Note muss ich in der nächsten Arbeit schreiben um im Zeugnis mindestens eine 3 zu bekommen?

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6 Antworten

In Mathe zählen die schriftlichen Leistungen meist stärker. Um schriftlich rechnersich 3 zu stehen, müsstest du eine 1 schreiben.

5+4+1 /3 = 3,33 (gerundet)

Ein + oder - hinter der Note ist eher eine Tendenz wenn man zwischen zwei Noten steht. Manche Lehrer rechnen aber z.B. eine 4+ auch als 3,75 oder 3,6.

Wenn du eine 2 schreibst, stündest du 3,67 (gerundet). Hier würde man eigentlich auf 4 aufrunden. Allerdings tendieren die beiden + hinter den Noten wiederum zur 3. Wenn du dazu noch durch gute mündliche Mitarbeit positiv auffällst, halte ich es für wahrscheinlich, dass du auch bei einer 2 in der Arbeit noch eine 3 auf dem Zeugnis bekommst.

Der Lehrer hat auch eine gewissen pädagogischen Ermeßensspielraum und kann es positiv werten, wenn du dich verbessert hast.

Ich würde auch mal fragen wie viel die mündliche Mitarbeit bei euch konkret ausmacht und wie du dort stehst. Auch würde ich mich mündlich entsprechend reinhängen.

Hallo,

ich möchte jetzt nicht gemein sein, aber dafür musst du dich jetzt echt ins Zeug legen...

Um eine 3 auf dem Zeugnis zu bekommen, müsste dein Durchschnitt der drei  Arbeiten 3 sein. Bei einer 2 in der nächsten Arbeit würdest du die drei noch bekommen( 4,7+3,7+2=10,4; 10,4/3=3,47; also eine 3-), sofern dein Lehrer es gut mit dir meint.

Dazu komm noch mündliche Mitarbeit, damit kannst du noch einiges retten, wenn du deinem Lehrer zeigst, dass du dich bemühst.

kommt auch auf deine mündlichen Noten an. Aber wenn man jetzt von denen absieht:

(3,75+4,75+x)/3=3.5

-> du brauchst ne 2 damit du im schnitt ne 3,5 hast und somit die chance besteht, dass es auf ne 3 gerundet wird. wenn du was schreibst was besser als ne 2 ist, dann ist deine 3 sicher.

Hängt sehr stark von der mündlichen Note ab.

Eigentlich so eine 1-2 aber deine mündliche Mitarbeit hat auch 50% deiner Zeugnis Note zu sagen

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