Ich denke die ganze Zeit an den Tod

19 Antworten

Ich weis wie du dich fühlst... Gehe bitte zum Arzt und erzähle wie dir es geht. Er wird dich zu einem Psychologen schicken, der dir wirklich helfen kann, aus dieser Angststörung raus zu kommen. Wenn dein Arzt nicht daran denken sollte, bitte ihm du um ein Überweisung zum Psychologen. Du alleine wirst du nicht schaffen, die Angst zu besiegen.... Manchmal ist es nur, nicht gut kominizierende Nervenstellen im Gehirn, die mit einem Medikament wieder gut funktioniert. Das muss aber erst ein Psychiater nach kontrolieren. Es wird dann bestimmt besser. Habe Mut, hinzugehen. :)

Das Gefühl kenn ich.. Also bei mir ist das auch voll oft, und das Gefhl ist schrecklich. Ich hab das mal meiner Mutter erzählt und sie meinte, Sie hätte mal ein Buch gelesen dass ihr dabei geholfen hat, und zwar ging es da um zwilinge in einem Bauch die gleich auf die welt kommen und davor tierische Angst haben, dabei wissen sie garnicht, das dann das Leben erst richtig los geht. Vielleicht ist es bei uns genauso. Aber der Tod ist nichts schlimmes, es ist nur für die schlimm, die zurück bleiben. Im Himmel soll es ja bekanntlich wundervoll sein. Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, aber wie du dich fühlst kann ich vollkommen nachvollziehen.

ich schätze nicht jeder glaubt an den himmel, doch wenn man bedenkt, muss es doch was nach dem tod geben?

3

der tod gehört einfach dazu...das hilft überhaupt nichts, da immer dran zu denken. man sollte sich lieber auf das leben konzentrieren, anstatt jetzt schon damit beschäftigt zu sein über den tod nachzudenken. es gibt so viele schöne dinge, die du in deinem leben erleben wirst und wenn du sachen erreichst, die du dir vorgenommen hast und wenn du dir als oma sagen kannst, dass du zufrieden mit allem bist, was du gemacht hast, sowohl mit den erfolgen als auch mit den fehlern, dann ist der tod garnicht mehr so schlimm, denn du hattest ein erfülltes leben. lebe den tag! selbst wenn man früher stirbt oder irgendjemand anders, das kann man nun mal nicht beeinflussen. genieß einfach so viel wie möglich die zeit, die du hast und vermiese sie dir nicht mit negativen gedanken (wobei ich den tod nicht unbedingt als negativ einstufen würde). und natürlich hat man angst, dass wichtige leute in seinem leben sterben, aber es hilft einfach nichts, sich deswegen panik zu machen. (ich hab auch oft gedacht, was ich machen würde, wenn meine eltern, mein bruder etc jetzt plötzlich umkommen würden und ich sieh nie wieder sähe und bin dann abends richtig hysterisch geworden und hab geheult usw...) aber jetzt denke ich mir, dass ich lieber die zeit mit ihnen genieße, weil man eben nie weiß, wann es vorbei ist...

also: quäl dich nicht so mit dem gedanken daran! der tod gehört gewissermaßen zum leben dazu. du bist 15 jahre alt und hast dein ganzes leben noch vor dir! versuch diese zeit die dir geschenkt ist zu nutzen, versuch die zeit zu genießen, die dir mit deiner familie gegönnt ist und versuch, diese zeit nicht dadurch zu entwerten, dass du an ihr ende denkst!

lieben gruß!

Sieh es mal so: nur wer lebt kann sterben. Also genieß das Leben, der Tod kommt sowieso^^ Ich hatte als kleines Kind immer Angst ich könnte mir irgendwo die Pulsader verletzen (Kopfkino: Blut spritzt, man wird immer leerer...) weil mir mal jemand gesagt hatte, man könne an solch einer Verletzung sterben. Ich habe meine Hände sogar Abends so neben mich aufs Kopfkissen gelegt, dass ich sie "im Blick behalten" konnte^^

Aber mit der Zeit hat sich diese Angst vor dem Sterben aufgelöst und ich dachte gar nicht mehr daran. Bei dir wird genauso sein ;)

Wenn du wieder Angst bekommst, denk einfach an was schönes (Babykatzen, Smarties etc. ;))

Viel Glück und ein langes Leben, Mangamoon

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern, dass man nie beginnen wird, zu leben. Marc Aurel

Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben, sondern vom Leben ab unbekannt

"Das Ich ist kein Zustand, sondern ein Ziel, und zwar ein solches, das ein ständiges Unterwegssein erfordert. Dort, wo das Voran fehlt, ist Stillstand da, Zerfall nicht fern, der Tod bereits am Wirken. - Daher: Seien wir Lebende! Bekennen wir uns zum Weiter!" Rainer Kaune

Furcht ist unser wahrer Feind. Was macht sie? Sie bestellt unseren Sarg, lange bevor unsere letzte Stunde gekommen ist. unbekannt

Tiefste Furchtlosigkeit entsteht, wenn der Erleber sein eigenes Wesen als unzerstörbaren Raum erkennt. Lama Ole Nydahl

Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen. Wilhelm Ernst Barkhoff

Ich bin frei, weil ich keine Angst habe das zu lieben, was sterben wird. (Octavian Paler)

Dich daran zu erinnern, dass du sterben wirst, ist der beste Weg den ich kenne um der Falle zu entgehen, zu denken du hättest irgendetwas zu verlieren. Du bist bereits nackt. Es gibt keinen Grund nicht deinem Herzen zu folgen. — Steve Jobs

Was möchtest Du wissen?