Hundeerziehung ohne Hundeschule

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es gibt Hundevereine, die kosten im Jahr recht wenig und es wird ein breites Spektrum angeboten, gerade wenn Du noch keine Ahnung von der Hundeerziehung hast,denn was Du im ersten Jahr versaubeutelst muß Du für den Rest des Hundeleben wieder ausbüggeln... ich arbeite seit 26 Jahren in der Hundeausbildung und muß heute noch Abbitte an meine ersten Hunde leisten... Fehler über Fehler...es nützt auch nichts Bücher und Videos zu sehen/lesen, ein Trainer kann mit geübten Blick sofort erkennen, wenn etwas zwischen Dir und Deinem Hund nicht stimmt und richtig korriegierend eingreifen, außerdem lernt der Hund in einer Hundeschule/Hundeverein ein gutes Sozialverhalten. Wichtig ist, nicht gleich nach dem Welpenkurs auf zu hören, sondern mindestens 3 Jahre dabei zu bleiben, so lange kann die Entwicklung eines Hundes dauern, ist sonst so als würde ein Mensch nach der 3. Klasse nicht mehr zur Schule gehn...macht auch keiner... Es gibt über 750 DVG Vereine in Deutschland, so wird es ganz bestimmt auch einen in Deiner Nähe geben wenn du in deutschland wohnst hier mal die Kontaktmöglichkeiten um zu erfahren wo in Deiner Nähe ein Verein ist: DVG allgemeine Info Telefon: 02372-55598-0 Fax: 02372-5559822 Email: info@dvg-hundesport.de Hundeausbildung ist wie Autofahren oder Fahrradfahren... man muß üben...üben..üben...aber bestimmt nicht einen Hund in Todesangst versetzen wenn er was nicht verstanden hat, so wie es ein Schreiberling von sich gegeben hat... das ist das Dümmste was man in der Hundesprache tun sollte...Fahrradfahren lernt man mit den Eltern zusammen und das sutofahren mit den Fahrlehrer, warum also den Hund nicht gleich von anfang an sachgerecht mit einem Hundetrainer lernen??? Dafür hat man später einen tollen Freund, der ohne große Fehler mit Dir den Alltag erlernen konnte...

Buddysuperdog, ein Hundetrainer kann auch nur auf dem Platz und während der Übungsstunde regulierend eingreifen. Aus diesem Grund ist es sehr wohl nötig sich Kenntnisse zu erlesen. Woher,so meine Frage hast Du Deine, im übrigen von mir hoch geachteten Kenntnisse? Du verweist hier darauf das es nichts nützt Bücher zu lesen und Videos zu sehen und rätst weiter unten zu dem Buch der Frau Niewöhner.Ich kann schon verstehen das Du hier etwas Werbung betreibst doch ist wohl letztendlich die Mischung von eigenem, zutreffendem Wissen und wenn notwendig und gewünscht, qualifizierter Anleitung erstrebenswert.

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@Arco01

ich habe keine Allianz mit Frau Niewöhner, sie kennt mich nicht ein mal, sie wohnt nur in meinem Umkreis und ich habe sie einige Male erleben können. Meine Kenntnisse kann ich Dir genau erzählen... 7 Hunde und die jetzigen Hunde haben mich von der Geburtsstunde an geprägt, ich habe jahrelang die Hundeplätze bei Wind und Wetter belegt, tränenreich vor meiner Tierheimhündin gestanden und so Größen wie Bloch, Nijboer, Brach,Anhäuser, Trummler, Mugford etc. gelöchert, das Wenigste habe ich aus Büchern entnehmen können, das kann ich jetzt, weil ich weiß wovon die Leute schreiben...das hätte ich damals nicht umsetzen können und einen Nijboer richtig zu lesen oder zu verstehen sollte man vom Fach sein... natürlich schreibt er hochkompetent, aber laut meinen Erfahrungen ist das oft zu hochgeistig für absolute Anfänger...wenn man was Tolles lesen will über die Hundekommunikation sollte man Bloch lesen oder Conrad Lorenz, das war meine Kinder/Jugendlektüren, dazu Trummler. Aber das hat mich im Gesammtverständis weiter gebracht, nicht in der Ausbildung warum mein Hund meine Kommandos nicht versteht, oder warum mein Hund abhaut wenn er merkt ohne Leine auf dem Platz zu sein... das haben mir Trainer vermittelt. Das Buch von Frau Niewöhner ist nun von 5 Neuhundbesitzer seit dem letzten 2 Jahr erfolgreich durchgeführt worden und deshalb mag ich es so gerne, ich bekomme keine Tantiemen oder sonst was...es steht bitte jedem frei welches Buch er sich zu Gemüte führt, von mir auch auch einen Martin Rütter, immer besser als nix... auch wenn er in Fachkreisen durchgereicht wird, aber für Laien schon ok ist. Niewöhner steht für eine gute Ausbildung und guter verständlicher Schreibweise, was ich in vielen anderen Hundebüchern nicht unbedingt wieder finde.

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@Buddysuperdog

Natürlich muß ich nicht auf einen Hundeplatz gehn, aber es ist ein um so schwer Weg es alleine zu tun.Wenn ich hier so einige Feingeister lese wird mir ganz Bange um dem armen Zwerg, das kann man besser und da wäre mir der weg zu einem gutem Hundeplatz die Sache wert, aber bitte jeder so wie er/sie möchte...ich habe mir angewöhnt frei von irgendwelchen Bestechlichkeiten zu argumentieren, es ist schlicht und ergreifend meine Erfahrung und wenn du es doof findest, so darfste es gerne überlesen, es tut mir nicht weh...ich weiß wovon ich schreibe.

Ein Hundetrainer kann immer nur so gut sein wie der Fleiß seiner Schüler... ganz so wie in der Schule... da lernt man auch nicht für´s Leben, sondern nur die ersten Schritte... Laufen muß man alleine. Wer glaubt nur durch die Hundeschule und das 1-2x wöchendliche Training es hinzubekommen, der irrt gewaltigt, es ist eine Anleitung und Überprüfung, das Machen ist zu Hause... und das jeden Tag und nicht 1-2 bei Sonnenschein auf dem überfülltem Sonntagshundeplatz

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@Buddysuperdog

Ich habe Dir in keinster Weise Bestechlichkeit vorgeworfen und auch nicht irgendeine Vorteilsnahme sonstiger Art. Ebensowenig habe ich mich gegen einen Besuch in einer Hundeschule ausgesprochen,jedoch den Tenor Deiner anfänglichen Aussage etwas zu relativieren versucht, denn in ihr verweist Du ganz expliziet darauf das erlesen ect. fruchtlos sei und allein die Hundeschule Hilfe bring. Natürlich hast Du Recht wenn Du zum Ausdruck bringst das ein Teil der Literatur zu diesem Thema für Laien kaum verständlich ist. Und jetzt wende ich mich dem Kommentar von 00.47 zu, dies von Dir hier beschriebene Laufen lernen sollte durch erlesen unterstützt werden. Und hier muss gute und verständliche Literatur her, völlig richtig. Wie die "Ratschläge" hier teilweise zu bewerten sind, darüber bedarf es keiner weiteren Worte. Buddysuperdog, ich schrieb meinen Kommentar weil ich folgendes in Deiner Aussage vermisst habe - dieses Buch ist zu empfehlen und im übrigen ist der Besuch einer Hundeschule immer von Vorteil - so in etwa.Nicht mehr und nicht weniger, dies mit dem Verweis auf Deine Erfahrung in Verbindung gesetzt und jegliches, wie Du total richtig anführst, unqualifizierte Argument einiger "Urzeithundehalter" wäre von Anfang an entkräftet. Ich finde Deine Argumentation nicht doof, nicht unsachlich oder in sonst einer Art zu diskutieren. Ich wollte Dich nur auf die anfängliche Ablehnung hinweisen und tat dies in einer Art und Weise welcher sich, wie schreibst Du doch zutreffend,"Feingeister" bemächtigen würden um gegen das von Dir geschriebene zu argumentieren.

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Hab gerade nachgesehen im Umkreis von 70 Kilometern ist keine einzige Adresse. Sorry aber noch weiter kann ich nicht mehrmals die Woche fahren, da ich berufstätig bin (halbtags) undzwei Kinder habe. Wäre ein privater Trainer ne alternative?

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@Celou

ja, damit kann man sein eigenes Training und Probleme erörtern, wen Du so abgelegen wohnst, dann mach eine Mischung aus lesen, evtl Trainingsvideo und ab und an ein paar Hundetrainerstunden, dann klappt es bestimmt, Fehler dürfen wir alle machen und auch ich als Kenner stehe oft auf dem Platz und muß mir von Profis wie ein Jörg Brach meine Unzulänglichkeiten vorwqerfen lassen... ;-))) Ich habe damals oft mit einer Freundin geübt, sie war kritisch und mit ein paar Viedeos konnte ich selber meine Fehler kritisch betrachten, das ist z.B. auch eine Möglichkeit, wenn man nicht immer fahren kann , einem Hundetrainer per Video die Schwierigkeiten zu schildern... es gibt eine Menge die man so über die Technik lösen kann.ist dann so ähnlich wie ein "Fernlehrgang" Du bist motiviert und informierst Dich, jetzt heißt es noch ein wenig Geduld, liebevolle Konsequenz und Nachsicht mit dem Zwerg zu haben ... dann sollte es klappen... Meine erste Züchterin sprach immer "ist wie Kindererziehung"...auch wenn ich keine Kinder habe, sehe ich die Bedürfnisse ähnlich wie bei Kindern und da Du Kinder hast, bin ich mir sicher, dass Du es schaffst...Ganz viel Glück und eine liebevolle führende Hand für den Zwerg gewünscht

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@Buddysuperdog

Vielen Dank für die tollen Tipps und aufmunternden Worte. Bin wirklich sehr motiviert und interessiert. wird schon schief gehen.

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Ich würde dir eine Hundeschule und eine ordentlich geführte Welpenspielgruppe auf jeden Fall empfehlen. Es geht auch ohne, aber gerade für Anfänger ist es mit doch noch einfacher. Sogar erfahrene HUndehalter gehen oft noch in die Hundeschule,einfach um sich mit anderen Hundebesitzern zu treffen.

Es kommt drauf an! Wenn du dir eine Erziehung zutraust, dann ist es schon mal ein Anfang. Bist du eher eine nervöse Person dann lass es lieber, denn das färbt aufs Tier ab. Ich habe es ohne Schule geschafft und habe den besten Hund EVER! Das geht dann aber nur mit vieeel Lesen BEVOR du dir einen Hund zulegst. Zudem holst du dir als hoffentlich aufmerksame Person Tipps von anderen Hundehaltern...aber das kommt automatisch...Klar kannst du in Hundeschulen gehen, ich selber bin heute froh daß ich keine besucht habe...habe schon von vielen schlechten gehört. Ach ja, ich empfehle dir intelligente Hunde wie BorderCollies, Schäferhunde oder Australian Shepards...HAUPTSACHE WEIBCHEN!!! Für weitere Fragen kannst mich ruhig anschreiben...

Auf keinen Fall Hündinnen! Ein gut sozialisierter Rüde ist charakterlich deutlicher stabiler und weniger zickig als eine Hündin, und läufig werden Rüde. auch nicht :)

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