Hund trägt Katze herum!

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Das ist kein Mutterinstinkt, das ist Beschützerinstinkt.

Wir hatten einen klitzekleinen Hund gemeinsam mit einem riesengroßen Hund. Der große Hund hat den Kleinen, wenn er gar nicht kommen wollte, auch schon mal apportiert..... Rumgeschleppt wurde er auch hin und wieder. Die machen sich dann ganz steif und nichts passiert ihnen.

Das ist Beschützerinstinkt des Hundes und ansonsten hat Dein Katerchen auch noch Welpenschutz. Dem Katerchen kann nichts passieren, denn die Muttertiere tragen ihre Babies ja auch am Genick durch die Gegend. Ich nehme an, dass das Katerchen nicht mal maunzt bei solchen Aktionen, also kann es ihm nicht weh tun.

Das ist aber nett,wenn die beiden sich so mögen. Ich denke mal, daß der Hund so was wie einen Beschützerinstinkt hat. Bei euch scheint der Spruch wohl nicht zu gelten, daß Hund und Katz sich nicht mögen.

bei kastrierten Hunden schon klar

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@apparmor

Ich habe nicht Mutterinstinkt geschrieben oder? Erst lesen, dann denken, dann reden.

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Was trägt man als Sofa in der Ausbildung und was trägt man danach? Anzug`? Hemd? Was genau? Ich will nicht overdressed bei meiner Ausbildung wirken. Bin 17 und männlich

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Vom Erschrecken aggressiv werden. Ursache?

Hallo :)

Nein, es geht hier wieder um Katze oder Hund. Sondern um einen (menschlichen) Freund von mir.

Da ich beim googeln nur Sachen wie "Meine Katze erschreckt sich und wird aggressiv, was machen?" oder wie "wie kann ich mein Hund umerziehen, dass er durch Erschrecken nicht aggressiv wird?" gefunden habe, wende ich mich mal an diese Community.

Besagter Freund ist 17, Jahre jung, männlich, hat ADHS, leidet und Misophonie und hat noch nicht therapierte, schwere traumatische Belastungsstörungen.

Durch das ADHS hat er sowieso mit Aggressionen zu kämpfen. Doch das man sich durch "erschrecken werden" aggressiv wird, habe ich vorher noch nie gehört. Ich würde es wahrscheinlich schwer glauben, hätte ich es nicht schon selbst miterlebt.

Zwei Beispiele:

Wenn ihn was "ein bisschen" erschreckt, wie eine zu schnelle Bewegung in seine Richtung, ruft er meistens mit aggressiven Ton ähnliche Dinge wie "Alter geht's noch?". In solchen Fällen ist er dann kurzfristig "angepisst", fängt sich aber auch schnell.

Wenn er sich allerdings sehr erschreckt, wie wenn z.B. jemand aus dem Nichts laut hinter seinem Rücken klatscht, ist er schlagartig auf 180, wird er verbal und auch seine Körpersprache sehr aggressiv. Das sind auch die Momente, in denen er am liebsten (bisher hatte er es zum Glück immer noch knapp im Griff) zuschlagen.

Jetzt frage ich mich, was dahinter steckt.

Hängt es mit dem Trauma zusammen? Oder mit dem ADHS? Gibt es dafür eine Ursache ? Oder ist das eine unerklärliche Macke?

Kennt noch jemand solche Fälle ?

Über ernstgemeinte Antworten würde ich mich freuen, danke im Vorraus :)

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Katze hat angst vor Hund rennt aber nicht weg!

Also letztens waren wir spazieren mit dem Baby und da läuft unser kater uns immer nach dieses mal war da ein Hund der ihn angebelt hatte und was macht unser Kater setzt sich hin und zittert. Stimmt was nicht mit meiner Katze? Ich hab nämlich angst wen er mal alleine draußen ist und da ein streunender Hund

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Sind Haustiere Sklaven?

Es ist dutzenden von Jahren völlig normal, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist.

Wenn man sich das Ganze aber genauer anschaut, sind Hunde Lebewesen, die angeleint in die Natur gehen dürfen, wenn wir Menschen Lust dazu haben. Sie bekommen das Essen, was wir für sie auswählen, während wir am höheren Tisch mit dem ganzen gut riechendem Zeug sitzen. Es gibt am Tag die Beschäftigungen für einem Hund, die Lebensmöglichkeiten wie Schlafplatz &  Co., die wir für sie bereitstellen.
Hunde liegen komplett in unserer Macht. Von Hamstern oder anderen, die die meiste Zeit des Tages in kleinen Gittergefängnissen sitzen brauche ich gar nicht erst anzufangen.

Klar, es gibt sehr viele Menschen, die ihre Haustiere sehr, sehr gut behandeln, trotzdem sind diese Tiere nur von uns abhängig, da wir sie dazu gemacht haben. Sie brauchen uns, weil wir das so wollen. Hunde sind keine natürlichen Lebewesen. Hunde stammen von Wölfen ab, die sich sehr gut selbst am Leben erhalten können.

Ihr sagt vielleicht, dass jeder einzelne gekaufte Hund nur ein aus dem Tierheim "gerettetes" Tier ist. Das Problem ist aber, dass die Menschen dauerhaft neue Haustiere (und Lasttiere, aber das ist ein anderes Thema) züchten, wodurch immer weitere Tiere kommen, die versorgt werden müssen.
Ich habe mich gefragt, was ich als Einzelner dagegen tun kann, dass überhaupt erst neue Tiere gezüchtet werden und neben dem Punkt, dass man überhaupt erst keine Tiere kauft ist mir nur eingefallen, meine Meinung zu verbreiten und Leute davon zu überzeugen, sodass sich daraus die Welt, wenn auch nur ein Stück, ein bisschen in die bessere Richtung entwickelt.

So, das war meine Message.
Damit das hier auch als Frage gelten kann: Was haltet ihr davon? Seit ihr der gleichen Ansicht, habe ich irgendwas übersehen und währet ihr bereit, euch in der Hinsicht zu verändern?

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