Hummelnest in der Hauswand

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Es handelt sich gewiß um eine Mauerbiene. Schau mal hier:

 

 

Baumaterialien und Brutverpflegung [.Ein Drittel der etwa 50 mitteleuropäischen Arten bevorzugt bereits vorhandene Hohlräume, einige bauen in sandigem Boden oder an Steinen, doch immerhin ein Viertel auch in leeren Schneckenhäusern oder im Mark von Pflanzenstängeln. Das Baumaterial der ersteren und der „Steinbauer“ ist vor allem mineralisch (Sand, Lehm, Steinchen), aber teilweise auch Pflanzenmörtel (zerkaute Blattstücke - worauf dann die Form der Kiefer „abgestimmt“ ist). Über die Schneckensiedler weiß man erst wenig, jene im Mark nehmen meist Blattstücke. Einige Arten beißen auch Blütenblätter ab, so etwa Hoplitis papaveris, die ebenso wie Osmia maritima Sandlöcher gräbt.

Das Weibchen versorgt die künftigen Larven einer jeden Zelle mit Pollen und oft etwas Nektar. Dann legt es ein Ei an den Pollenvorrat und verschließt die Zelle. Der Zellverschluss ist im Regelfall zugleich die Rückwand der nächsten Zelle – hinter einem Nestverschluss verbergen sich also mehrere Zellen. Die Osmia brevicornis hingegen füllt ihre Niströhren durchgehend mit Pollen, ihre Larven wachsen also gemeinsam auf.

 

WIKI

hat es jemand mit erde verschlossen? wenn dies nicht möglich ist, dann öffnen sie ihren bau schon allein. ansonsten würde ich es selbst öffnen, falls jemand anderes die verstopfung ausgeübt hat. denn es wird zeit für hummeln, fliegen ja schon viele herum.:-)

Wahrscheinlich war es keine Hummel, sondern eine Mauerbiene.

Ich glaube das ich auch sowas an meiner Hauswand bekommen habe.heute das erste mal gesehen.bin mal gespannt ,was wird.

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