Hündin oder Rüde - was ist für einen Hundeanfänger besser?

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

Ist egal 47%
Hündin 35%
Rüde 18%
Keinses von beiden 0%

31 Antworten

Hündin

hallo

es kommt auf die erziehung und rasse an,aber hündinnen müssen nicht immer schwierig sein.

ich habe auch einen rüden und komme gut mit ihm klar,er ist nicht kastriert hat aber auch sonst wenig interesse an anderen hunden,egal von welchem geschlecht.er tut keinem hund was,allerdings wurde er öfters angegriffen und belästigt.

die dogge ist ein sehr grosser hund und ich würde auch deshalb zu einer hündin tendieren,rüden sind nun mal rüden,haben mehr kraft,oft dominant usw. überlegt es euch gut,manchmal hätte ich gerne eine hündin :)

Hündinnen können mind. genauso dominant sein, um genau zu sein sind sie um einiges rabiater und brutaler als Rüden, was das angeht.

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@BlackCloud

das kann ich mir sehr schwer vorstellen,denn die hündinnen die ich kenne oder denen ich begegnet bin sind ein deutlicher unterschied zu einigen rüden die ich kenne,hab noch nie eine hündin getroffen die dominant oder agressiv war,aber es liegt natürlich auch an der erziehung und der rasse.viele hündinnen habe ich auch ruhiger und freundlicher erlebt,sie kommen nicht direkt hin,warten ab usw. wenn mir ein unkastrierter rüde entgegenkommt,dann muss er schon sehr gut erzogen sein damit nichts passiert.(von seiner seite aus,da meiner auch unkastriert ist) ich höre immer wieder von "erfahrenen" hundehaltern,dass es keine rolle spielt,ob der hund kastriert ist oder nicht.man kastriert hunde nicht nur um trächtigung zu vermeiden sondern auch um ihr verhalten zu verbessern und da könnte ich tausende aufzählen bei denen das geklappt hat,die kastration hat vieles besser gemacht,wenn nicht sogar alle probleme gelöst.für einen mag es vielleicht nicht richtig sein dem hund instinkte usw. zu unterbinden,aber hunde haben auch andere instinkte die sowohl für mensch und tier gefährlich werden könnten.ist deine hündin kastriert?

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@BabyShay

Wenn ein Hund vom Wesen her dominant ist, wird eine Kastration das nicht vermindern, im Gegenteil, es wird schlimmer. Ja, meine Hündin ist kastriert und sie ist das beste Beispiel dafür. Das hat dann auch nichts mit Erziehung zu tun, einen dominanten Hund machst du nicht zu einem Schoßhund. Entweder du kannst damit umgehen oder du kannst es nicht.

Und auch wenn du noch keine solche Hündin kennengelernt hast: meine ist so, die würde sogar nen Mastiff angreifen ohne mit der Wimper zu zucken und das, obwohl der Mastiff doppelt so groß und 3x so schwer werden kann wie sie.

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@BlackCloud

Das stimmt so nicht. Meine Hündin ist um einiges schwieriger als ein Rüde, weil sie sehr dominant ist. [Inhalt beanstanden] [Kommentar kommentieren] Kommentar von Simple_avatar3smallBabyShayPlatin-Fragant am 6. Januar 2011 06:24

das ist bestimmt auch rassebedingt,der staff und einige andere rassen wurden ja ausschliesslich zum kampf gezüchtet.

das hier ist wohl ein tippfehler,aus wikki:

*Staffordshire Bullterrier werden bis zu 40 cm groß und 17 kg schwer.

das hab ich von unten reinkopiert,die merkmale der rasse sind sehr entscheidend,das bezweifle ich auch nicht,nur dass man einen hund von klein auf gut erziehen und ihm spielerisch negative charaktermerkmale unterbinden kann,dabei kann die kastration sehr helfen,vor allem wenn der hund noch jung ist.es muss nicht immer helfen,aber wenn man nicht züchten möchte man es natürlich neben der richtigen erziehung versuchen kann.

http://www.yorkie-hundeforum.com/forum/hundeerziehung-soziales/7/259620000.html

naja,vielleicht nicht direkt das passende forum,aber es wirde sehr viel über die kastration bei hündinnen erklärt.

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@BabyShay

Ich hab unten bereits geschrieben, dass es nicht rassebedingt sind, ich kenne unzählige Staffs, die sehr "devot" und unterwürfig sind. Und nochmal:

Ich habe keinen Staffbull, es ist also auch kein Tippfehler.

Und ich habe bereits geschrieben: die Kastration hat die ganze Sache nur noch verschlimmert - eine von Natur aus dominante Hündin wird gerade durch eine sehr frühe Kastration in ihrer Dominanz gestärkt, da die dominanten Gene und Wesenszüge bleiben, da hilft keine Kastration. Vor der Kastration war meine Hündin mit anderen Hunden umgänglicher, nach der Kastration wurde es schlimmer.

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@BlackCloud

ich weiss,dass du einen staff-corso mischling hast.ich wollte 17 kg rausstechen lassen,aber diese tiere wiegen im schnitt tätsächlich 20-25 kg.

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@BabyShay

Nee, um meinen Mischling geht es nicht, der Staffordshire Terrier und der Staffordshire Bullterrier sind zwei verschiedene Rassen ;-) google mal, dann siehst du es - der Staffbull ist kleiner und quadratischer, deswegen ist er auch kleiner und wiegt weniger - der Staff ist deutlich größer und wiegt daher auch mehr.

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@BlackCloud

ja,ich habe die beide rassen gegoogelt und mich auf wikki informiert.hab mir auch einige videos angeschaut und natürlich auch live welche gesehen,der bull sieht schon sehr robust aus.17 kg erschien mir etwas wenig,sie können also auch etwas schwerer werden.

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Ist egal

Es kommt viel eher auf die Rasse an. Es gibt sehr anhängliche Rüden und schmusige Hündinnen. Und anderes rum dominante Rüden, die nach der Weltherrschaft streben und Superzicken. Schaut, daß die Rasse leicht erziehbar ist und nehmt aus dem Wurf weder den, der sich hinter Mama versteckt, noch den, der euch entgegenrennt, sondern lieber was aus dem unauffälligen Mittelfeld. Ein schüchterner Welpe kann als Einzelhund schnell zur Terrortatze mutieren. Ansonsten empfehle ich Anfängern eher einen 2jährigen, dann wißt ihr, was ihr bekommt.

Rüde

Mein aller erster Hund war auch ein Rüde.. Ich würde ihn empfehlen , wenn du viel spielen willst mit ihm. Gut , es kommt auch auf den Charackter an , aber in der Regel sind die Rüden eher verspielte Hunde. Eine Hündin hingegen , wird mit dem Alter ziemlich zickig und will nicht mehr spielen , das ist bei meinen beiden Freundinnen jedenfalls so ... aber wie gesagt es kommt eher auf den Charakter des Hundes an .. Trotzdem würde ich dir einen Rüde empfehlen :)

Ist egal

Beide haben ihre Eigenarten, mit den man lernen muß umzugehen. Rüden muß man immerwieder mal wieder ihren Rang in der Familie aufzeigen, das ist bei einer Hündin schon einfacher. Dafür hast du mit einer Hündin dann gerade in der Zeit wo sie läufig ist deinen Spaß.

Hündinnen können genauso ständig den Rang hinterfragen und Rüden, die läufige Hündinnen riechen, sind mind. genauso anstrengend wie läufige Hündinnen selber.

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@BlackCloud

Du hast ja recht aber meiner Erfahrung nach versuchen Rüden gerade in den Flegeljahren immer wieder gerne das Zepter an sich zu reissen. Ich hatte mit unserem teilweise wirkliche Machtkämpfe, die ich in der Intensität mit der Hündin nie hatte ;) Bei den läufigen Hündinnen stimme ich dir aber uneingeschränkt zu, das ist dann wirklich kein Spaß :)

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Hündin

Natürlich kann man das nie 100% sicher sagen, aber ich würde aus eigener Erfahhrung sagen, dass Hündinnen einfacher zu halten sind, da sie sich meist mit Rüden und Hündinnen vertragen, während das bei Rüden nicht immer der Fall ist. Liebe Grüße LucyMomo

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