hiillfeeee nur noch ein veers!:o

4 Antworten

Du kennst sicher die Metapher vom "feurigen Blick", also jemand schaut lebhaft und temperamentvoll in die Welt. Die Lebhaftigheit, die sich im Blick zeigt, weicht mit dem Alter. Der Blick wird "müde". Die Augen sind ohne Glanz.

Also Hierbei wird angedeutet dass die Augen im Alter ihren Ausdruck / Glanz, oder vielleicht auch die Sehkraft verlieren, den/die sie in der Jugend hatten . Dieses wird mit dem Feuer verglichen, dass weichet, also verschwindet, wenn man alt wird. Eine Metapher ist eine Veranschaulichung bei dem etwas mit einer sache verglichen wird.

Das Auge selbst hat kein Feuer, das kommt vom Licht, also das Augenlicht verschwindet.

hm. also es geht in dem Gedicht ja generell um die Liebe zweier Menschen, die zusammen alt werden.

Und wenn das Feuer aus den Augen weicht, kann das zum Beispiel heißen, dass man sich mit der Zeit aneinander gewöhnt, der Alltag sich einschleicht, und alles nicht mehr so prickeln und spannend ist wie zu Beginn. (man sagt ja z.B. auch "mit feuereifer bei etwas dabei sein" wenn jemand total begeistert was macht oder so...). Dass also mit der Zeit auch die Leidenschaft vergeht und es nicht mehr so toll ist wie am Anfang (deshalb vielleicht auch später der Satz mit Drum lass uns jetzt genießen der Jugend Frucht... weil da eben alles ncoh so spritzig und spannend ist).

Generell könnte es auch heißen, dass jemand langsam Stirbt. Aber das ist eigentlich eher, wenn das Leben aus den Augen weicht. Und in den Versen danach lebt sie ja noch, also denke ich dürfte meine obere Erklärung halbwegs richtig sein ;)

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