Hals und Unterkiefer Beule Hund?

6 Antworten

Das was der Ta fühlte war ein Lymphknoten, der sich bei allen möglichen Entzündungen im Fang- und Rachenraum bilden kann. 

Entzündete Mandeln gehören dazu, lassen sich ertasten, aber nicht verschieben. Können ebenfalls zu geschwollenen Lymphen führen.

Antibiotikum hemmt Entzündungen, verkleinert somit den Lymphknoten. 

Wenn nach 8 Wochen nicht weg und auf der anderen Seite das Gleiche, würde ich nicht mehr von einer Mandelentzündung ausgehen. 

Alter würde zu einer Veränderung des Lymphsystems passen. Chronische Mandelentzündung, Rachenraum, Zahnstatus sollte abgeklärt werden. Bitte keinen Schuss ins Blaue mehr zulassen!!! Eindeutige Diagnose fordern!

Bei meinem betagten Hund war es ähnlich. Hatte jedoch das große Glück, einen alten, sehr erfahrenen Ta zu haben. Der hat nicht herumexperimentiert, sondern mir auf den Kopf zugesagt, dass mein Hund Krebs hat. 

Bin zur einer Tierheilpraktikerin, die mittels Bioresonanzverfahren zu gleichem Ergebnis kam. Er wurde von da an palliativ behandelt. Mit schonender Fütterung und Teilhabe am ganz normalen Alltag, hatte er eine gute letzte Zeit. Uns blieben 6 Monate ab Diagnose. Er ist alle Runden fröhlich mitgelaufen, hatte Appetit. Sein Ende machte sich nur 2 Tage vorher bemerkbar. Ging rasend schnell. 

Es kommt für jeden die Zeit. Für meine Tiere ist mir ihre Lebensqualität wichtig. Nur um ihr Leben unter Qualen zu verlängern, wollte ich sie keinen tierärztlichen Versuchen überlassen. Chemo für Tiere ist grausam. 

Die gemeinsame Zeit genießen und loslassen zur rechten Zeit, ist unsere Pflicht ihnen gegenüber. 

Der Krebs ist schleichend, heimtückisch, zeigt anfangs kaum spezielle Symptome, manchmal keine. Verschiedenen Krebsarten führen nicht automatisch zum Tod. Damit können Lebewesen uralt werden. Es ist "nur" eine Zellveränderung mit unterschiedlichem Ausgang. Krebs im Lymphsystem ist für Tiere Endstation, da das Immunsystem nicht mehr funktionieren kann.

Hoffe für Dich und Deinen Hund, dass es nicht das ist, was sich stark vermuten lässt. 

Ich denke mal ein Tierarzt wird ertasten können ob es sich um Lymphknoten oder einer Mandelentzündung handelt. 

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Grundsätzlich zur Untersuchung muss ja keine Narkose gemacht werden aber es ist richtig, dass diese ein erhöhtes Risiko mit sich bringen je älter der Hund ist. Ich würde empfehlen den Rat verschiedener Tierärzte einzuholen. Um dir erstmal etwas Angst zu nehmen könnte es sich auch nur um ein Lipom handeln was Umgangssprachlich auch als Fettknoten bezeichnet wird. Das kann bei älteren Hunden durchaus auftreten, ist aber völlig harmlos. Du solltest die Beulen bzw Knoten aber täglich kontrollieren ob diese größer werden aber solange diese nicht wachsen und dein Hund sich nicht auffällig verhält sollte eigentlich alles soweit in Ordnung sein falls sich meine Vermutung bestätigt. Man muss ja nicht immer direkt den Teufel an die Wand malen ;) 

Erstens müssen diese Beulen mal untersucht werden. 

Dazu werden Proben von den betroffenen Stellen genommen. Diese werden im Labor untersucht, und dann kann der behandelnde Arzt weiter vorgehen. 

Ohne diese Labor Untersuchung ist eine sichere Diagnose nicht möglich. 

Und auf Verdacht zu behandeln finde ich in dem Alter unter aller Kanone, gerade bei einem Senior Hund. Und noch dazu Tabletten zu verordnen, obwohl keine sichere Diagnose besteht ebenso. 

Bitte suche einen anderen Arzt auf und hol dir ne zweite Meinung. 

Zu dem Mundgeruch. Das kann ganz viele Ursachen haben: Nieren,Leber Probleme, Zahnsteinbefall,Kieferprobleme, falsche Ernährung. 

Auch ein Hund mit Herzproblemen kann leicht Sediert werden, selbst meine Terrier Mix Hündin wurden mit knapp 14 Jahren noch Sediert für Zahnstein Entfernung. 

Also nicht im Netz rum suchen, nach Diagnosen sondern handeln. 

So Herr selbsternannter Experte,

wer austeilt sollte einstecken können und nicht gleich rumheulen! Als du meine Antwort kommentiert hast, war es schon im Keim ein Denkfehler.

Nun zu deinen Fehlern:

Man nimmt nicht einfach eine Biopsie vor ohne konkreten Verdacht, und diesen Verdacht gab es bisher nicht Herr Selbsternannt. Der Arzt hat einen Verdacht geäußert, eben die besagte Mandelentzündung, und daraufhin wurden Medikamente verschrieben die Wirkung gezeigt haben. Wie erklärst du dir das Herr selbsternannter Experte?

Du möchtest einen alten gleich in Narkose legen um eine Biopsie vorzunehmen, und schreibst simultan irgendeinen völlig sinnfreien Kommentar ,,und auf Verdacht zu behandeln finde ich unter aller Kanone". Merkst du nicht wie konträr deine pseudomedizinischen Aussagen sind? Du möchtest also lieber ohne den Verdacht eine Biopsie mit Narkose vornehmen, korrekt? Wow, brillant! :-)

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