Habe nun keine Eltern mehr....ich komm damit nicht klar

29 Antworten

Hallo Mausi, das tut mir sehr leid für dich, aber glaub mir, deine Eltern sind nur durch eine Tür gegangen quasi in einen andern RAum, eine andere Dimension....Du wirst sie wiedersehen. Hol dir Bücher von Hans Stolp, Elisabeth Kübler-Ross und Bernard Jacoby über das Heimgehen, denn nichts anderes ist das Sterben. Für den Schock und die Trauer kann ich dir Bachblüten aus der Apotheke empfehlen..., Star of Bethlehem und Sweet Chestnut gegen die tiefe Verzweiflung. Kannst gerne in meinen Antworten lesen, wenn du magst, da hab ich einiges an Menschen geschrieben, die auch einen großen Verlust erlitten haben.... Kannst dich auch jederzeit bei mir melden... Ich wünsch dir viel Kraft und Hoffnung... LG, Sigi

Guten Abend, das ist total normal! Aber Deine Eltern haben Dir etwas wunderbares hinterlassen. Die Aussage : "und nie mehr zu mir zurück kommt" stimmt nicht so ganz, deine Eltern leben in Dir weiter, sie haben ein Denkmal hinterlassen und das lebt in Deinem Herzen. Nach ein paar Monaten wirst du es überwunden haben. Wenn Du Hilfe brauchst, wende dich ganz vertrauensvoll an einen Psychotherapeuten, der Dich bei der Trauerarbeit begleitet. Wünsche Dir ganz viel Kraft und beste Grüße.

erstmal herzliches beileid für dein verlust.o mein got man findet nicht einmal die richtige worte um dir trost zu spenden denn man kan nicht getröstet werden in so einer situation.ich verstehe dich sehr gut und kann auch nachvollziehen wie du dich fühlst auch ich verlor mein vater vor 5 jahre bald ist sein geburtstag und gleich danach sein todestag deshalb verstehe dich denn auch ich bin immer noch nicht darüber imweg.ich wütend als er starb wütend auf ihm dass er mich verlassen ht auf seine krankheit auf got und die welt jeder war schuld dass er gestorben war ich wollte und konnte sein tod nicht akzeptieren.es ist schrecklich und du bist machtlos du bist aleine da mit dein schmerz und deine gefühle und kommst nicht zur ruhe.aber du bist nicht alleine, es sind so viele menschen die den gleiche schicksal erlebt haben behalte sie in gute errinerung weine um sie lass dein trauer zu denn nur so kannst du den verlust bearbeiten und mit der zeit verkraftest du das auch wir menschen sind starke wessen wir halten sehr viel aus.ic wünsche dir viel viel kraft halte duch es wird besser leichter.alles gute und es tut mir leid für dich.

Sitze jeden Freitag alleine zuhause und heule... ich kann nicht mehr.. was mache ich falsch 😭?

Hallo,

Zurzeit fühle ich mich einfach nur deprimiert... 😪

Seit meine erste und letzte Beziehung mit meinem damaligen "Freund" auseinandergebrochen ist ( er hat Schluss gemacht) und er 2 Wochen danach verstorben ist, sitze ich fast jeden Freitag alleine zuhause. Naja, etwa 1-2 leute habe ich zwar schon,welche ich als Freunde bezeichnen könnte. Jedoch hat die eine von denen durch ihre Ausbildung fast nie Zeit. Versteht mich jetzt bitte aber nicht falsch, die Person war mir schon immer sehr wichtig Auch kann ich mit ihr über vieles reden. Auch wenn wir uns dann treffen,haben wir jeden Menge Spaß. Da der andere von den beiden ebenfalls meist recht viel zutun hat und dazu sehr beliebt ist, weshalb er auch seine "besseren" Freunde hat, mit denen er ständig unterwegs ist, sehen wir uns - wenn es hochkommt- vielleicht 1 Mal im Monat. Doch auch da mehr in den Ferien oder we als an Freitagen

Dazu kommt, dass ich das zumindest das Gefühl habe, als würden alle Leute die ich kennen sich von mir distanzieren. Gestern habe ich bspw. einen guten Bekannten von mir auf WhatsApp mit einem "hallo" angeschrieben, woraus zunächst ein ganz 2-min langes Gespräch entstanden ist. Jedenfalls meinte er kurz danach, dass wir uns lange nicht mehr gesehen hätten, worauf ihm ein treffen vorgeschlagen hatte. Als Nächstes haben wir dann besprochen,was wir dann machen könnten. Nachdem dies getan wurde meinte ich: " Welcher Tag würde dir denn am besten passen?" Er: "keine Ahnung" .. Dann ich wieder:" mir würde der Freitag am besten passen.", worauf keine Antwort von ihm kam. Also fragte ich ihn nochmal folgendes: "und bei dir?" Doch auch darauf kam keine Antwort

Dann gibt es noch eine weitere Person, welche ich auf einer Ausstellung kennengelernt habe. Jedenfalls haben wir uns kurz danach innerhalb von einer kurzen Zeit 5-6 mal getroffen, aber uns auch danach öfters geschrieben.. bis sie mich fast mit einem Moslem verkuppelt hatte, welcher mich zuerst verarscht bzw.ausgenutzt und anschließend den Kontakt ohne Grund und Erklärung (lautlos) abgebrochen hat. Als ich sie einige Monate danach anschrieb, kam keine Reaktion,wonach sie mich blockiert hat. Natürlich sprach ich sie drauf an. Naja, drauf meinte sie dann dass ich ihr zu anstrengend sei und wir nix gemeinsam hätten, weshalb sie denn Kontakt erstmal einschlafen lassen wollte. Gleich danach brach ich in Tränen aus und meinte zudem, dass ich solch verhalten extrem kindisch finde,sie dann doch gehen solle und ich nix mehr mit ihr zutun habe wolle 😡😡

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Langsam habe ich so das Gefühl, als wäre ich die einzige, welche mit 20 jeden Freitag nach der Schule/Ausbildung alleine zuhause hockt. Andere die ich kenne gehen feiern, haben Beziehungen, sind mit Freunden unterwegs und machen mit diesen evtl. DVD- Abende.Selbst mein 6-jahre-jüngerer Bruder (14) bleibt Freitags den ganzen Tag mit Kumpels weg,während ich allein sitze und somit kein Vorbild für ihn bin. Ich könnte sterben

Wie seht ihr aber das ganze?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Keine Freunde mehr und einsam?

Ich bin vor kurzem 15 geworden und bemerke, dass ich immer einsamer werde. Ich hatte vor 1-2 Jahren viele Freundinnen und habe sehr oft etwas mit ihnen unternommen. Ich war ein sehr offener Mensch und mit mir konnte man Spaß haben. Ich hatte ein erfülltes Sozialleben. Als ich jedoch 14 wurde, fing ich an nur noch auf mich selber zuachten. Ich fing an sehr viel Wert auf mein Aussehen, usw. zulegen und wurde immer oberflächiger. Ich verlor meinen Spaß daran, mit Freunden etwas zu unternehmen und mich mit anderen Menschen zuunterhalten, weil ich einfach meine Ruhe wollte. Ich bin ein Einzelgänger und genieße jegliche Stille. Ich wurde immer verklemmter und hatte schon lange keine Beziehung mehr. Mich machen solche Interaktionen mit anderen Menschen immer noch sehr müde, aber trotzdem denke ich, dass es sehr ungesund und ebenfalls einsam ist, mich so zuverschließen. Ich bin auf keinen fall unbeliebt oder so, das Problem liegt daran, dass ich sehr sehr langweilig sein kann und man sich mit mir nicht mehr unterhalten kann. Ich war glaube ich in den letzten Monaten/Jahren so narzisstisch, dass ich die Menschen um mich verschreckt habe. Klar habe ich Freunde, jedoch keine enge. Ich will mein Sozialleben wieder aufbauen, habe aber keine Ahnung, wie ich mich anderen Menschen wieder öffnen kann und wieder Spaß haben kann. Ich fühle mich so einsam:(

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