Gutes Verhältnis zwischen Hubraum und PS?

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7 Antworten

Ein gutes Verhältnis bei Motoren ist 4-6 % des Hubraums an Leistung das ist dann bei 1400 ccm 55 -  85 PS dann sollte aber auch Schuss sein 

und um den Turbo und  und TDI  , CDI , TFSI , FSI und wie sich der  ganze Müll schimpft einen großen Bogen machen das ist dann auch vollkommen egal was der Verkäufer für Märchen an Haltbarkeit erzählt 

den diese Motoren egal wer der Hersteller ist halten nicht lange und die sind auch schon bei kleinen Defekten außer Gefecht wen nicht zum Totalschaden verurteilt 

also wen so ein Minimotor 1200 ccm hat und 100 oder mehr PS hat ist der auf alle fälle nicht zu 300,000-700,000  KM fähig was die alten 1,6 L mit 75 PS mit links liefen . 

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So robuste Maschinen wie bis ende der 90er Jahre wirste nich mehr finden, alles unter 300tkm is da quasi noch nich ganz eingefahren. 500tkm sieht bzw. konnte man recht häufig beobachten bevor die Autos nach Afrika gingen per Export. Es is aber auch so dass die Blöcke selbst an die 20 Jahre als Basis dienten, erst mit Vergaser und später mit Einspritzung und untenrum ne andere Nockenwelle - zumindest wars bei Toyota so. Markteinführung 1.6l 4A Familie: 1980 | Produktionsende: ~ April 2000? Ursprünglich als 8 Ventiler mit Vergaser konzipiert (4A-L).

1980 - 3/1987: 4A-L 8 Ventiler - Vergaser - 84PS  ... Baugleich mit 2A-L 1.3l 8 Ventiler Vergaser (Einführung 1978)

4/87 - ~92: 4A-FE Gen. 1 & 4A-F (Magermix): 16 Ventiler Einspritzung -  ~90-95PS

mitte 1992 - 1995: 4A-FE Gen. 2: 16 Ventiler Einspritzung - ~102PS

1995 - 1997: 4A-FE Gen. 3: 16 Ventiler Einspritzung - 105PS

1997 - 2000: 4A-FE Gen. 4: 16 Ventiler Einspritzung - 110PS

Einzig der Magermix Motor war hier und da mal auffällig, alle anderen liefen problemlos egal ob Vergaser oder Einspritzung.

Hubraum: 1587cm³

Leergewicht der Fahrzeuge: 870kg (4A-L) - ~1100kg (4A-FE Gen. 4)

Ursprünglich war der 4A-L für 90PS ausgelegt, in Europa gabs ihn aber nur gedrosselt mit 84PS. Der kleine Bruder 2A-L (69PS/1295cm³) wurde bereits ende 1985 vom 2E abgelöst (12 Ventiler mit Vergaser), 1987 wurde hierraus der 2E-E und später folgte der 4E-FE als 16 Ventiler mit Einspritzung (1992?) welcher ebenfalls bis 2000 verbaut wurde (Gen. 3/4) und am Ende 86PS (1332cm³) leistete.

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Es gibt schlecht auf die Leistung ausgelegte Großmotoren und gut darauf ausgelegte Kleinmotoren, die Vermutung, dass Motoren mit geringerer Literleistung länger halten, kann man somit höchstens tendenziell so beurteilen, weil man auch Motoren mit hoher Literleistung gut auf die Belastungen auslegen kann. Zustimmen würde ich aber, wenn jemand sagt: "Was nicht verbaut ist, kann nicht kaputtgehen". Du solltest Dir, wenn Du das Risiko eines frühen Motorablebens gering halten willst, ein Aggregat ohne Aufladung und ohne Hochdruck - Direkteinspritzung holen. Auch Steuerketten statt Zahnriemen senken das Ausfallrisiko. Sehr gute Motoren hat früher z.B. BMW angeboten, ich werfe mal "M43" und "M52" in den Raum, damit kannst Du fast nichts falsch machen. Aber auch Opel und VW haben früher sehr haltbare Motoren gehabt.

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Das kann man pauschal nicht sagen. Kommt eher auf Zustand der Maschine an.

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Das gilt für heutige Motoren,nur noch bedingt.Durch moderne Einspritzverfahren,mit extrem hohen Druck,schützt selbst ein sehr großer Hubraum,nicht mehr vor Verschleiß.Zudem,gehen in der Regel,auch er alle anderen Dinge am Auto kaputt,als der Motorblock,die Zylinder,oder die Brennräume.Der Hubraum,hat heute,auch nur noch wenig Einfluss,auf die Motorleistung.Heute haben die meisten Autos,Turbomotoren,die auch mit wenig Hubraum,viel Leistung erzeugen.

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Wenn du einen Motor kaufen willst, der nicht stirbt, kauf einen alten ami, unkaputtbar

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 2,0l 16V 136 PS sollte Dein Ziel sein.

Aber Finger weg vom FSI.

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