Gitarren-Akkorde auch für Klavier verwenden (Begleitung)?

2 Antworten

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Hallo,

die kannst Du sicher nehmen, wenn Du weißt, was sie bedeuten.

Ein großes D z.B. bedeutet einen D-Dur-Akkord, also D-Fis-A-D.

Bm soll h-Moll bedeuten: H-D-Fis-H.

C#m ist cis-Moll: Cis-E-Gis-Cis.

Ein Dur-Akkord besteht also aus Grundton, großer Terz, Quinte und Oktave,

ein Moll-Akkord aus Grundton, kleiner Terz, Quinte und Oktave.

Du kannst die Akkorde gleichzeitig anschlagen oder die Töne nacheinander spielen. Du kannst auch noch Töne aus einer höheren oder tieferen Oktave mit dazunehmen. 

Bei der Dominante, also dem Akkord, der eine Quinte über der Grundtonart liegt, kannst Du auch die kleine Septime anstatt der Oktave spielen.

Beispiel:

Grundtonart C-Dur; Dominante: G-Dur.

Du spielst anstatt G, also G-H-D-G den Dominantseptakkord G7:

G-H-D-F

Der Dominantseptakkord leitet stark zur Grundtonart (Tonika) zurück.

Herzliche Grüße,

Willy

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Ok danke^^ Ich werde die Begleitung aber nicht selber spielen, sondern jemand, der gut Klavier spielen kann. Also wir sollen eben die Akkorde vorlegen und er begleitet uns dann spontan. Also ist es für einen geübten Pianisten kein Problem, das spontan zu spielen?

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@AnimeLi

Sollte kein Problem sein, wenn er mit den Akkordbezeichnungen vertraut ist, woran ich aber nicht zweifle.

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@Willy1729

Dann ist alles gut, vielen vielen Dank! :D

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Vielen Dank für den Stern.

Willy

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Ja, Akkorde sind nicht instrumentenspezifisch.

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