Gibt es wirklich eine "Zungenrede" in der Gemeinde?

18 Antworten

Zum einen ist damit gemeint, dass man in einer Fremdsprache, die man nicht gelernt hat, sprechen kann. Ein Beispiel dafür ist die Pfingstwunder-Geschichte in der Apostelgeschichte, als die Jünger alle vom Heiligen Geist erfüllt wurden und in ihnen unbekannten Sprachen sprechen konnten. Zum anderen bedeutet es, dass man in Worten und Sätzen "spricht" und betet, die es in keiner Sprache gibt. Leider hab ich das in unserer Gemeinde persönlich noch nicht erlebt, obwohl es schon vorgekommen ist. Die Zungenrede ist laut Bibel eine Gabe des Heiligen Geistes, der eine hat sie, der andere nicht. Also mach Dir keine Sorgen, wenn Du die Gabe nicht hast. Dafür hast Du andere Gaben!

Das ist ein durchaus schwieriges und innerhalb der Christenheit kontovers diskutiertes Thema. Bezüglich der sogenannten Geistesgaben wie Zungenrede, Prophetie und Heilung (Heilung in der Art, wie die Aposten heilen konnten) gibt es zwei unterschiedliche Auffassungen, den Cessationismus und den Kontinuismus.

Kontinuisten sind davon überzeugt, dass es diese Geistesgaben heute noch gibt. In charismatischen und pfingstlerischen Gemeinden werden diese und andere angebliche Wirkungen des Heiligen Geistes praktiziert. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte Toronto-Segen, das Wirken von Benny Hinn, Reinhard Bonke usw.. Auf Youtube findet man Videos und im Internet und der Literatur Berichte, in denen Menschen lachen, singen, tanzen, zappeln, schreien, kriechen, nach hinten umgeworfen werden, stundenlang auf dem Boden liegen usw. und dabei von einer fremden Macht gesteuert werden. Das behaupten sie zumindest und schreiben diese Wirkungen dem Heiligen Geist zu. Andere warnen und sagen, dass es sich dabei entweder um dämonische Mächte oder um psychologische Wirkungen handelt.

Der Cessationismus lehrt, dass der Geistesgaben wie Prophetie, Zungenreden oder die Gabe der Krankenheilung mit dem Tod der letzten Apostel und der Vollendung des Schriftkanons der Bibel aufhörten. Natürlich wirkt der Heilige Geist auch heute und Gott kann kranke Menschen heilen.

Beachtenswert ist, dass viele bedeutende Männer der Kirchengeschichte davon überzeugt waren, dass diese Geistesgaben aufgehört hatten. Eine interessate Auflistung mit Zitaten von Chrysostomus, Augustinus, Luther, Calvin, Spurgeon, Darby und vielen anderen findet sich hier: http://www.bibelkreis.ch/charism/Cessati.htm

Sehr interessant ist dazu das Buch "Fremdes Feuer" von John MacArthur, das Buch "Ich rede mehr in Zungen als ihr alle" von Legrand, Literatur, Vorträge und Videos über Zungenrede von Roger Liebi, Wolfgang Bühne, Benedikt Peters oder Alexander Seibel.

Diese sogenannten "Charismatischen Gemeinden" bzw. deren Anführer gehen einfach nur auf Dummenfang.

Sie vertrauen auf die Gutgläubigkeit ihrer Anhänger, machen unbedarfte Menschen psychisch abhängig und krank und scheuen nicht davor zurück, neue Mitglieder aus den Landeskirchen abzuwerben, mit dubiosen Heilsversprechen etc. pp.!

Und am Ende klingelt immer die Kasse. Nichts ist umsonst.

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Im Prinzip ist die Zungenrede eine der Gaben des Geistes. Insofern halte ich sie für authentisch. Zungenrede ist aber nicht, irgend einen Kaudawelsch in verständliche Wort zu bringen, sondern in einer fremden Sprache so zu reden, als sei es die eigene Muttersprache (Sprachen, die man erlernt hat zählen dabei nicht). Beschrieben wird die Zungenrede beim Pfingstereignis (siehe Apostelgeschichte 2,1-13)

Ich habe mal eine freichristliche Gemeinde besucht und auch bei denen wird von der Zungenrede gesprochen, wo der (ich nenne ihn mal) Prediger irgendwelches unverständliches Geschwafel vom Stapel lässt und verschiedene Mitglieder dies mit Stellen ihrer Bibel auslegen. Das ist ebenso wenig Zungenrede, wie die inspirationslose Begeisterung, die man empfindet, wenn man die erste Stunde lang möglichst im Stehen Lieder über Christus singt.

Der Heilige Geist wirkt inspirierend und das in klaren Worten und Sätzen. Ich habe es selbst erlebt und weiß daher, dass es möglich ist. Wirkliche Zungenrede habe ich noch nicht erlebt, aber ich habe dennoch keine Zweifel daran, dass sie möglich ist. Der Grund liegt einfach darin, dass ich weiß, dass der Heilige Geist existiert, denn ich habe immer wieder Inspiration von ihm erhalten, ebenso wie ich immer wieder Antworten und Hilfe erhalten habe, um die ich gebeten hatte - bei entsprechender Hilfe war der Zweck praktisch immer im Sinne der Nächstenliebe. Natürlich ist nicht nur der Zweck bei den Gebeten wichtig, sondern ebenso auch die ehrliche Dankbarkeit und der ehrliche, starke Glaube (für den Anfang aber zumindest der ehrliche und intensive Versuch des Glaubens, um einfache Antworten zu erhalten), dass Gebete erhört und beantwortet werden (vgl. Jakobusbrief 1,5-7 und Matthäus 21,21f). Dadurch, dass ich für mich weiß, dass der Heilige Geist existiert, welcher der Bibel nach (1. Korintherbrief 12) einem jeden einzelne oder mehrere Gaben des Geistes zuteilt.

Dass es verschiedene dieser im 1 Korintherbrief 12 erwähnten Gaben heute nicht gibt, liegt in meinen Augen nicht daran, dass der Heilige Geist diese nicht mehr den Menschen zugänglich macht, sondern dass es den Menschen am notwendigen Vertrauen fehlt, wie zum Beispiel bei Petrus, der sogar schon auf Christus über das Wasser zulief, und trotzdem zu zweifeln begann, als er sah, wie stark der Wind war (vgl. 14,22-33).

Was mir bei dieser freichristlichen Gemeinde, die ich einmal besucht hatte, noch besonders aufgefallen ist, war, dass sie explizit Jesus anbeteten. Dabei musste ich insbesondere an die Offenbarung des Johannes denken, in welcher Christus ihm in verherrlichter Form erschien und ihm selbst in dieser verherrlichten Form klar sagte, dass Johannes nicht ihn, sondern allein den Vater anbeten solle (vgl. 22,8f). Kurz darauf machte er sich Johannes gegenüber erkennbar, indem er ihm etwas kryptisch sagte, wer er ist, nämlich das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende (vgl. 22,13).

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@JTKirk2000

In meiner Bibel steht weder, dass Johannes Jesus in verherrlichter Form anbetete noch, dass der Engel (!) Johannes aufforderte den Vater anzubeten, sondern sagte "Bete Gott an!"

Offenbarung 22,16[ELB] Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen.

Jesaja 44,6 [ELB] So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.

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@izreflexxx

Steht in Deiner Bibel wann Christus am Ende dieser Offenbarung erschienen ist? In meiner steht nur darin, dass erst die Rede von einem Engel war und dann von Jesus. Da steht nichts davon, dass er auf einmal erschienen ist.

Da steht vielmehr "8 Ich, Johannes, habe dieses gehört und gesehen, und als ich es hörte und sah, fiel ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten. 9 Da sagte er zu mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an! 10 Und er sagte zu mir: [...]" Diese wörtliche Rede setzt sich ohne Unterbrechung bis zum Vers 19 fort. Da steht nichts davon, dass auf einmal Christus erscheint. Aber dass das Wesen, das Johannes vorher nur als Engel erkannte, sich durch das, was er laut den Versen 10 bis 19 zu hören bekam, sich für ihn als Christus herausstellte, sagt mir zwei Dinge: Erstens, dass ihm zumindest während des Teils der Offenbarung, welcher die letzten Kapitel ausmacht, Christus erschienen ist, und er ihn ebenso wenig erkannt hatte (bis 22,13), wie die zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (bis Vers 31 laut Lukas 24,13-35). Dadurch dass in der Offenbarung steht, dass er sich mit einem Engel unterhielt und diesen schließlich anbeten wollte ist für mich eines vollkommen klar: Dieses Wesen hatte einen verherrlichten Körper und da sich dieses Wesen im Rahmen einer einzigen wörtlichen Rede über die Verse 10-19 als Jesus zu erkennen gab, habe ich keinen Zweifel daran, dass dieser Engel Jesus war und dadurch, dass Johannes gedacht hatte, er sei ein Engel, er ihm in verherrlichter Form erschienen ist. Da steht nichts davon, dass Jesus im Laufe dessen, was der Engel erzählte erschienen ist, sondern es ist eine durchgehende Rede vom Vers 10 bis 19. Wieso sollte also einerseits ein Wesen diese Rede beginnen und ein anderes diese fortsetzen und selbst wenn es so wäre, hätte dies dann nicht in der Offenbarung gestanden? Folglich war Jesus die Person, die Johannes laut den letzten Kapiteln in dieser Offenbarung erschienen ist und da er ihn als einen Engel sah, hatte er eine verherrlichte Form, einen himmlischen Körper. Wenn nun also er, der im Fleisch gezeugte Sohn in seiner verherrlichten Form, also vielleicht auch mit mehr Erkenntnis als in seiner irdischen Form, zu Johannes sagte, dass er nicht ihn, sondern Gott anbeten soll, er aber der Sohn ist, wen wird er da also gemeint haben? Für mich ist diese Frage nur auf eine Weise logisch zu beantworten, was auch schon in den Versen der Offenbarung 1,5-8 und 21,3f deutlich wird. Der Sohn kommt am Beginn des Millenniums (siehe auch den letzten Satz in 20,4), der Vater aber kommt mit dem Neuen Jerusalem nach dem Weltgericht und nach der Verherrlichung der Welt (20,11-21,7) und er wird als Gott bezeichnet, der unter den Menschen sein wird. Verwirrend ist dabei nur, dass sich auch der Vater als Alpha und Omega bezeichnet, aber da Christus bereits am Anfang des Millenniums erscheint, dieser aber zum ersten Mal zum Weltgericht am Ende des Millenniums erwähnt wird, kann es nicht ein und dasselbe Wesen sein.

Alles worauf ich mich mit Zitaten und Quellangaben beziehe, ist die Einheitsübersetzung.

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@izreflexxx
Jesaja 44,6 [ELB] So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.

Johannes 16,23 (EÜ): "[...] Alles was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben."

Matthäus 6,6 (EÜ): "[...] dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es Dir vergelten."

Der letzte Vers macht sogar noch mehr deutlich, als das Jesus der Sohn Gottes ist. Nämlich dass wir alle Kinder Gottes sind und demnach Jesus unser Bruder ist. Der Unterschied zwischen Jesus und uns liegt "nur" darin, dass er auch der im Fleisch gezeugte Sohn Gottes, unseres himmlischen Vaters ist, und dass Christus als erster bei ihm war (etwas kryptisch in Johannes 1,1-17).

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@JTKirk2000

Wieso versteifst Du Dich auf eine Erscheinung Jesu? Der Engel überbrachte die Botschaft Jesu (Vers 16, Offb 1,1). Alles was über Jesus in Ich-Form gesagt wurde, wurde durch einen Engel vermittelt.

Bleib bitte beim Text. In Jes 44,6 steht, dass Jahwe sich so bezeichnet. Da steht nicht, dass der Vater dies spricht. Das ist Deine Interpretation, dass Jahwe=der Vater ist. Ist Jesus nicht als "der König Israels und sein Erlöser" erschienen?

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@JTKirk2000

Es ist nicht nötig mir zu beweisen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Nötig ist eine Definition von "Sohn Gottes".

In Joh 1 steht nicht, dass er als erster bei ihm war. Da steht, dass er im Anfang (en arche) war und bei ihm war. Da steht übrigens auch, dass ansonsten alles andere wurde und geworden ist.

Das interessante bei solchen Argumentationen mit Jesus-Zitaten ist, dass sie von der Selbstentäußerung Jesu (in Phil 2,6-11 beschrieben) entkontextualisiert sind.

Falls Du mal ein Stündchen Zeit erübrigen kannst, dieses Video über Philipper 2 könnte aufschlussreich hinsichtlich des evangelikalen Christusverständnisses sein.

https://www.youtube.com/watch?v=vUvds1dIIbY&list=UUOBhCoNyBEoA0EXTdc51a7Q

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@JTKirk2000

JTKirk2000, ich finde deinen Kommentar sehr sachlich. Er zeugt außerdem von Verständnis, Erkenntnis und Einfühlungsvermögen!

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@izreflexxx

Steht da irgendwas von Erscheinung? Ich glaube eher nicht. Er ist ebenso Teil Offenbarung wie der erwähnte Engel, wenn er nicht sogar genau dieser Engel ist, der sich nur erst zu dieser Zeit zu erkennen gegeben hat, genauso wie der Mann, der die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus begleitet hat.

Ich habe nicht behauptet, dass JHWH der Vater ist, sondern wenn ich eines in dieser Hinsicht behaupte, dann nur und da greifen wir noch eine weitere Schriftstelle auf, dass Christus gesagt hatte (siehe Johannes 8;58): "Noch ehe Abraham wurde, bin ich." (Und bin ich oder ich bin bedeutet JHWH, was Du daraus interpretierst, ist Deine Sache, ich sehe das was offensichtlich ist.)

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@izreflexxx
Nötig ist eine Definition von "Sohn Gottes".

Wenn ich männlich bin und ein Kind zweier Eltern, bin ich dann nicht deren Sohn? Geistig sind wir wohl alle Kinder Gottes, doch sofern das Lukasevangelium dahingehend zutreffend ist, ist Jesus von Nazaret auch physisch ein, wenn nicht der Sohn Gottes.

In Joh 1 steht nicht, dass er als erster bei ihm war. Da steht, dass er im Anfang (en arche) war und bei ihm war. Da steht übrigens auch, dass ansonsten alles andere wurde und geworden ist.

In der Tat, im Anfang. Ein Anfang ist da, wo etwas beginnt und nicht erst irgendwann mittendrin. Folglich war er der erste Sohn Gottes und nicht erst einer seiner jüngeren Söhne oder gar der jüngste.

Das interessante bei solchen Argumentationen mit Jesus-Zitaten ist, dass sie von der Selbstentäußerung Jesu (in Phil 2,6-11 beschrieben) entkontextualisiert sind.

Wenn Du willst, kann ich gern den gesamten Kontext zu jeder entsprechenden zitieren, dass das Einzige, was dabei erreicht wird, was sogar bei Vers 8,58 im Johannesevangelium besonders deutlich wird, meine Aussagen dazu umso mehr bestätigt. Manche Übersetzungen erweitern die in diesem Vers enthaltene Aussage beispielsweise um das Wort gewesen, um diesen Vers vermeintlich einen Sinn zu geben, doch in Wahrheit nehmen sie sowohl diesem Vers, als auch dem darauf folgenden jeglichen Sinn, abgesehen von dem des vermeintlichen zeitlichen Kontext.

Falls Du mal ein Stündchen Zeit erübrigen kannst, dieses Video über Philipper 2 könnte aufschlussreich hinsichtlich des evangelikalen Christusverständnisses sein.

Die Zeit habe ich mir genommen. Mit vielem in dem Video bin ich einverstanden, aber manche der Schlussfolgerungen von diesem Norbert Lieth sind schon recht seltsam.

Beispielsweise behauptet er, dass Christus wesenseins mit Gott ist, von welchem er zudem sagt, dass er nichts tun kann, ohne dass er es vorher vom Vater gesehen hat. Wenn Christus aber wesenseins mit Gott ist, wie kann er dann dessen Sohn sein (14:46), den er an anderen Stellen als himmlischen Vater bezeichnet, wie kann er dann durch den himmlischen Vater erhöht werden? (33:00-33:25)

Ferner behauptet er bei 23:08, dass Gott durch Jesus Christus zum Menschen wurde, was er vorher nicht war, wo doch in der Genesis 1, 26 steht: "Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. [...]" Wie könnte der Mensch nach Gottes Abbild als physisches, humanoides Wesen geschaffen worden sein, wenn Gott nicht damals schon ein physisches humanoides Wesen, also ein physisches Abbild des Menschen war? Dann soll er zuvor nicht ein Mensch gewesen sein? Wie erwähnt finde ich einige seiner Schlussfolgerungen durchaus fragwürdig.

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