Gehaltsverhandlung nach Zusage der Stelle, wie geht man vor?

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8 Antworten

Wenn ihr bisher noch gar nicht über das Gehalt gesprochen habt, dann wird die Firma Dir heute wohl ein konkretes Angebot machen.

Du solltest also vorher wissen, was Du mindestens verdienen möchtest und wie Du das begründen würdest, falls das Angebot der Firma darunter liegt.

Wenn die Dir bereits mündlich zugesagt haben, ist es ja kein normales Zweitgespräch mehr wo man jetzt mal über Deine Gehaltswünsche spricht. Sondern die werden Dir sagen, was sie Dir anbieten möchten.

Moin.Unbedingt entspannt und locker an die Sache herangehen.Die Initiative soll beim Referenten liegen.Bitte schaue,sofern Du gar keine Vergleichsmöglichkeiten hast,es nicht richtig bewerten kannst,was Du mit Deinen Aufgaben einfach wert bist.Es ist heutzutage möglich,das Du leistungsgerecht bezahlt wirst,ohne etwas zu verlangen zu erklären,oftmals ist es aber so,das versucht wird,recht geschickt^^,möglichst wenig an Gehalt rauszurücken.Im Zweifel,das was Du bislang verdient hast,plus etwa 10-15% solltest du verlangen können.Beste Grüße,viel Erfolg.

seh ich genauso wie du. Ich muss mich halt an meinem Gehalt vor meiner einzelbetrieblichen Umschulung orientieren. Und selbst während dieser bin ich auf ein annähernd normales "Gehalt" gekommen, weil man in in dieser Form der Umschulung zusätzlich 400,- steuerfrei vom auszubildenden Betrieb bekommen darf.

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Entweder kommt es im Laufe des Gespräches seitens der Personalabteilung selbst zur Sprache, sollte eigentlich Teil des Vertrages sein, oder man spricht es einfach selbst an. Im Vorfeld sollte man sich aber informieren, was in der Branche bei diesem Arbeitsplatz so gezahlt wird.Vor allem auch die Überstundenvergütung und eventuelle Sonderzahlungen abklären. Viel Erfolg.

Eventuell hilft das auch weiter:

http://www.manager.de/personalberatung/gehaltsverhandlung/


Die werden dich darauf ansprechen was deine Gehaltsvorstellungen sind.

Du kannst ja mal im Internet schauen welches Gehalt man in deiner Region für den Beruf ungefär bekommt und schlag noch mal so 5000(Jahresgehalt) drauf. Die werden sowieso noch runter gehen. (so hätte ich es gemacht)

Wenn die aber schon eine Gehaltsvorstellung haben (und es dir zu wenig ist) das dass du aktuell das gleiche verdienst und dann ja nicht wechseln brauchst. Bzw. das du dir einen anderen Betrag vorstellst und dies auch eben deinen Qualifikationen entsprechen würde.

Ich an deiner Stelle würde zu vermeiden versuchen, zuerst eine Zahl zu nennen. Du könntest dich rausreden, indem du argumentierst, dass es für dich schwierig sei, einen Gehaltswunsch zu äußern, weil du die Gehaltsstruktur des Unternehmens nichts kennst und du nichts Falsches sagen möchtest. Wenn dann der Arbeitgeber (hoffentlich) eine Summe nennt, kannst du dich dazu äußern. Vermutlich wird die Summe geringer als deine Vorstellung sein, das wäre normal. :-) Dann versuche, ihn noch etwas hochzuhandeln. Stelle aber als Anfangsgehalt keine zu hohen Ansprüche. Möglich wäre beispielsweise, dass das Gehalt nach der Probezeit erhöht wird.

Ich bin gespannt, wie andere Nutzer das sehen und vorgehen würden.

Viel Glück und Erfolg! :-)

Ja,allerdings muss dann schriftlich ! nicht mündlich ,am Besten in den Arbeitsvertrag aufgenommen werden,das sich das Gehalt,die Gehaltsstufe xy nach der Probezeit um---erhöht.Das wird sonst gern mal vegessen,und an die Aussagen kann sich niemand erinnern.^^

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@Miramar1234

Ja, selbstverständlich ist das Vertragsbestandteil. Davon war ich ausgegangen.

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Erstmal abwarten, ob vielleicht ein Vorschlag gemacht wird.

Herzlichen Glückwunsch! Bin auch grade in den letztes Zügen meines Bewerbungsprozesses und muss mich auch mit dem Thema Gehaltsverhandlung auseinandersetzen. Ich persönlich finde es wichtig, dass man ungefähr weiß, was man bei dem Unternehmen in der jeweiligen Stelle verdienen kann. Falls man grade niemanden in dem Unternehmen kennt, würde ich mal bei glassdoor.de oder dabego.de nachschauen. Da gibt es Hinweise. Dann würde ich meinen Gehaltswunsch rund 3% höher ansetzen, als ich eigentlich verdienen kann/will, man man idR runterverhandelt wird.

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