Gaza-Krieg - weshalb glaubt man einfach den Hamas-Angaben?

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Wenige Tote hilft Hamas nicht, nur viele Tote in Gaza.

Werden dann von Hamas instrumentalisiert, damit noch mehr Menschen von Außerhalb Israel hassen und so besser Israel von außen Schaden zufügen können. Gäbe es diese verlogene Hetze nicht, viel mehr Welt wäre auf der Seite der von Hamas Angegriffenen und nicht auf Seite der Judenmörder.

Für die Terroristen in Gaza ist das Volk zweigeteilt: Kanonenfutter und Propagandafutter, bevorzugt die von Pallywood und eben Tote.

Nach den letzten mit vorliegenden Daten gibt's jetzt lt Hamas 300.000 Tote in Gaza (inkl der 500 Getöteter vom Shivakrankenhaus, und das obwohl schnell bekannt wurde, daß das Krankenhaus damals gar nicht zerstört wurde und das auch noch durch ein Irrläufer der Hamas, die den Parkplatz traf. Viele solcher angeblichen Tote wurden nie subtrahiert.

Geht das in der Geschwindigkeit so weiter, sind es dann zum Kriegende wohl 4 Millionen getötete Zivilisten.

Nach Angaben der IDF sinds 21.000, die meisten davon Terroristen und etwa 1.300 unabsichtlich getötete Zivilisten (Nicht Terroristen). Wenn man in Israel lebt und täglich News und Dialoge mit Soldaten mitbekommt, dann sind die IDF-Angaben natürlich glaubwürdiger.

Daß die Hamas und Fatah grundsätzlich lügen, weiß man hier schon zur Genüge. Ich kann mich noch gut an den Winter von 2010/11 erinnern, als es besonderen viele Überschwemminhen gab, da ja die Abflußrohre in Gaza anderweitig gebraucht wurden. Man zeigte mit dem Finger auf Juden, sie seien an dem vielen Regen Schuld, weil sie vor der Regenzeit G''tt um Regen gebetet hatten.

Irgendwie das Ganze nur halb zuende gedacht.

Wenige Wochen bat Ägypten diese Juden darum, nach Ägypten zu kommen, dort auch um Regen zu bitten.

Nun denn...

Darüber regt man sich in Israel schon lange nicht mehr auf, was die Hamas heulend in die Presse bringt. Wie haben in Israel ganz andere Probleme, als den Krokodilstränen der Terroristen zuzuhören.

Es wird in muslimischen Medien immer wieder aufgerufen, inzwischen mehrmals täglich, Muslime sollen Juden zu töten oder zumindest überall ausgrenzen. Das Resultat sieht man u.a. an den Uni's deutlich und leider immer häufiger.

Leute außerhalb Israels glauben den Judenmördern, weil sie, so formuliert das der Aufruf der Hamas-"Muslime", man müsse unbedingt als Muslime zusammenstehen und ein Muslime lügt einen andren Muslime niemals an. Etc.pp..

Und dann gibt's da noch die Leute, die ohnehin der Hamas für Füße leckt und jede Propaganda gegen Juden völlig ungeprüft uneingeschränkt für wahr einstuft.

Sie werden nicht einmal dann für realistische Berichte offen sein, wenn vor ihrem Augen das Hamaslügengebilde wie ein Kartenhaus zusammen fällt.

Deshalb wird es auch sehr schwer und sehr teuer werden, nach dem Krieg Gaza wieder aufzubauen. Gehirngewaschen Menschen kann man nicht Mal eben so heilen.

Seit 2007 ist in Gaza bekanntlich die Sharia das Gesetz, inkl keine Pressefreiheit. Das hat dann zur Folge, alles was Hamas berichtet, ist Wahrheit. Wer anderer Auffassung ist, spielt mit seinem Leben.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Ich lebe in Israel, seit 4/2019 in Haifa.

Pfefferprinz  22.06.2024, 22:05

Endlich mal jemand, der sagt, was Sache ist.

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Die Gesamtzahl wurde nie wirklich geaendert, aber die Proportion von Frauen und Kindern zu Maennern wurde halbiert, als von obskuren "mediengestuetzten" Zahlen auf verifizierte Zahlen umgestiegen wurde. Im Moment wird von 24.000 verifizierten Toten berichtet, und 12.000 unidentifizierte, d.h. von Helfern, Familien oder Medien berichtete.

Ich frage mich auch wieso die Zahlen fraglos hingenommen werden, vermutlich einfach Confirmation bias, dass man leicht glaubt, was die eigene Agenda bestaerkt. Und die alte Wahrheit, wenn man eine Luege oft genug wiederholt wird sie zu einer Tatsache.

Es ist ungewoehnlich, dass die UN, die normalerweise einen strengen Standard zur Verifizierung von Opferzahlen anwenden, unbestaetigte Opferzahlen melden. In Syrien, Aethiopien und dem Sudan z.B. haben sie wegen Verifizierungsschwierigkeiten gar keine Zahlen gemeldet wenn sie keine zuverlaessigen Zahlen hatten.

Wir wissen immer noch nicht wieviele Todesopfer es tatsaechlich gab, und die Hamas wird uns nie sagen wieviele von denen Terroristen waren - in der Sache muessen wir uns auf israelische Zahlen verlassen, die z.Z. von ~16.000 ausgehen. Wir werden nie wissen wieviele der Toten direkt durch Hamas oder fehlgezuendete Raketen der Terroristen gestorben sind, und wir koennen davon ausgehen dass rund 3000 der Toten natuerliche Tode sind (das waere statistisch ueber den Zeitraum anzunehmen).

Sicher ist dass die Zahlen wie sie berichtet wurden, unzuverlaessig und statistisch unmoeglich sind, wie hier ausgefuehrt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Lebe in israel 🇮🇱

Im Krieg stirbt die Wahrheit zu erst.

Weil man keine verlässlichen Zahlen hat, weil Israel keine unabhängigen Kriegsberichterstatter erlaubt.

Weil Tote erst einmal Tote sind, die Hamas Kämpfer sind nicht sofort als solche ersichtlich. Also werden alle als Opfer gezählt. Viele Opfer werden nicht aus den Trümmern geborgen.

Auch Israel musste die Zahlen der Opfer vom 7.10.23 korrigieren

https://www.deutschlandfunk.de/israel-korrigiert-zahl-der-toten-durch-hamas-angriff-vom-7-oktober-auf-1-200-nach-unten-104.html

Man berichtet immer am liebsten was zur eigenen Agenda passt.

Fakt ist, es der Krieg ist ein humanitäreres Desaster.

Weil ein Teil einer Sippe kein Teil einer Sippe mehr ist, wenn man dem Feind und deren medien glaubt, sowie eigene Interessen und Glauben zurückstellt.

Verstehe ich auch nicht. Ich beobachte den Nahostkonflikt seit 40 Jahren. Eigentlich haben sich die Angaben der Israelis immer als zuverlässig erwiesen, die der Palästinenser nicht.


Jibrril  23.06.2024, 02:53

Seit 40 Jahren per BILD Zeitung dabei

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