Frage zur neuen Ausbildung im September. Maschinen- und Anlagenführer-Ausbildung schwer?

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4 Antworten

Maschinen- und Anlagenführer ist eine zweijährige Ausbildung und sie ist eine vereinfachte Ausbildung, die eigentlich als Zielgruppe ganz normale Hauptschüler hat.

In einigen Betrieben und Regionen wird dieser Umstand nicht berücksichtigt und es werden für diesen Beruf gut vorqalifizierte Jugendliche eingestellt.

Die praktische Prüfung ist in der Regel einfach, weil man sich auf seine Maschine einstellen kann. Die Theoretische ist schon mal etwas schwerer, allerdings zählt der Abschluss auch als Zwischenprüfung für andere Metallberufe, z.B. Industriemechaniker, so dass man noch 1 bis 11/2 Jahre drauflegen kann und diesen Abschluss noch machen kann.

Maschinen- und Anlagenführer heißt in den meisten Fällen, Produktionsmitarbeiter. Je nachdem in welchem Bereich deine Ausbildung ist kann es schwer oder leicht sein. Z.B. in einem Stahlunternehmen kann es schwerer sein. (Auch von den körperlichen Bedingungen)

Jede Ausbildung für die man Interesse hat und sich engagiert ist relativ einfach. Wer kein Interesse hat und keine Lust was dazuzulernen, für den ist es schwer. 

Ich denke, dass man eine Ausbildung zum Verkäufer mit Lustlosigkeit ohne Probleme schafft, eine zum Fluglotsen allerdings nicht.

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@Marlonbassr

Ohne zu Lernen schafft man jeden Job nicht lustlos. Lass Dich überraschen. Es wird auf jeden Fall nicht einfach werden. 

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