Forderung HPMI Inkasso- Hilfe!

4 Antworten

Ich hatte schon so ähnliche Sachen. Bei mir kamen gleich Mahnungen mit der Drohung, dass das Ganze vor Gericht geht. Ich habe es einfach ignoriert und 1 Jahr später ist immer noch nichts passiert. Das sind diese Scheinfirmen, die einen von vorne bis hinten verarschen. Du kannst ja mal gucken, von welchem Verlag die Zeit kommt und wer der Absender des Briefes ist. Wenn das schon nicht übereinstimmt verarschen die dich und danach würde ich noch gucken an welcher Adresse der Verlag der Zeit sitzt und das dann wieder mit dem Absender vergleichen. Wenn die beiden Sachen mit dem Brief übereinstimmen, würde ich mich vllt doch bei dem Verlag nach einer Kopie des entsprechenden Vertrags erkundigen und im Notfalle dann zum Verbraucherschutz in deiner Stadt gehen und das Ganze mit denen durchsprechen

Anfordern:

  • Vertrag oder Rechnung die den Anspruch begründen soll
  • Forderungsaufstellung nach § 367 BGB
  • Gläubigervollmacht nach § 174 BGB im Original

Frist von zwei Wochen setzen.

Wie schon empfohlen, sollte man einmal alle Unterlagen hierzu anfordern. Ob man dann reagiert oder sie auflaufen lässt, sei dahin gestellt. Wenn es vor Gericht geht, müssen sie einen wirksamen Vertrag nachweisen und das fällt den zeitschriften-Drückerkolonnen regelmäßig schwer. Für die Zukunft: niemals nie nicht Verträge am telefon abschließen. Immer nur schriftlich. Die Call-Center verarschen einen nach Strich und Faden, durchweg in vielen Branchen. Besonders hervorzuheben sind die Zeitschriften-Drücker aber auch die Telekomiker-Unternehmen. Ich empfehle ZDF Mediathek, Stichwort "Zoom handyfalle".

Lies auf jeden Fall die Briefe aufmerksam durch. Wenn sie irgendwelche falschen Sätze fallen lassen, gehe zur Polizei und erstatte Strafanzeige wegen Drohung/Nötigung. Vor Gericht zu gehen ist für sich keine Drohung. Es gibt aber genug Wendungen, die kommen werden, beispielsweise die Drohung, das an die Schufa und Co. zu melden (das dürfen die bei bestrittenen Forderungen so erst mal gar nicht) oder auch die Ankündigung, dass ein Außendienstmitarbeiter klingelt oder dass Gehalt gepfändet wird. All diese Dinge dürfen sie so nicht einfach durchziehen. Warum durchaus mal eine Strafanzeige machen? Inkassobüros überschreiten regelmäßig die Grenzen der Nötigung und je mehr Strafanzeigen vorliegen, desto eher wird irgendwann mal ein Staatsanwalt dagegen vorgehen. Auch zeigt es dem Inkassobüro deutlich, dass du dich nicht einschüchtern lässt.

Der Kampf gegen Inkassounternehmen ist ein psychologischer Abnutzungskampf.

Viele Gerichte (nicht alle) sind mittlerweile auf dem Standpunkt, dass die Gebühren der Inkassobüros (Teile davon sind sowieso reine Fantasie) nicht erstattungsfähig sind. Gerade bei geschäftserfahrenen Unternehmen bedarf es keiner Hilfe durch Inkassobüros um eine Mahnung zu schreiben.

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Wenn ich solche Briefe bekomme, reagiere ich erstmal GAR NICHT, denn wenn du auf vorherige Zahlungen nicht reagiert hast, muss ja auch eine Rechnung da sein.

Schreib denen zurück, wenn du interessiert bist, der Sache auf den Grund zu gehen, dass du gern die Rechnung sehen würdest, bevor du irgendetwas bezahlst und auch das, wofür du bezahlen sollst. Oder verlange den Eintrag ins Handelsregister (jede Firma muss im Handesregister geführt sein, ist sie das nicht, ist es eine Abzockerfirma!). Sollten auf solche Fragen nichts kommen sollte oder nur billige Ausreden, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit eine Abzockerfirma, die über solche miesen Tricks ahnungslosen Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen versucht.

Meist sind es Firmen, die im Ausland sitzen, also für deutsche Behörden schwer aufzufinden sind - und deshalb ihr Spielchen weiter treiben können.

Ich würde erstmal abwarten, ob noch was kommt, und wenn ja: Verbraucherschutz einschalten.

Müssen Abo-Kunden (Zeitschrift) über eine Preiserhöhung / Ausgabenerhöhung informiert werden?

Moin!

In meinem Fall ist es so, dass ich im Januar 2014 ein Zeitschriftenabo abgeschlossen habe - 4 Ausgaben im Jahr, pro Ausgabe 6€ (also 24 € / Jahr). Mittlerweile bezahle ich 55,60 € / Jahr für das Abo. Zum einen, weil nicht mehr 4 sondern 8 Ausgaben im Jahr erscheinen und zum anderen, weil der Preis pro Ausgabe von 6€ aus 6,95€ gestiegen ist.

Reicht es tatsächlich aus, dass die Angaben bspw. im Impressum der Zeitschrift geändert werden? Müssen die Kunden nicht gesondert darüber informiert werden? Ich bezahle mittlerweile mehr als doppelt so viel...!

Danke schonmal für eure Antworten! Ich bin gespannt.

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Nun habe ich dieses Abo bereits 2x per Mail gekündigt und einmal per Post. Bisher habe ich seit Wochen keine Rückmeldung bekommen, obwohl ich ausdrücklich um eine Rückmeldung per Post oder Mail gebeten habe.

Ich habe mich auf der Seite von zeitschriftenundco informiert und alle Richtlinien beachtet. Kann mir jemand helfen der Erfahrung hiermit gesammelt hat? Ich möchte keinesfalls das dieses "teure" Abo verlängert wird.

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kioskpresse.de Autobild-Abo seriös?

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