Firma ordnet Handyverbot an und will Störsender installieren lassen , was haltet ihr von solchen Maßnahmen?

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7 Antworten

Finde ich gut. Der Chef bezahlt die Arbeitnehmer für ihre Arbeit, nicht für ihr Privatvergnügen am Handy.

Wenn etwas wichtiges ist, kann man in  jeder Firma über Festnetz angerufen werden. Bei mir am Arbeitsplatz ist übrigens auch Handyverbot. Finde ich Sohar sehr entspannend.

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Diese Maßnahme scheint ungewöhnlich zu sein, ist aber voll und ganz zu aktzeptieren. 

Man erhählt nämlich Gehalt fürs Arbeiten, nicht fürs privat Vergnügen

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Recht hat er. Immerhin wird man ja für´s arbeiten bezahlt. Am Handy spielen kann man auch wehrend der Pausen oder nach Feierabend.

Ich z.B. habe gar keine Handy und rauchen tue ich auch nicht. Bring ich dann meine Spielekonsole mit oder mach´s ganz altmodisch mit einem Comicbuch, das ich ständig vor meiner Nase habe?

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Ein Handyverbot halte ich für eine gute Maßnahme. Störsender allerdings nicht, vor allem da sich der Chef damit rechtlich selbst in Probleme bringt da das nicht legal ist.
Dann doch eher mal ein paar Kontrollen machen und dadurch ein paar Abmahnungen oder im Wiederholungsfall auch Kündigungen verteilen, das ist schon genug Abschreckung um die Handynutzung auf ein akzeptables Niveau zu senken.

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Kommentar von Mareike51
25.08.2016, 14:51

die Legalität scheint aber geklärt und vom Betriebsrat geprüft zu sein.. eine Abwehrmaßnahme da niemand sein Handy im Auto oder zuhaus lassen wollte.

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Völlig gerechtfertigt! Wer sein Telefon "im Abstand von 2-5 Minuten" kontrolliert, Nachrichten liest oder versendet, ist in dieser Zeit nicht produktiv.....wenn man nicht gar schon von "Arbeitszeitbetrug" sprechen kann. Und wenn die Installation von Störsendern notwendig ist, damit dieses Verbot (welches ja wohl als eine Art "Notwehr" der Geschäftsleitung zu verstehen ist) durchgesetzt werden kann, ist das auch völlig verständlich. Wer meint, sein Telefon unbedingt ständig zu nutzen muß halt mit den Konsequenzen (den Zeitabzügen) leben. Die Arbeit sollte den Beschäftigten zumindest in der Zeit, die sie damit verbringen wichtiger sein als Whatsapp & Co. Wenn eine Sache zunächst geduldet und dann aufgrund von schamlosen Übertreibungen verboten wird, sollte sich niemand wundern Und für Notfälle verfügt die Firma ja sicher über ein Büro mit Festnetzanschluß, das erreichbar ist, wenn z.B. zu Hause etwas schlimmes passiert. Ging früher auch mal.....

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Kommentar von Mareike51
25.08.2016, 14:48

Festnetz Apparate befinden sich nahezu an jeder Ecke , also im Notfall wäre jeder , wie früher auch , über die Zentrale erreichbar.

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Arbeiten oder Handy fummeln, beides geht nicht gleichzeitig.

Kann ihn verstehen.

Wenn man die ganze Zeit darauf achtet, ob es in der Hose piept, oder wackelt, dann leidet darunter die Konzentration auf die Arbeit.

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Richtige Maßnahme!

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