Fell unter den Sattel?

Hier ist das Fell was ich meinte nützlich oder nicht ???:))

 - (Gesundheit, Pferde, Fell)

8 Antworten

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Nur geeignet für Pferde mit gutem Widerrist,ansonstenb verrutscht der sattel,da er auf dsen Fell keinen festen halt hat, Zudem saugt es in keinster Weise den Schweiss auf,da ist ein Neoprenpad besser,da läuft der sCHWEISS WENIGSTEBNS HERUNTER UND BLEIBT NICHT HÄNGEN;WIE BEI DEM fELL:

Danke ;-))

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Ich hab auch eine Felldecke unter meinem Sattel. Wenn die Decke nicht zu dick ist, dann sitzt auch der Sattel korrekt. Echtfell ist natürlich vorzuziehen, kostet seinen Preis, ist aber wirklich gut. Fell ist atmungsaktiv, leitet Feuchtigkeit ab und hat ein natürliches Luftpolster, viele Wanderreiter haben ein Fellpad unter ihrem Sattel und verbringen damit täglich 5-7 Stunden. Einzig nervig ist das waschen. Sehr gut ist neben Lammfell auch Rentierfell. Das ist etwas dicker aber noch hautfreundlicher als Lammfell. Außerhalb des Fellwechsels ist auch Rehfell sehr gut. Fell auf Fell beugt Scheuerstellen vor und ist auch freundlich für Haut und Haar. Kann es nur empfehlen. Wenn du dir unsicher bist, ob der Sattel mit diesem Pad nicht zu eng wird, dann lass mal einen Sattler draufschauen wenn einer im Stall ist. Kostet i.d.R. nix und du hast Gewissheit. 

Erstmal sollte man das mit seinem Sattler absprechen, ggf. Muss das berücksichtigt werden

Aber: Ein Lammfell hat auch Sinn dahinter. Es transportiert den Schweiß vom Pferd weg - solange Fell auf Fell liegt. D.h. es kühlt im Sommer und wärmt im Winter den Pferderücken.

Dazu muss es aber eines ohne Fellrand hinten sein, denn sonst passt es nicht unter die Schabracke.

Außerdem bedarf Lammfell viel Pflege!

Knubbel neben der Wirbelsäule?

An alle Pferdekenner, ich hab einen Wallach 6 Jahre, den ich bis jetzt mit einem Wintec-Sattel geritten bin. Ich hatte nie Probleme mit dem Sattel, obwohl ich ihn selber nach Augenmaß ausgesucht hab. Jetzt ist er aber wirklich da rausgewachsen und ich hab einen Sattler kommen lassen, der mehrere Sättel aufgelegt hat. Von den dreien, die gepasst haben, war mir ein Busse Sattel am angenehmsten und ich hab ihn gekauft. Der Sattler war sogar mit am Platz und hat da auch nochmal geschaut, ob alles passt.

Seit ein paar Tagen, hat Mäc nach dem reiten rechts und links von der Wirbelsäule, je einen kleinen Huggel, etwa so groß wie ein Mückenstich. Sie scheinen ihm nicht weh zu tun und sind als am nächsten Tag auch wieder weg. Zuerst hab ich noch gedacht, es liegt vielleicht an der Decke, hab die dann auswechseln lassen, aber dann hatte er immer noch einen Huggel auf einer Seite. Ich hab das selber noch nicht gesehen, weil ich in Bayern studiere und mein Pferd in BaWü von einer Vollzeit Rb versorgt wird. Sie macht da aber eigentlich sehr gut und gewissenhaft.

Weiß jemand, woher das kommen könnte? Könnte es auch am Sitz von der Reiterin liegen? Ich hab echt keinen Plan, das ist mir bei allen Pferden, die ich bis jetzt hatte, noch nicht untergekommen *confused*

 

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heute war zum ersten mal die pferdechiropraktikerin bei uns. Sie hat mir empfohlen aktiv mit dreieckszügeln zu longieren.
Jetzt stellt sich die frage, welchen longiergurt ich kaufen soll. Mein Pferd hat einen ziemlich hohen und langen Widerrist (siehe Bild).
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Außerdem hat sie mir einen Wintec Sattel empfohlen, weil diese ziemlich gut anpassbar sind. Was haltet ihr davon?
Mir persönlich wäre nämlich irgendwie ein Ledersattel lieber, müsste ich aber noch mal testen.
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Natürlich werde ich noch einen Sattler kommen lassen, jedoch bin ich mir nicht sicher welche Marken Sättel für höhe Widerriste haben.

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Sattel kaufen oder nicht?

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Und ich weiß jetzt nicht was ich machen soll, weil ich kann ja nicht ewig ohne Sattel reiten und wenn sie dann alle 2 Tage den Sattel trotzdem drauflegt und Reiten geht dann bringt es ja auch nix.

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