Kommt ganz drauf an.

Gute Hufbearbeitung und viele verschiedene Böden sind elementar für Hufe.

Wenn du sie nicht gerade völlig runter schredderst, ist es sehr gut für die Hufe. Dazu regelmäßige (kurze Intervalle) gute Hufbearbeitung, von einem Huforthopäden oder vergleichbaren Personen sollte selbstverständlich sein.

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Gar nicht. In deinem Alter müssen die Eltern ein Pferd wollen - sie sind dafür verantwortlich.

Es wird nie der letzte Stall sein und nicht überall kann man sich Stall Miete erarbeiten. Eigentlich fast nirgendwo.

Warte, bis du dein eigenes Geld verdienst, um deinen Eltern nicht mit einem Pferd auf der Tasche zu liegen. Bis dahin bist du mit einer RB besser bedient.

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Nein. Ganz ehrlich, hättest du ein Pferd, wüsstest du auch nur im Ansatz, dass Pferde nicht alleine stehen dürfen. Das ist gegen das Tierschutzgesetz.

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Bitte suche dir jemanden als Trainer, der auch zu deinen Vorstellungen passt.

Kein Pferd der Welt lernt durch Hilflosigkeitszügel "Kopf runter" und das ist nun wirklich nicht alles.

Es gibt so viele Alternative Trainer, die fair und pferdegerecht ausbilden Und keine Hilflosigkeitszügel nutzen, und dann noch mobil sind.

Ich würde mich von der bisherigen Trainerin verabschieden, falls sie nach einem Grund fragt, kannst du ja ehrlich sagen, dass sich dein Blickwinkel verändert hat und es nicht mehr passt.

Auch kannst du Das 3 jährige Pferd erstmal noch ein Jahr auf die Wiese stellen, denn euch läuft ja keine Zeit davon und du möchtest ja vermutlich ein Pferd, was lange gesund bleibt.

Ich empfehle gerne den Longenkurs von Babette Teschen von www.wege-zum-pferd.de zum lernen.

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Anhand deiner bisherigen Fragen: Nein.

Dein Pferd sollte überhaupt erstmal vernünftig und gesunderhaltend gearbeitet werden. Dazu gehört Reitunterricht - und wenn dein RL empfindet, dass ihr zwei unbeschadet über ein Cavaletti kommt, dann ist das, weil er/sie dich vor Ort sieht.

Ein Friese ist kein Springpferd - also nein, ein Friese sollte definitiv nicht regelmäßig gesprungen werden.

Auch ist ein Friese mehr als anspruchsvoll gesunderhaltend zu reiten, ich bezweifle, dass du das bereits kannst und hoffe, dass das Pferd Beritt bekommt von jemandem, der mit Friesen umgehen kann.

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Ja, aus den verschiedensten Gründen.

Häufig, weil der Stall letztendlich nicht das bot, was angeboten wurde, weil sich meine Einstellung verändert hat, weil ich was besseres mit mehr Bewegung /mehr Futter gefunden habe, aber Auch aus persönlichen Gründen schon, sowie dem Herdenverhalten. Unsere Liste ist lang - kommt in über 12 Jahren auch nal vor.

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Ich kenne einige, die in Hotpants reiten. Verstehen oder selbst machen... Nein.

Ich finde Leder auf nackter Haut eklig und klebrig und rate zusätzlich zu echt fiesen Steigbügelriemen immer davon ab, mit kurzer Hose aufs Pferd zu steigen.

Es gibt inzwischen so dünne Reithosen und Leggins, da wird einem doch nicht mehr zu heiß drin...?!

Gerade beim Ausreiten kommen Mücken an, die sich auf nackte Haut stürzen.

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Es gibt vieles - und vieles muss man ausprobieren. DAS Mittel gibt es nicht. Es hilft aber schon, wenn man nach einem "Ekzem" sucht.

Ist es denn wirklich DEIN Pferd oder deine RB/PB? Sprich: Wer hat die Entscheidungsgewalt?

Zum Einen ist man da JETZT schon recht spät dran. Zum anderen müsste man wissen, WELCHE Medikamente und was du mit Medikamenten meinst.

Wenn du richtig Geld ausgeben willst, hilft bei vielen "Ökozon" sehr gut. Da ist aber mit über 350€ auf einen Schlag auch nicht gerade billig - wenn man dann so zusammenrechnet, was man sonst im Jahr an Decken, Pflegemitteln usw ausgibt, relativiert sich der Betrag eigentlich wieder. Gut ist das Zeug auf jeden Fall.

Mittelchen zum Schmieren gibt es unfassbar viele: Angefangen bei der Aldi-Lotion mit ggf. zugemixten Zusätzen, über Equimyl, Zemlotion, Wiemerskamper Pflegeöl (und Salbe) und und und und.

Futter so zuckerarm wie möglich halten: Keine Müslis, keine Äpfel, keine Bananen, ...

Blutbild checken zwecks Stoffwechsel und Zink.

Haltung: Nicht in Wassernähe. Offenstall und idealerweise ein kühler Unterstand (altes Stallgebäude) zum Unterstellen ist gut.

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Nein, daraus würde ich kein Fohlen ziehen.

Wirbelengstand - Vorstufe zu Kissing Spines oder ist es bereits KS?

Wenn ich dann bedenke, wie sehr das Fohlen ja doch am Rücken zieht, ins Hohlkreuz rein - nein, dann erst recht nicht. Das kann der Stute nur Schmerzen bedeuten.

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Pferd Allergiker, Tipps? Wickelheu?Heu Desinfektion?staubfreier Bodenbelag?

Hallo ihr Lieben,

mein Pferd hat im Winter leider ein leichtes equines Asthma aufgrund von schlechtem Heu entwickelt. Damit es leicht bleibt, werde ich die Haltung zum Winter hin (aktuell steht er auf der Weide und hat keine Probleme) verändern und in Eigenregie füttern.

Ich habe viel recherchiert und Suche Erfahrungswerte!

Fütterung: Da maschinell Entstaubtes Heu unbezahlbar ist und bedampfen schwer umzusetzen ist, habe ich ein paar Alternativen gesucht.

Da wäre zum einen die Desinfektion von Heu. Es gibt 2 größere Anbieter die entsprechende Lösungen verkaufen. Hat das jemand schon mal probiert mit (s)einem Hustenpferd?

Dann gibt es das sogenannte Wickel bzw Folienheu. Es ist keine Heulage, sondern trockenes und in Folie gewickeltes Heu. Soll staubfrei und unproblematisch in der Lagerung sein. (hier steht und fällt die Qualität des Heus! Leider steht hier keine größere, trockene Scheune zur Verfügung) Laut Landwirten eine gute Möglichkeit, von Pferdehaltern finde ich keine Erfahrungswerte.

Heu waschen ist für mich aufgrund der stark erhöhten Keimbelastung keine Option!

Heulage möchte ich nicht Füttern.

Haltung: Im Winter kommt er auf ein großen Paddock im Offenstall (natürlich nicht allein!!!). Da man auch zum Winter hin und ab Frühling öfter Trockenperioden und somit Staub hat, Suche ich einen geeigneten, staubarmen Bodenbelag. Das Paddock befindet sich im Außenbereich und die Möglichkeiten sind somit begrenzt. Unterbau aus Schotter nicht möglich. Ich denke da über Sand nach. Welcher Sand bzw. welche Körnung wäre geeignet? Hat jemand Erfahrung mit Sandgel? Funktioniert das und wenn ja, kann man es auch auf dem Paddock nutzen?

Eine weitere Option wären Hackschnitzel. Hier liest man unterschiedliches. Ohne Unterbau überhaupt Möglich?

Habt ihr vielleicht noch andere Ideen, wie ich mein Pferd optimal und Staub und Schimmel frei halten kann?

Vielen Dank im Voraus

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Zum Heu:

Das trocken eingewickelte siliert auch etwas - und alles in Folie gepackte muss innerhalb 1 Woche verbraucht werden.

Die Keimbelastung ist bei vernünftigem Wässern gar nicht so dramatisch - wenn du mehrere Portionen fütterst.

Eigentlich heißt deine Lösung: Qualitativ sehr hochwertiges Heu kaufen (und die Qualität kann man nicht voraussehen.... Naturprodukt) und fertig. Ggf. sehr staubiges mit einer Gießkasse ein wenig befeuchten. Das dämmt nicht alles, aber hilft manchmal.

Was für dich evt. interessant wäre: heustaub binden, heu besprühen - Tierheilkundezentrum Online Shop Das Heustaubstop von Nehls. Letztendlich ätherische Öle in stark verdünnt über das Heu besprüht oder mit gewässert.

Ansonsten: Ja, das Heu war der Auslöser, aber die Lunge selbst ist angegriffen. Inhalation schadet definitiv nicht und könnte auch eure Probleme in Schach halten.

Mal 2 Fragen, die für dich interessant sein könnten:

Inhalator fürs Pferd? (Gesundheit und Medizin, Pferde, Reiten) - gutefrage

Pflegepferd kriegt kaum noch Luft? (Gesundheit, Tiere, Pferde) - gutefrage

Zum Bodnebelag:

Eigentlich fast egal - im Sommer staubt ausnahmslos alles. Sand ist altbewährt - hierbei von einem entsprechenden Menschen beraten lassen, der das beruflich macht. Stimmt das drumherum, ist auch der Staub nicht mehr zu dramatisch. Wichtig ist Offenstall, damit sich das Pferd frei bewegen kann. Idealerweise ein (kühles) Stallgebäude.

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Meistens hilft es schon, das Pferd kreativ zu beschäftigen.

Übungsabfolgen findet man inzwischen überall im Internet: 25Trainingskarten wären hier eine Idee, oder auch das Buch https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1043816398#:~:text=Kreative%20Stangenarbeit%20erleichtert%20den%20Weg,der%20Umgang%20miteinander%20wird%20 aufmerksamer. So als Beispiel

Ansonsten eine wirkliche Sitzlonge, denn ich vermute mal, dass du in der Hüfte mindestens klemmst oder gar schiebst, was dir vll gar nicht bewusst ist.

Zusätzlich das "Ampel" Prinzip beachten: Erst kommt deine Hilfe in der Intensität, auf die du die Reaktion haben möchtest. Reagiert das Pferd nicht, wirst du prompter und stärker in der Ausführung und kommt darauf keine Reaktion, kommt von dir etwas, worauf das Pferd hin antraben MUSS. Oft ist es einfacher, wenn man das mit einem kompetenten Trainer erarbeitet - und ja, ich wage zu bezweifeln, dass dein bisheriger RL solche einfachen Probleme nicht zu lösen kennt, ob derjenige denn kompetent genug für Unterricht ist. Achso, auf jede auch nur ansatzweise korrekte Reaktion, und sei sie noch so klein, ein fettes Lob! Und zwar SOFORT. Und zwar immer. Dazu muss die Besitzerin mitziehen wollen.

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Die Räumlichkeiten, die Mitarbeiter, die Einrichtung, die elektronischen Geräte, Material das will alles bezahlt werden - dazu möchte ein jahrelanges Studium, was auch gut Geld gekostet hat, auch entsprechend honoriert werden. Und zum Schluss möchte der Tierarzt selbst auch noch leben - oftmals mit Familie dran.

Kommt also drauf an, was du auch als "teuer" empfindest. Und für welches Tier ;)

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