Fehler in Nebenkostenabrechnung (Betrag pro Einheit)?

4 Antworten

Sind die Gesamtheizkosten gleich oder höher und der Verbrauch geringer steigt logischerweise der Preis pro Einheit.

Wie kann ich überprüfen ob die zugrundeliegenden Grundkosten und Verbrauchskosten richtig sind?

Als erstes prüfen ob die Zählerstände stimmen.

Dann beim Vermieter Einsicht in der Abrechnung zugrunde liegenden Originalbelege verlangen.

Bringt das kein Licht ins Dunkel die Abrechnung fachlich prüfen lassen.

Wie groß ist denn die Wohnung und wie hoch die monatlichen Vorauszahlungen?

Evtl. sind die ja schlicht zu gering.

war ich schockiert zu sehen, dass ich mehr als das Doppelte nachzahlen soll als im Vorjahr.

Wurden die Vorauszahlungen nicht erhöht?

Zählerstände für 2015 stimmen mit der auf der Rechnung überein. Fakt ist, ich hab weniger verbraucht als im Vorjahr. Die Wohnung ist 32 qm² groß und ist die kleinste des Hauses.

Die Vorauszahlungen wurden nicht erhöht, weil ich nicht in die Annahme ging, dass ich mehr verbrauchen würde bzw. die anderen Mieter so viel mehr verbrauchen würden. Mit meinem Vermieter hab ich es eh so vereinbart, dass ich wenn, dann halt nachzahle - auch per Raten. Das ist nicht das Problem.

Mich stört einfach, dass die anderen Mieter so unsparsam waren und ich dafür blechen muss.? Bis jetzt war ich mir nicht bewusst, dass es wohl gang und gäbe ist, dass die Gesamtkosten einfach nur verteilt werden und man selbst mit einer 30/70 Prozent-Aufteilung der geringe(re) Verbrauch nicht wirklich belohnt wird. :/

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Mit diesen wirren Angaben kann eigentlich keiner etwas anfangen.

Verteilt werden doch immer nur die Kosten, die auch wirklich anfallen, so jedenfalls der BGH.

Somit sind die Gesamtkosten des Grundstücks erkennbar.

Der Anteil für die Wohnfläche ist leicht und einfach zu ersehen, der Anteil für den Verbrauch ebenso.

Abziehbar ist ggf. zuvor der Anteil für die Herstellung von Warmwasser.

Erg. bitte ggf. die Frage, wo genau es Unterschiede bei den Kosten und Lasten gibt zum Vorjahr.

Lass Deine Abrechnung doch von neutraler Stelle prüfen... ! Der Heizölpreis ist gefallen. Nur wenn angenommen 2015 von allen länger geheizt werden musste können und müssen auch die jeweiligen "Stricheinheiten" für jede Wohnung höher sein. Leider sehe ich die Abrechnung nicht und was sie sonst beinhaltet!

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Nebenkostenabrechnung, Heizkosten bitte um Hilfe?

hallo zusammen,

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folge ist natürlich, dass wir mehr, öfter und länger heizen müssen. deshalb auch der hohe kostenanteil der NK-abrechnung. wäre es realistisch, als begründung die fenster mit ins spiel zu nehmen. keine ahnung mietmangel oder sowas??? schließlich kann das mit den stark veralteten fenstern doch nicht unser problem sein, oder etwa doch??? ich mein wir sind im grunde dazu gezwungen recht viel zu heizen, schließlich will doch niemand zu hause sitzen und permanent frieren...

oder ist das schlichtweg einfach unser problem und wir müssen halt mit den heizkosten leben?

vielen dank an alle ratschlaggeber

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Heizkostenabrechnung: Grundkosten nach Nutzfläche exakt der gleiche Wert wie Verbrauchskosten

Hallo,

ich habe gestern meine Heizkostenabrechnung (wohne als Studentin zur Miete in einem 1ZimmerAppartment) bekommen mit einer fetten Nachzahlung. Wurde stutzig, weil ich noch nie nachzahlen musste und nun 50 Euro.

In der Kostenabrechnung steht, dass die 50% Grundkosten nach Nutzfläche 140,56 Euro betragen. Darunter stehen die Verbrauchskosten nach meinen Verbrauchseinheiten: Genau der gleiche Wert, haargenau: 140,56 Euro. Ist das normal? Sieht für mich so aus, als ob der Wert von den Nutzflächekosten einfach in der Feld kopiert wurde und die restlichen Felder der Rechnung einfach dementsprechend angepasst.

Adul

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Ist es rechtens wenn sich der Preis pro Einheit für Heizkosten verdoppelt ohne vorherige Info vom Vermieter?

Hallo Community,

mein Vermieter hat mich die Heizkostenabrechnung zugeschickt und im Vergleich zum letzten Jahr habe ich anstatt der letztjährigen 260 EUR Rückzahlung nur 26 EUR zurückbekommen.

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Ich zahlte 2011 noch 2,70 EUR pro Einheit für die Grundkosten und 0,05 EUR pro Einheit für die Verbrauchskosten. In 2012 musste ich nun 5,45 EUR pro Einheit für die Grundkosten und 0,10 EUR pro Einheit für die Verbrauchskosten zahlen.

Das ist jeweils das Doppelte! Ich habe davon von meinem Vermieter in 2012 nichts erfahren und letztendlich hier 300,-- EUR mehr zu bezahlen gehabt.

Wie kann das denn sein? Mein Verbrauch für das Wasser unterscheidet sich im Vergleich 2011 und 2012 nur um EINEN Kubikmeter.

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Hohe Grund- und Verbrauchskosten trotz Kachelofen

Hallo zusammen, habe eine 108 m² große DG-Wohnung. Die Wohnung wird nur mit dem Kachelofen beheizt! Die Heizkörper sind seit Einzug Ende 2012 quasi nie gelaufen, zählen aber trotzdem einen Verbrauch. Von der Firma hat man mir erklärt, dass der Kachelofen die Oberfläche der Heizkörper erwärmt und das wird dementsprechend gezählt?! Außerdem meint der Vermieter, dass die Heizung immer eine bestimmte Grundwärme haben muss (die erzeuge ich aber doch mit dem Kachelofen, der im Winter locker die Zimmer auf 25 -27 Grad heizt und Wärme über Nacht gut hält...) Die Türen stehen offen und der Ofen verteilt die Wärme in der Wohnung super. Jetzt habe ich meine Nebenkostenabrechnung für 2013 bekommen: Heizkosten einschließlich Kaminkehrer: 1329 €! Laut einer Gesamtabrechnung stellt der sich wie folgt zusammen: Grundkosten Heizung 355 €, Grundkosten Warmwasser 350 €, Verbrauchskosten Heizung 623 €. Woher kommt dieser Betrag? Warum sind die Grundkosten so hoch? Ich kann doch nicht 623 € für die Aufbereitung von 43,5 m³ Warmwasser verbraucht haben?? Ist denn bei den Grundkosten irgendein Verbrauch mit drin oder bezahl ich die erst mal "einfach so" dafür, dass ich die Heizung benutzen darf? Kann ja wohl nicht sein, da ich, wie gesagt, Öl nur für Warmwasser benötige! Ich habe gelesen, dass sich die Grundkosten nach der Wohnfläche berechnet. Aber wofür? Was beinhalten denn die Grundkosten? Wäre super, wenn mir da mal jemand auf die Sprünge helfen könnte. Danke.

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Heute haben wir unsere Nebenkostenabrechnung bekommen und ich bin sehr verwundert darüber. Für das Jahr 2016 haben wir 120€ bezahlt. Für das Jahr 2017 sollen wir 352€ zahlen. Wir haben die Abrechnungen verglichen und in diesem Zeitraum haben wir weniger Wasser verbraucht. Der Allgemeinstrom, Regenwasser, Müllabfuhr und Grundsteuer sind gleich aber die Versicherung ist um 500€ gestiegen. Ich muss noch sagen es ist ein Sechsparteienhaus.

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