Fahrtenbuchsoftware um das Fahrtenbuch rückwirkend zu schreiben?

4 Antworten

Das Fahrtenbuch muss fortlaufend und zeitnah geführt werden. Alleine schon die Tatsache, dass es nachträglich geschrieben wurde, kann dem Finanzamt reichen, um es zu verwerfen. Das Finanzamt hat nur ein Nachweisproblem.

Fahrtenbücher in Excel Tabellen sind nicht veränderungskonform. Ausgedruckte Excel Tabellen sind ebenfalls keine ordentliches Fahrtenbuch.

Papierheft und fortlaufend reinschreiben.

Rückwirkend kann ich dir nicht helfen, ausser, das du dich vor den Pc setzt Google Maps aufmachst und dir die Routen ausrechnen lässt.

Für die Zukunft: Es gibt Fahrtenbuchapps leider sind die meisten nicht vor dem Finanzamt gültig. Dennoch: runterladen, vor der Fahrt aktivieren und später einfach abschreiben.

Da das rückwirkende Schreiben von Fahrtenbüchern gesetzlich nicht zulässig ist wird´s hier auch keine Software geben.

Es ist rechtens das ein Steuerbescheid für 2009 weg Tod Ende Juni 2010 aufgehoben wird?

Unsere Eltern sind ohne Vorwarnzeichen plötzlich Ende Juni 2010 kurz nacheinander verstorben, Sie konnten uns also keine Hinweise geben wo was liegt (Fahrzeugbrief usw.) bzw. was an wenn zu zahlen ist.
Dann kam Anfang September 2010 ein Steuerbescheid für 2009 über 36 Euro (Auszahlung).
Die Steuererklärung wurde von meinem Vater ganz am Anfang des Jahres 2010 abgegeben, das habe ich mitbekommen da sich mein Vater furchtbar darüber aufgeregt hat das das Finanzamt einiges nicht anerkannt hat.
Da in diesem Bescheid einiges nicht anerkannt wurde, hatte ich deshalb fristgemäß Einspruch eingelegt.
Den Eingang des Einspruchs hat mir das Finanzamt bestätigt, ich sollte noch eine Begründung zu dem Einspruch einlegen.
Jetzt kam plötzlich ein Schreiben das der Steuerbescheid aufgehoben wurde, da der Steuerschuldner zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Steuerbescheids verstorben.
Das ist wohl ein schlechter Witz, es wurde auf kein Gesetz oder Paragraphen verwiesen.

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Geblitzt im Auto vom meinem Vater während der Probezeit. Brief an ihn dann an mich. Was tun?

Hallo, also ich bin einige Millisekunden, nachdem die Ampel auf Rot gegangen ist, über die Kreuzung gefahren und wurde geblitzt. Ich bin dabei nicht zu schnell gefahren. Ich habe mein Kopf auf dem Bild leicht nach oben geneigt. Es ist nicht scharf und etwas verschwommen. Bekannte würden erkennen, dass ich es war.

Ich bin noch in der Probezeit. Zugegeben es war blöd von mir und meine Schuld, das sehe ich ein. Das Problem ist, dass mir dadurch eine 2-jährige Probezeitverlängerung, bzw. ein Punkt, das Bußgeld (90€) und ein sehr teures Aufbauseminar drohen. Mein Vater ist bereit es auf sich zu nehmen. Hier das Problem:

Als Erstes wurde ein Brief an meinen Vater gesendet, der hat angegeben, dass er es war. Nun wurde der gleiche Brief erneut an mich adressiert. Wenn ich nun angebe, dass ich es war, droht ihm die Führung eines Fahrtenbuches.

Soll ich weiterhin lügen? Wenn ja was könnten die Konsequenzen daraus sein? Wenn nein wird mein Vater wirklich ein Fahrtenbuch führen müssen?

Ich bitte wirklich darum, neutrale Antworten zu bekommen. Ich frage nicht um persöhnliche Meinungen was richtig ist zu erfahren, sondern um die rechtlichen Konsequenzen.

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