Fahrgemeinschaft, Wieviel verlangen?

9 Antworten

Bei Fahrgemeinschaften trägt jedr die hälfte der anfallenden Kosten.. heist den km Preis deines Fahrzeuges ermitteln,... Dazu gibts auch vom ADAC eine Liste mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen und was der km dort kostet davon die Hälfte und gut ists ..

Wenn der das akzeptiert ist es doch in Ordnung wenn nicht oder dem das zu teuer ist was heutzutage auch fast normal erscheint soll er selbst fahren.. Heuzutage ist das EGO ( und der Gedankengang alles umsonst bekommen zu müßen eine Tragende geschichte ) eine schwierige Geschichte und dein Kollege spart nicht nur ein eigenes Fahrzeug zu nutzen oder dessen kosten sondern hat auch noch den Vorzug nicht selbst Fahren zu müßen..

Meist liegen diese Kollegen schlafend im Fahrzeug wenn man selbst der Fahrer ist.. man muß Rücksichten nehmen und ist gebunden was je nach dem Charakter der oder des Mittfahrers schon zu spannungen Führen kann und wird..

Ich hatte mal Ne Fahrgemeinschaft mit Wöchendlichem Wechsel und Zwei der Mitfahrer leben heute nicht mehr weil einer davon Zeigen mußte wie gut er fährt wa unter einem LKW Geendet hat.. Hatte zwar kostenseitig Vorteile aber auch Emotional Erhebliche Nachteile was auch die wahl des Fahrzeuges mit beeinflusst .

Ich bin damals Monate vorher ausgestiegen weil die Fahrweise und sein Verhalten im Strassenverkehr für mich nicht tragbar war.. Seither fahre ich selbst und hab das nieh bereut..

Man sollte sich noch eine Vereinbarung treffen was Passiert wenn ein Unfall oder defekt dein Fahrzeug lahmlegt , du wegen Krankheit oder Urlaub nicht fahren kannst und wie es sich bei Witterungsbedingten Schäden mit dem Aufteilen verhällt. wie sieht es bei personenschäden aus und was ist vorher zu vereinbaren .

Da würde ich mal eine haftungsrechtliche Klärung herbeiführen..

Woher ich das weiß:Beruf – Seit über 40 Jahren als Schrauber unterwegs . Meisterbrief

Hat er dich eigentlich schon gefragt, was du von ihm bekommst? Bzw. war das schon mal Thema?

Mein Mann hat nämlich früher schon mal jemanden mitgenommen, der meinte, das Auto fährt ja sowieso, und man brauche dann nichts extra dazu geben. Der hätte MIR den Buckel runterrutschen können...!

Nicht dass dein Kollege dann aus allen Wolken fällt, weil du so dreist bist, Geld von ihm zu verlangen, wo du doch sowieso fährst... ;-)

Am ersten Tag bot er mir 50 euro an. Was ich auch akzeptierte. Habe dann mit meinem Vater gesprochen und er meinte, dass ich 150 verlangen sollte.

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Rechne doch mal nach. Preis pro einem Liter Sprit und dann legst du das um. Und dann aufrunden. Reifenabrieb, Auto wird bewegt usw. Das kostet eben alles. Ob Freund oder nicht, muss alles bezahlt werden :-)

Bei meinem Auto würde das ca 3,50 Euro an Benzin für diese 32 km kosten.

Da du auch noch Versicherung etc bezahlen musst, halte es für fair wenn er dir 4-5 Euro pro Tag zahlt.

Du fährst durch ihn also pro Monat ca. 60 Extra-Kilometer.

Je nachdem, wie viel Sprit du pro 100 km verbrauchst, kannst du es ja für 60 km ausrechnen, zu deinen Gunsten aufrunden und fertig.

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