Extreme probleme mit aufstehen in der früh?
LEUTE, ich bin es mal wieder.
Mit folgendem Problem.
Ich komme in der Früh nicht aus dem Bett.
Seit November plage ich mich extrem mit dem aufstehen in der Früh. Ich muss um 5 Uhr aufstehen, wache auch ohne Wecker auf. Aber total gerädert, unmotiviert, kaputt. Und das obwohl ich um 20 Uhr ins Bett gehe. Also an Schlafmangel kann es nicht liegen.
Ich brauche dann bis 11 Uhr um zu mir zu kommen, bin nicht fit für die Arbeit und freue mich nur aufs Wochenende, weil ich da ausschlafen kann. Ich bin weniger vom arbeiten müde als vom aufstehen
Leute, ich bin extrem verzweifelt. Und bitte, achtet nicht auf die momentan nicht so tolle Rechtschreibung. Ich bin echt zu müde um darauf zu achten. Was kann ich bitte tun???
9 Antworten
Das liegt an der Jahreszeit. Es ist unmenschlich und unnatürlich, bei der Kälte und Dunkelheit draußen, um die Uhrzeit das gemütliche Bett zu verlassen und aufzustehen.
Probier eine Aufwachlampe aus, die weckt dich über einen langen Zeitraum ganz langsam auf, wie als wenn im Sommer die Sonne aufgeht.
Ich empfinde das auch als unnatürlich. Unser System ist in der Hinsicht einfach so krank.
Danke!
Hallo,
das geht wohl vielen so.
Wenn man ständig überfordert ist.
Hansi
Nach der Zeitumstellung kommt bei mir der Rhythmus auch durcheinander. Du kannst mal beim Arzt ein Blutbild machen lassen, vielleicht fehlt dir Eisen oder irgend etwas anderes.
Mir kommt da Sauerstoffmangel während des Schlafes in den Sinn. Leute die dies haben fühlen sich trotz genügend Schlaf nicht ausgeruht.
Während des Schnarchens haben diese Leute einen Aussetzer. Sie ziehen zwar Luft ein, atmen dann aber sehr lange nicht aus. Dadurch werden sie in dieser Phase mit wenig Sauerstoff versorgt.
Mein Mann hatte dies. Er liess sich dann das Gaumensegel straffen und ab Dato war es gut.
Das würde ich an deiner Stelle mal in einem Schlaflabor überprüfen lassen, ob du diese Aussetzer auch hast.
Hast du beim Schlafen das Fenster ein wenig offen? Denn es mag daran liegen, dass die Luft zu trocken ist, in den Monaten wo geheizt wird.
Man merkt das ja auch im Sommer, wenn es Tropennächte gibt, wo die Temperatur nicht unter 20 Grad fällt.
Wenn du aber in den Wintermonaten in einem 20 Grad warmen Schlafzimmer übernachtest, dann hast du eine ähnliche Ausgangslade.
Ich würde es mal versuchen, wie es ist, wenn es im Schlafzimmer eben relativ kühl ist.
achte auf einen gesunden Lebenswandel und Ernährung!
beachte auch, dass das Schlafbedürfnis saisonal derzeit höher ist.
hilft das alles nicht, geh mal zum Arzt udn lass ein Blutbild machen.
ja. zB erhöhte Melatoninausschüttung im Winter
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/dunkle-jahreszeit-manche-brauchen-im-winter-mehr-schlaf
und viele weitere Publikationen zum Thema
die Schlafdauer finde ich weniger bedenklich als dass der Schlaf für ihn nicht erholsam ist.
Ich schnarche überhaupt nicht. Habe schon von einigen gehört, dass ich extrem ruhig schlafe.
Da ich diese Probleme aber wirklich jedes Jahr zwischen November und März habe, denke ich, dass es einfach an der Jahreszeit liegt. Ich hab sonst solche Probleme nicht